Beiträge von SavoirVivre

    Ich finde es gibt vier relevante Punkte, die praktisch vorgegeben wie eng ein Hund geführt werden sollte bzw muss. In wilder Reihenfolge wären das für mich

    - das Individuum Hund

    - die Rasseauswahl (wir wissen ja, dauerhaft gegen Rasseeigenschaften anzuerziehen ist Dauerkacke)

    - die Hund-Halter Konstellation (z.B. führerharter Hund und sensibler, weicher Hundeführer = ungünstig)

    - das Wohn-/Lebensumfeld (ländlich gibt es weniger gesellschaftlich aufgebauten Außendruck als städtisch, da mehr menschenleerer Raum)

    Heißt unterm Strich, es ist so dermaßen individuell und jede Änderung auch nur einer dieser Faktoren erzwingt meines Erachtens eine spürbare Veränderung

    Überhaupt war 2023 recht reiseintensiv. NordSpanien, SüdFrankreich, Toskana, Dolomiten, Holland, Schweden, paar Mal Dänemark. Wir haben ca. 120 Nächte insgesamt im Camper verbracht (inkl. vieler Deutschland Wochenendtrips)

    Eine weitere sehr schöne, kleine Wanderung haben wir - ebenfalls letztes Jahr - in Schweden gemacht.

    Start war unser wunderbarer Wohnmobilstellplatz. Hier der Blick aus dem Bett. So wird man gerne wach.

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    Und der Blick aus der Schiebetür

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    Los geht’s.. schwedentypisch an viel Wasser vorbei

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    Einheimische getroffen..

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    Durch tolle Wälder

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    Beinahe mystisch..

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    Was ich als Tagesausflug bezeichne sind 5-6 Stunden Wanderzeit und wenn ich nah genug am Bett, egal ob zu Hause oder auf Reisen bin, reicht mir da nur Handy.

    Jo, same here. Also wenn ich 20 km zum und um den Cospudener See und wieder zurücklaufe, sehe ich keine Notwendigkeit dafür, einen Schlüpfer und Nagelknipser einzupacken.

    Sorry aber wie bist du den drauf? Schlechte Laune oder so, oder was soll der Seitenhieb? Schön für dich das du auf halber Strecke noch nicht ins Wasser gefallen bist. Kein Grund zu sticheln.

    Wobei wenn es Spaß macht, Bitteschön

    Und mir scheint, deine Vorstellung von Ganztagestour weicht von meiner ab. Aber bleib mal ruhig auf deinem Teller und achte schön darauf nicht über den Rand zu fallen.

    Macht das hier noch jemand? Also mit wirklich nix außer einem Handy auf eine Ganztagestour zu gehen?

    Definiere Ganztagstour?

    Ich glaube, wenn ich das so lese, wandere ich nie. Es ist Jahre her, dass ich das letzte Mal im Gebirge war. Da halte ich ein gewisses Maß an Gepäck für sicherheitsrelevant und ohne grob fahrlässig.

    Ansonsten ist meine letzte Ganztagstour ein Wandermarathon gewesen, einmal rund ums Auto, damit jederzeit abgebrochen werden kann, das hatte aber eher sportlichen Charakter.

    Meine Wanderrealität besteht aus Mittelgebirgstouren bei denen sich streiten lässt, ob das jetzt noch lange Spaziergänge oder schon Wanderungen sind. Da kommt der Rucksack aus Komfortgründen mit und nicht, weil er nötig ist. Ich genieße aber den Luxus zwar meistens allein, aber in Notfallrufweite meiner Liebsten zu sein, im Zweifelsfall warte ich eben bis Mann/Mama/Oma/Tante mich abholen. Strategisch verteilte Verwandschaft hat seine Vorteile.

    Ganz grob. Eine Ganztagestour ist für mich alles > 8Std. :smile:

    Auf uns gemünzt.. Machen wir idR auch nur im Urlaub, also meist Skandinavien oder europäisches Ausland. Starten meistens morgens gegen 8Uhr und sind am liebsten vor Einbruch der Dunkelheit zurück. Die Strecken sehr gerne mit möglichst wenig Menschenkontakt. Gerade in Skandinavien kann man problemlos den ganzen Tag niemanden treffen in den Wäldern.

    Müssen also nicht zwingend Berge sein, aber paar hundert Höhenmeter sind oft dabei. Oftmals ist das Wetter die Herausforderung. Zu warm, regnerisch, kalt, windig :ka: . Perfekt ist eher selten.

    Respekt, da würde ich eine 9Std. Tour tatsächlich gar nicht erst starten. Zu sehr Kopfmensch.

    Ich bin auch ein recht durstiger Mensch und habe immer Wasser dabei.

    Meistens ist jemand dabei der was dabei hat xD

    Ach, muss ja jeder halten wie es für ihn passt :smile:

    Aber Ganztagestouren heißt für mich > 8Std. Es käme mir halt gar nicht in den Sinn ohne erste Hilfe Kit, Wasser, Proviant, etc. loszugehen. Auch wird von aufmerksamen Gastgebern (Hotel-/Pensions-/Campingbetreibern) durchaus darauf aufmerksam gemacht wie unangenehm es z.B. in den Bergen sein kann, nicht vorbereitet auf eine Wanderung zu gehen. Ich vertraue da schon auf erfahrene Einheimische.

    Aber wie gesagt, ich bin da auch sehr Kopfmensch und muss mich gut ausgestattet fühlen. Andere sind da halt entspannter.

    Macht das hier noch jemand? Also mit wirklich nix außer einem Handy auf eine Ganztagestour zu gehen?