Die Frage ist, welche Möglichkeiten man hat.
Ich hatte immer > 35kg Hunde
Wohnsituationen waren Wohnung im EG und Wohnungen im 1OG (mal mit mal ohne Fahrstuhl)
Ich bekomme den Hund auf keinen Fall ins 1OG getragen und auch nicht runter. Heißt, sollte krankeits- oder unfalltechnisch etwas passieren, muss ich mind. eine Übergangslösung haben die sofort greift.
Die da wäre (bei temporären Beeinträchtigung des Hundes) :
- die paar Wochen oder auch wenige Monate zu meinen Eltern ziehen, die 10km weiter im EG wohnen und einen Garten haben. Geht, weil gleich zwei nicht genutzte Zimmer frei
- unseren Camper für mehrere Wochen/Monate auf einen Campingplatz stellen und dort vorübergehend wohnen
- Ferienwohnung/-häuschen für mehrere Wochen/Monate mieten
- ein Mix aus diesen Möglichkeiten
Bei dauerhafter Beeinträchtigung des Hundes:
- Umzug, was dauern kann daher bis dahin einer der o.g. Übergangslösungen
Es ist alles machbar (für uns, aber andernfalls hätten wir auch keinen Hund dieser Größen- und Gewichtskatogerie).
Und ja, wir haben dafür entsprechende finanzielle Rücklagen gebildet und den Hund zudem vollumfänglich Kranken- und OP versichert.
Unterm Strich, nein, ich bin nicht bereit Kompromisse einzugehen bei meiner Wunschrasse/-Größe/-Gewicht
Ich mag groß. Ich mag auch klein, mein Mittelspitz war der Knaller, aber wenn ich die Möglichkeit habe, wird es immer ein 30-35kg Hund sein.