ich schließe mich brush an.
klar können die hunde auch die liebsten kampfschmuser sein.
das habe ich oft genug gesehen.
doch wer sich einen hund anschafft, sollte um die zuchtziele (auch bei mischlingen) der jeweiligen rassen wissen und sich darauf einstellen, bzw anhand daran seine entscheidung fällen.
das trifft auf alle rassen zu!!
will ich einen border collie, muss ich schließlich auch wissen, dass sie wahnsinnig intelligent sind, viel auslastung über kopfarbeit brauchen und eventuell am schaf arbeiten wollen.
will ich einen deutschen pinscher/dobermann weiß ich auch, dass die mal als wach- und schutzhunde gezüchtet wurden und daher auch bestimmte wesenseigenschaften sich bei diesen hunden häufen.
und wenn ich dann einen hund aus den kampfhundrassen möchte, sollte ich eben auch nicht abstreiten, dass diese hunde für hundekämpfe gezüchtet wurden. so traurig es ist, dass es so etwas jemals gab. aber diese hunde wurden danach selektiert, durchhaltevermögen zu haben und möglichst effektiv auf den "gegner" loszugehen.
das war so - traurige wahrheit. und ein paar jahrzehnte reichen da leider nicht aus, um dieses erbe komplett zu eliminieren.
ein verantwortungsvoller halter weiß um die geschichte "seiner" rasse und handelt dementsprechend, egal, welche rasse er für sich als die richtige entdeckt hat.
das gilt für eine dogge, wie auch für einen westie, ...
und kurz als anmerkung. ich habe absolut nichts gegen hunde dieser rassen. auf den halter kommt es an!!
ich habe auch schon genug aggressive labradore gesehen, einfach weil die halter unfähig waren!