Beiträge von SavoirVivre

    Gustaf schleckt viel an den Händen beim Training (z.B. beim Futtertreiben, dirigieren per Futter, usw.) ansonsten eigentlich nicht weil ich es nicht mag und allergisch reagiere.

    Ich reagiere so Nesselsucht schubartig drauf. Deswegen hat er früh gelernt das er das nur situativ an den Händen darf.

    Aber er legt sein Gesicht gerne an meins beim kuscheln, oder stubst mich (nicht immer zärtlich 🙄) an im Gesicht.

    Mal ne Frage... hat einer von Euch nen Womo mit Dieselheizung? Bin ja gerade auf Kastenwagensuche und bei meinen Favoriten ist einer, der ne Dieselheizung hat. Angeblich sollen die ja sehr wenig verbrauchen. Aber mich plagt die Vorstellung irgendwo zu stehen und nicht mehr wegzukommen, weil ich den Tankinhalt verheizt habe :see_no_evil_monkey: . Das Längste, was ich am Stück stehe sind sechs Tage. Und das auch durchaus mal im Winter. Ich hab 2x11kg Gas im Moment und damit komme ich, inklusive Kühlschrank und gelegentlich kochen, locker über 6 Tage. Die zweite Flasche war noch nie leer. Diesel hat natürlich den Vorteil, dass man das eben überall bekommt.

    Ich glaube das kann nicht passieren. Soweit ich weiß, wird ab einem bestimmten Dieselstand eher die Heizung ausgehen.

    Naja, da scheint dann der sportliche Erfolg über allem anderen zu stehen.

    Liest sich halt nach Extrembeispielen und das lässt sich nicht auf den ambitionierten HobbySportler ausrollen.

    Worüber steht denn der sportliche Erfolg? Und ja klar, das sind Leistungs- und nicht Breitensportlerinnen wie wir. Und genau, einiges, also die angeführten Punkte, kann ich und werde ich nicht umsetzen, weil das mein Alltag nicht hergibt und negative Auswirkungen auf die Lebensqualität von Hund und mir hätte. Aber das betrifft unser gemeinsames Leben, mit einem z.B. leichterem, weniger jagdambitionierten Hund sähe das ganz anders aus.

    Drücke ich mich irgendwie missverständlich aus? Im Kontext - der sportliche Erfolg steht über einem Leben mit Hund, der auch was anders kann als Gas geben. In praktisch allen Situationen. Darum gehts doch in Deiner Argumentation oder nicht ?

    Und ich bin mir auch fast sicher, daß du da etwas krasser weitergibst als was die erzählen und empfehlen.

    Ich habe die angeführten Punkte drei Teilnehmerinnen nochmal gezeigt um zu eruieren, ob mein Gedächtnis völlig im Eimer ist. Aber nein! Und nein, es geht nicht darum, dass das der "einzige" Weg ist, sondern der nach ihren! Erfahrungen nach erfolgreichste.

    Naja, da scheint dann der sportliche Erfolg über allem anderen zu stehen.

    Liest sich halt nach Extrembeispielen und das lässt sich nicht auf den ambitionierten HobbySportler ausrollen.

    Aber du weißt am besten was in euer gemeinsames Leben passt und was nicht.

    Du sagst 5std sind ok und ich 6std

    Und nu? 🙄

    Scheint hart für dich zu sein das hier mehrere Meinungen und Erfahrungen zusammenkommen.

    Und Nö, manche Diskussionen mit manchen Menschen - fühl dich ruhig angesprochen - sind so unnötig für mich, wie der berühmte Sack Reis der irgendwo auf der welt umkippt.

    Ich war nach der Märchenstunde mit dem Vogel schon raus. Inhaltlich korrekt aber auf einem Niveau für Grundschüler kommuniziere ich ungerne mit erwachsenen Menschen.

    Um Ostern rum kommt mein Dachzelt wieder aufs Autochen drauf :nicken:

    Und dann will ich endlich ein paar Kurs-Trips an den Wochenenden veranstalten. =)

    Und im September geht es nach Norwegen / Schweden / Finnland. Ob alle drei Länder und wie lange genau, weiß ich noch nicht. Grob geplant sind momentan 4-6 Wochen (reine Reisezeiz da oben) :hurra:

    Oh, da fährt mein Neid heimlich mit 🙈

    Die Umrundung der Ostsee haben wir auch noch auf dem Zettel

    Der TE möchte einen Welpen. Da schaut es in den ersten 6 bis 12 Monaten der Hundehaltung mit dem stundenlangen Alleinbleiben eher sehr schlecht aus.

    Ergo müßte quasi von Anbeginn eine gescheite Hundebetreuung am Start sein.

    Da er aber bereits im Eingangsposting schrieb, sich nicht vorstellen zu können, an allen Tagen des Jahres tatsächlich 2 oder "gar mehr" Stunden für den Hund aufwenden zu können/wollen, ist das Thema Hundeanschaffung doch eigentlich eh obsolet?

    Daher plädiere ich für ein Steifftier, da wäre dann auch die Rassewahl völlig frei :cowboy_hat_face:

    Diese Grundhaltung finde ich auch bedenklich und sofern kein Umdenken passiert, würde ich ebenfalls zu gar keinem Hund raten.

    2-3Std./Tag aktive Zeit mit dem Hund, Tag für Tag, ein Hundeleben lang, sollte einen nicht abschrecken. Im Gegenteil, man sollte da richtig Bock drauf haben und sich drauf freuen.

    Natürlich wird es Tage, Wochen, Phasen im gemeinsamen Leben geben, wo es weniger oder mehr Zeitinvest werden kann - da kommt ein gesunder Hund gut mit klar. Aber es ist wichtig das man sich die Frage beantwortet, ob man das wirklich will und nicht nur zähneknirschend als faulen Kompromiss akzeptiert. Aber dann halt wieder die Frage > wozu überhaupt ein Hund?

    Aber die Fragen des TE sind schon richtig. Das sind die Gedanken die man sich vorab machen muss. Fragen die man vorab stellen muss. Viele holen sich einen Hund ohne eine Idee zu haben was das an Zeitinvest eigentlich bedeutet.

    Hach, ich hatte gestern richtig Spaß mit Momos Läufigkeit :applaus: Sie selbst ist weiterhin nett, liebevoll, anhänglich…

    Kam also gestern auf der Couch an den Mann rangewanzt, hat angefangen, ihn so richtig liebevoll und zärtlich gurrend (sie kann gurren) abzulecken. Mann lächelte gerührt, schmuste zurück, die Hundezunge wanderte immer eifriger Richtung Ohren, Nase, Mund, näher zum Mund …

    Ich nutzte genau den letzten Moment, um zu fragen: „Du hast schon auf dem Schirm, dass sie sich gerade zehnminütig die Vulva putzt, oder?“

    Das Gesicht war einfach unbezahlbar :lachtot:Gesichtslecken wird hier in Zukunft wohl unterbunden :D

    Ganz ehrlich, ich will gar nicht genauer wissen was ich im Gesicht habe nach einer Runde Kuscheln mit den Hunden, seitdem ich Hunde halte :ugly:

    Ein.. äh.. reinlicher Hund hat seine Vor- und Nachteile

    Es geht hier doch nicht um die eigenen, persönlichen Erfahrungen, sondern um eine ungefähre Einschätzung wie viele Stunden allein, bei einer gewissen Regelmässigkeit, zumutbar (mir fehlt gerade ein passenderer, positiverer Begriff) ist für den Hund.

    Grundsätzlich denke ich, 6Std. kann jeder gesunde, adulte Hund einhalten. Wenn nicht, ist er meines Erachtens nicht gesund und dann gelten eh andere Rahmenbedingungen.

    Idealfall ist es, wenn der Hund das alleinsein nicht nur stoisch erträgt, sondern dem es wirklich nichts ausmacht. Es soll ja durchaus Hunde geben, die kommen dann besonders gut zur Ruhe.

    PS. mein Hund kann auch (noch) keine 6Std. allein zuhause bleiben. Das heißt aber nicht das es ein realistisches Ziel/Vorstellung ist. Und Plan B sollte man in der Hundehaltung eh immer haben.