Zitat
Diese angebliche Risikominimierung ist doch totale Augenwischerei.. :/Ein Hund kann Dreck und Krach machen, muss aber nicht. Ganz genau dasselbe gilt doch für jeden Menschen!
Hier sind 11 Parteien, die eine Hälfte wusste monatelang nicht dass ich einen Hund habe, die andere Hälfte hat wochenlang nicht bemerkt das Kleo verstorben war. Im Gegensatz dazu gibt es hier eine Wohnung die komplett verschimmelt ist, eine Familie die sich permanent auf 100 Dezibel unterhält, eine wo ständig ein Junge allein zu Hause mitm Basketball spielt und in der einen Wohnung ist der Boden hin, dank Straßenschuhlaufstraßen, und eine Wohnung stinkt und ist pottdreckig. Pünktlich Miete zahlen ist für viele Nebensache.Schön blod wenn die mich wg des Hundes nicht genommen hätten, (mir wurde aber auch vom Wohnungsamt gesagt ,dass Studenten hier gern genommen werden, wg der "sozialen Durchmischung"... :o0: )
Man kann heutzutage mit JEDEM Mieter ins Klo greifen..
ach ja? versuch dich doch einfach mal in die lage eines vermieters/eigentümers zu versetzen. du kaufst dir eine wohnung als kapitalanlage, die du vielleicht sogar noch finanzierst, und suchst nach einen zuverlässigen mieter der nicht nur seine miete pünktlich zahlst, sondern auch die vier wände anständig behandelt. allein das ist schon eine herausforderung für einen eigentümer der es finanziell auch nicht dicke hat!
klar kannst du jetzt mit jedem mieter potenzielles pech haben. aber bei einem mieter mit hund hast du einen weiteren unsicherheitsfaktor. risikofaktor mensch und risikofaktor hund. sorry, wenn ich nicht gerade 8 wohnungen habe, die ich alle abbezahlt habe und vermiete, und es mir leisten könnte durch vermögensumlage evtl. mietausfälle auszugleichen, schäden beheben zu lassen bis diese kosten eingeklagt sind, und die nerven mich um all dies zu kümmern, minimiere ich risikofaktoren.
ja es ist frustrierend dass viele vermieter hundehaltung ablehnen, aber das bedürfnis nach größtmöglicher sicherheit ist auch nur menschlich und vernünftig!