Beiträge von SavoirVivre

    Ich lese da tatsächlich keinen Vorwurf in Richtung Joggerin raus. Für mich liest sich das wie eine Schilderung der Situation.

    Wie gesagt, an ihrer Stelle hätte ich es ganz gelassen, aber wenn der Verlauf so war, wie hätte sie es denn anders schreiben können/sollen als so wie es war?!

    Wobei ich mir gut vorstellen kann das der besagte "Schrei" nichts anderes war als eine verbale Ankündigung das die Joggerin gleich überholt o.ä. Einige Jogger machen das ja freundlicherweise.

    Losgelöst von dieser Situation kenne ich das von Radfahrern, die klingeln wenn sie 1-2m hinter sind. Nett gemeint denke ich, aber ich habe mich mehr als einmal heftig erschrocken.

    Puh.. ich weiß nicht. Ich denke das "Statement" hätte sie sich verkneifen sollen. So unpassend es klingt. Ruhe einkehren zu lassen erscheint mir als das Vernünftigste, damit emotionale Wunden bei allen Involvierten heilen können.

    Viel Rechtfertigung, Erklärung - sicherlich auch für sich selbst, was ich für menschlich halte. Schlussendlich verstehe ich es so, dass sie diesen tragischen Vorfall als "Unfall" deklariert. Ich mag das nicht "bewerten", ich habe das Gefühl das steht mir einfach nicht zu und mein (Hundefach)Wissen reicht dafür einfach nicht.

    Sie schreibt auch, das sie nichtsdestotrotz ihre Hunde so zu führen hat, dass niemand zu Schaden kommt. Aus diesem Grund hat sie sich schuldig bekannt und ihre Strafe bekommen.

    Und sie spricht die Medienhetze auch explizit an, die aufgrund weniger Fotos vom Elmo bei der Beutearbeit, veranstaltet wurde und in dem Zuge entschuldigt sie sich (hat sie vorher glaube ich nicht gemacht, aber meines Erachtens kann sie da auch gar nichts für) bei Gebrauchshundsportlern , die in diese Hetzjagd mit reingezogen wurden.

    Moin zusammen,

    was für tolles Wetter! Ich geniesse es auch sehr von zuhause arbeiten zu können.

    Daran wird sich bei uns auch gar nicht groß etwas ändern können, da wir unsere Bürofläche von ca. 120Arbeitsplätzen auf 30Arbeitsplätze reduziert haben. D.h. es ist fest vorgesehen, das man max. 1x/Woche ins Büro kann, wenn überhaupt, wenn jeder mal drankommen soll.

    Und deswegen so.. :D

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    Damit meinst Du, dass das Deine These über dumme Touris bestätigt?

    "dumme Touris" ?
    Das schrieb doch weder ich noch andere.

    Nein danke, das ist nicht das Niveau für eine fruchtbare Diskussion, an der ich mich beteiligen möchte.

    Herrlich, ich gehe mal eben lachen.

    Schreibt die, die Zitate von mir aus anderen Threads komplett aus dem Zusammenhang reißt, hier postet und ungeniert an mich persönlich adressiert (wobei, unterstellt trifft es eher) weil ich campe (und ganz krass, dabei grille und - Gott bewahre - womöglich auch noch koche) will ich es ja „billig“.

    Muss schön sein in deiner Welt. Einfach herrlich 🤣

    Ich möchte an dieser Stelle, aus gegebenen Anlass, darauf aufmerksam machen das Hektorine von hier zitiert und es nicht so genau nimmt mit eigenen Interpretationen.

    Aus mir, weil ich campe nehme ich an, wurde eine Touristin gemacht die möglichst billig Urlaub machen/reisen will und in der jeweiligen Gegend „kein Geld lässt“. Weil.. wir einen autarken Camper haben und ja kochen und grillen beim campen :ka: .

    Aber hey, vielleicht meinte sie gar nicht mich persönlich sondern Camper im allgemeinen, also ihr/wir alle hier. Camping > autark > billig > geizig.. logische Schlussfolgerung.

    Tja, so schnell kann es gehen, das einem die Freude am teilen von Campingimpressionen vermiest wird. Ich verabschiede mich vorerst mal aus dem Thread, dafür ist mir meine Zeit und Fotos zu schade.

    Autarkes Campen bzw Freistehen ist in Deutschland verboten ;) . Da braucht es gar keine neue Regeln, es müssten nur die bestehenden umgesetzt werden

    Das Müllproblem gibt es nicht nur durch Touristen, das ist insgesamt ein Problem. Ich werde es nie verstehen, warum Menschen ihren Müll einfach fallen lassen. Bei der schieren Menge kann das ja aber keine Minderheit sein, offenbar bin ich da die Ausnahme, wenn ich meine Plünnen mitnehme. Aber auch da gibt es Regeln, müssten halt durchgesetzt werden .

    Hat zu der Zeit halt keinen interessiert und seitdem sind Camper gefühlt wirklich „in“. Die Preise sind ja auch explodiert in dem Bereich. Ich finde das auch reizvoll, aber kann total verstehen, dass damit auch Probleme entstehen.

    Ich (selbst Viel-Camperin mit ca. 120Nächten im Jahr), finde freistehen schwierig. Besonders daneben finde ich es wenn dann auch noch offensichtliches Campingverhalten praktiziert wird. Also ungeniert Stühle und Tische raus, womöglich noch die Markise und das am besten für mehrere Tage.

    ———————

    Es ist doch immer so, in Maßen ist alles gut, nimmt es überhand an, fängt es an zu stören oder gar „schädlich“ zu werden. Parallel dazu steigt leider die Quote der Menschen die sich wie offene Hose benehmen.

    Ich verstehe alle Städte und Regionen in denen sich der Tourismus so breit gemacht hat, das Einheimische sich das Leben kaum noch leisten können (u.a. Wohnraum), die sagen „es reicht, es geht so nicht mehr“. Wirklich.

    Aber dennoch darf ich trotzdem fühlen und sagen, das ich es schade finde wenn ich als höflicher, freundlicher und Geld in der Region/Ort lassender Tourist vermittelt bekomme das ich „nerve/störe“.

    Fairer für alle wäre wahrscheinlich sowas wie Maximalanzahl an touristischen Übernachtungen und Tagesgästen. Nur da stellt sich die Frage wie regulieren? Ich bin froh das ich nicht die Lösung erarbeiten muss.

    Immer schön wenn man nur liest was man lesen will. Und wie sympathisch, danke für die Unterstellungen. Besonders sympathisch ist das zitieren aus anderen Threads und das verzerren der Wahrheit.

    Wir sind campingtechnisch autark ausgerüstet, heißt aber nicht das wir frei oder wild stehen. Im Gegenteil, das tun wir ungerne, weil idR unerlaubt, unerwünscht und oftmals unhöflich ist. Zu Gast zu sein bedeutet auch sich an Regeln zu halten - eine Selbstverständlichkeit sollte man meinen.

    In 90% aller Übernachtungen stehen wir auf Wohnmobilstellplätzen und auch mal auf Campingplätzen. Bei kostenlosen Gemeindestellplätzen lassen wir gerne freiwillig eine Kostenpauschale da.

    Wir kaufen immer vor Ort ein. Sehr gerne regionale Produkte oder auf Märkten. Selbstverständlich auch in Supermärkten. Ich koche gerne, zuhause und im Camper, wüsste nicht was jetzt daran falsch sein sollte. Aber wir gehen auch sehr gerne essen, und tun dies regelmäßig während einer Campingreise. Nur Souvenirs kaufen wir nicht, nicht unser Ding.

    Vor meiner Campingzeit war ich privat Vielfliegerin. Gerne Citytrips, lange Wochenenden hier und da, aber auch Urlaubs- und Fernreisen. All-inklusive war nie meins. Lieber raus und essen gehen. Landestypische Küche, etc.

    Unterm Strich finde ich es gut die Viel-Fliegerei „aufgegeben“ zu haben, zumindest für diese Lebensphase. Wir genießen es sehr mit den Camper in die kleinen Orte zu fahren, und bummelig durch Länder fahren zu können. Näher an Land und Leute.

    Aber hey, Applaus für deinen Versuch mich schlecht aussehen zu lassen.

    Der Wirtschaftsfaktor Tourismus ist so viel größer als vordergründig ersichtlich.

    Allein die Maschinerie um z.B. ein Hotel zu betreiben. Z.B. Wäschereien. Viele Hotels outsourcen das waschen der Bettbezüge, Handtücher, Tischdecken, etc.

    Oder Handwerksarbeiten. Es ist immer mal was defekt in einem Hotel mit hohen Durchlauf.

    Und dazu der lokale Einkauf von frischen Waren, ob nun Gemüse, Obst, Fleisch oder Meeresfrüchten. Hotels als auch Restaurants kaufen Lebensmittel zum zubereiten von Gerichten für ihre Gäste ein.

    Taxifahrer machen saisonal oftmals einen Großteil ihres Umsatzes mit Touristen.

    Selbst ein Kreuzfahrtdampfer braucht auch Lebensmittel-Nachschub, und wird Rahmenverträge mit Lieferanten in den angefahrenen Häfen haben. Da reden wir nicht von Kleingeld. Ebenso wie Liegegebühr/Hafengebühr, etc.

    Das Geld kommt am Ende schon indirekt in den jeweiligen Orten/Städten/Gemeinden an, schon allein über Steuer, etc.

    Wenn man genauer dafür nachdenkt, kommt man auf so viele Faktoren die im Hintergrund ablaufen.

    Ich habe verstanden wie Du es gemeint hast.

    Das sich hier gerne mal an einzelnen Wörtern aufgehangen wird, wissen wir inzwischen alle. Tun wir alle wahrscheinlich mal.

    Für mich in diesem Fall aber auch nicht nachvollziehbar, wieso man ein Wort so aus dem Kontext ziehen muss, zumal in „“. Für mich war’s eindeutig. Ich tippe auf falschen Smiley erwischt 🙂