Beiträge von SavoirVivre

    hmm...vielleicht sollte ich ihm nochmal ne Chance geben?

    Aber dann brauche ich eben zwei verschiedene Kartuschen, denn für meinen kleinen Kocher habe ich ja sowieso die Schraubkartuschen dabei...

    Windschutz hat der nicht so wirklich. Nur einen Plastikkoffer, den ich aufgrund des Brandschutzes lieber fernhalte von der Flamme |)

    Den Plastikkoffer habe ich tatsächlich entsorgt. Der war mir zu sperrig und roch auch nach Monaten noch extrem nach Plastik.

    Meine Schwester hatte übrigens mal ein Montagsmodell. Auf dem war kochen auch nicht so prall. Musst mal schauen, voll aufgedreht haben die Dinger schon eine ordentliche Gasflamme.

    Wir haben so einen:

    Da habe ich auf die Anzahl der Lamellen geachtet. Standard sind glaube ich 10, ich meine meiner hat mind. 12. Ohne Windschutz geht beim draussen kochen meines Erachtens nichts. Die Energie/Wärme verpufft ohne einfach.

    Xsara

    Wenn er einflammig sein darf, so etwas hier?

    https://www.obelink.de/campingwise-1-…9325956177.html

    Bei den Zweiflammigen kenne ich keinen, der mit Kartusche funktioniert. Die haben alle einen Schlauch, Druckminderer und werden an Gasflaschen angeschlossen.

    So einen habe ich sogar hier herumliegen (Fehlbestellung von meiner Schwester). Aber fand ihn ziemlich schlecht. Diese Kartuschen sind sofort leer (da müsste man eine ganze Kiste davon mitnehmen und das ist mir dann zu viel Müll) und es hat ewig gedauert bis da irgendwie mal Wasser gekocht hat...

    Hast Du den vielleicht ohne Windschutz genutzt? Also schon bei einer lauen Brise geht da überverhältnis viel Energieertrag/Hitze verloren.

    Ich habe auf dem schon echt viel gekocht als wir noch mit Auto & Zelt unterwegs waren. Auch Eintöpfe, stundenlag auf kleiner Flamme. Wasser sowieso, mehrmals am Tag für Kaffee/Tee.

    Eine Gaskartusche reichte uns für 3-4 Tage (langes Wochenende) bei täglichen Kochen. Als Asiatin esse ich ja am liebsten 3x/Tag warm und entsprechend oft war der halt täglich in Nutzung. Das ist nicht irre lang, aber für so eine kleine Kartusche finde ich das schon ok.

    Da hab ich ja hier das große Los. Ich zahle für beide Hunde, die zweimal wöchentlich in die Huta gehen (es sei denn ich bin unterwegs) 30 Euro pro Betreuungstag. Für BEIDE. Und ich könnte sie um 6 bringen und um 20 Uhr abholen, was ich nicht mache, aber das sind die Zeiten, die möglich wären. Allerdings von 10 bis 16 Uhr kann man dort auch keinen Hund mehr bringen, oder schon holen, weil sie sagt, dass sie sonst den ganzen Tag nur Hunde hin und her sortiert und damit mega Unruhe hätte.

    ja krass das ist echt günstig. Hier war es damals als ich das in Erwägung zog und mich durchtelefoniert hatte schon ein Thema das ich unkastrierte Hunde hatte und Hündinnen während der Läufigkeit haben fast alle gesagt das sie die in der Zeit auf keinen Fall nehmen, manche haben gar keine unkastrierten Hündinnen genommen und Rüden waren unkastriert überall nochmal 10-15 Euro teurer.

    Ganz abgesehen davon das fast keine HuTa mehr Platz hatte, dafür Ellenlange Wartelisten und ich wohnte wohl so ungünstig das abholen nicht ging, weil "man kann hier nicht gut parken", aber hin bringen ging nicht von meiner arbeitszeit :woozy_face:

    ich war echt bedient damit damals + die extremen Preise

    Ich kanns nachfühlen. Ich schaue ja auch immer mal nach einer geeigneten Hundepension für Gustaf. Für Urlaub, oder halt auch mal Tagesbetreuung. Unkastriert ist ein Thema. Ist eigentlich heftig, das unkastrierte Hunde per se abgelehnt werden. Aber nun gut, das kann und darf jede Pension natürlich selbst entscheiden.

    Was ich schwieriger finde ist, das der Großteil der Pensionen:

    - auf lange Zeit ausgebucht ist für Tagesgäste

    - man mind. zwei feste Tage/Woche buchen muss und man sich oftmals auf genaue Tage festlegen muss. Also wenn man sagt unsere fixen Tage sind Di + Do, hat aber eine Businessreise am Mi, dann muss man Glück haben das für Mittwoch noch Kapazitäten frei sind. Ansonsten nix Betreuung.

    Ich verstehe das sowas wichtig ist für die Auslastungsplanung einer HuTa/Hundepension, aber es nützt z.B. mir rein gar nix ohne Flexibiliät.

    Hundepensionen die komplett flexibel sind, haben moderne Zwingerhaltung in Einzelhaltung. Finde ich völlig ok weil wenn es nett und richtig gemacht ist, ist das für viele Hunde stressfreier als in einer kleinen, fremden Gruppe platziert zu werden. So eine Hundepension habe mir mir jetzt mal gemerkt.

    Xsara

    Wenn er einflammig sein darf, so etwas hier?

    https://www.obelink.de/campingwise-1-…9325956177.html

    Bei den Zweiflammigen kenne ich keinen, der mit Kartusche funktioniert. Die haben alle einen Schlauch, Druckminderer und werden an Gasflaschen angeschlossen.

    So einen haben wir auch zusätzlich im Camper zum draussen kochen. So sitze ich gerne am Frühstückstisch, neben mir ein kleiner Hocker wo das Teil drauf steht, und ich bruzel im sitzen Spiegeleier :bindafür:

    Find ich super die Teile

    Denkt man in einer Beziehung denn nicht darüber nach, wie es laufen könnte, wenn die Beziehung scheitert? Gehört für mich bei den Anschaffungsüberlegungen eigentlich dazu.

    Ich bin in meinem privaten Umfeld als „Zuviel Plan Mensch“ bekannt. Bissl mehr Lockerheit würde mir da gut tun |) . Aber um deine Frage zu beantworten - nein. Wir haben sogar erst beim unterschreiben des Kaufvertrags spontan entschieden wer als „Käufer“ drin steht und unterschreibt. Es war uns beiden egal, weil wir beide um das Verantwortungsbewusstsein des jeweils anderen für ein geliebtes Lebewesen wissen - unabhängig davon wie wir zueinander stehen.

    Ich mache mir schlicht und ergreifend keine Gedanken darüber dass mein Mann und ich uns trennen könnten, oder um ein was wäre wenn.

    Und mal im Ernst, was soll man da planen? Wohnort kann sich verändern, Job kann sich verändern, Gesundheit kann sich verändern, Absprachen können gebrochen werden. Wenn es zu einem gravierenden Einschnitt im Leben kommt, dann muss man sein Leben eh neu planen und zwar mit den zu dem Zeitpunkt aktuellen Rahmenbedingungen.

    Aber ich weiß auch, wenn ich aus welchen Gründen auch immer zu Gustafs Lebzeiten alleine dastehen würde (ne Garantie gibts auf Kühlschränke, aber nicht aufs Leben), dann verlasse ich mich darauf das ich zu gegebener Zeit Lösungen suchen und finden werde. Denn ich weiß, auf mich ist Verlass, ich kann das, ich schaffe das - so oder so ist dann nur eine Frage der Organisation.

    So wie Philipp es gerade tut :bindafür:. Das der Anfang holperig und schwer ist, und man sich auch mal ohnmächtig fühlt, ist völlig normal.

    Hundebär

    Keine Ahnung warum du jetzt patzig wirst. Hier haben andere lediglich deinen veralteten und trotzdem noch immer weit verbreiteten Informationsstand korrigiert, eben weil es lebensrettend sein kann im Notfall. Inkl diverser Quellen.

    Keiner wünscht sich in eine solche Situation zu kommen, egal bei welchem und wessen Tier. Aber wenn, dann kann es mit dem richtigen Kenntnisstand helfen, dass das Tier eine Chance hat. Und nur darum geht es oder nicht?

    Und um es mal auszusprechen. Ich finde es schade, das Dir mehrere (wie von dir betont) TÄ noch einen überholten Wissensstand mitgeben.