Ich layere auch am liebsten. Je nach Temperatur sind es obenrum bis zu vier Schichten. Aus welchen Materialien (wintertauglich halt) und wie dick die einzelnen Schichten sind, entscheide ich danach was ansteht.
Obenrum
1. Basic-Top
2. Basic-Langarmshirt
3. Pullover
4. Jacke (RR Sherpa Hoodie, Softshell Jacke, beheizbare Jacke, unterschiedlich gut wärmende Winterjacken (Decathlon oder Goodboy)) und die bei Notwendigkeit in wasserdicht oder zumindest -abweisend.
Wenn es richtig kalt, ist oder ich länger stehe, dann kommt bei 3. anstatt des Pullover meine beheizbare Jacke zum Einsatz.
Untenrum
In Temperatur sinkender Abfolge:
- ThermoLeggings
- Softshellhose mit angerauhter Fleece-Innenseite
- Lange Thermounterhose +
Softshellhose mit angerauhter Fleece-Innenseite
Und eigentlich immer mein Nierenwärmer mit Angora.
Schuhe
Winterwandersocken mit Merinosohle
Über die Knöchel gehende Wanderschuhe, oder Winterstiefel von Decathlon. Wenn die Option besteht das die Schuhe sauber bleiben, dann meine gefütterten LederStiefel von PanamaJack
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Ich bin schlussendlich ungerne wie ein Michelin Männchen eingepackt. Beweglichkeit ist mir wichtig. Deswegen fällt meine Wahl obenrum oft auf meine beheizbare Jacke als dritte und letzte Schicht. Damit komme ich bis -5C gut klar und brauche gar keine vierte Schicht.
Wichtig sind auch breites Stirnband oder über die Ohren gehende Mütze, eng anliegender Rundschal, Handschuhe
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Gustaf trägt je nach Notwendigkeit Pullover (SDW oder RR), Softshell-Mantel (Amazon), Wintermantel (nonstop Glacier und Glacier Wool, Zooplus, Amazon) und/oder Regenmantel (nonstop Fjord)
Und 2-3 Schlauchschals hat er auch