Beiträge von Antoni

    Ganz ehrlich, es kann aber auch mit erwachsenen Hunden nicht immer alles reibungslos klappen. :ka:

    Die Omi musste ich strikt von Kind trennen, da sie dank Taubheit und nahezu blind nur schwer mit dem Kind zurecht kam.

    Phelan hat es die erste Zeit auch aus der Bahn geschmissen, mein kleines Sensibelchen und auch bei dem gab es eine Phase, wo er nach dem Kind geschnappt hat, wenn das nur in seine Nähe kam.

    Wusste ich aber vorher, denn er war noch nie der Kinderhund.

    Als das Kind anfing zu krabbeln, fing selbst der Sheltie an, ihre Grenzen mit den Zähnen durchzusetzen und damit hätte ich nie gerechnet:ka:

    Also musste ich aufpassen, dass das Kind nie dichter als 3 Meter am Sheltie vorbei krabbelt und für ganz viel positive Momente sorgen und Lexi verständlich machen, das ICH schon aufpasse, dass das Kind ihr schon nichts tut.

    Die Omi ist seit einem Jahr nicht mehr, Lexi ist völlig entspannt geworden, seit dem das Kind bewusst füttern kann und Phelan? Der akzeptiert sie, Kind akzeptiert meine Grenzen aber die beiden ohne Aufsicht groß zusammen lassen ist nicht.

    Also managen musste ich schon immer und ja, deswegen genieße ich es sogar, dass der Junghund eine ganz andere Beziehung zum Kind hat, weil sie eben mit dem Kind aufwächst.

    Ich denke, es kommt auf viele verschiedene Faktoren an, ob es klappt oder nicht :ka:

    -Hätte ich z.B. nur eine kleine Wohnung und könnte das Haus nicht gut unterteilen, wäre das hier teils auch nicht so entspannt gewesen.

    -Wäre ich darauf angewiesen IMMER mit Kind und Hunden raus zu müssen, wäre das alles auch ein anderer Schnack, bin ich aber nicht, wenn das Kind mit zu den Spaziergängen kommt, dann höchstens am Wochenende und dann ist Papa auch noch dabei.

    - Wäre das Kind so drauf wie von Avocado oder wie von @Hostage und du darfst dich nicht mal 2 Sekunden umdrehen, ohne dass das Kind sich wieder in irgendwelche Gefahren stürzt, ja dann würde ich mir das mit einem Welpen sehr genau überlegen |)

    Da kennt aber jeder sein Kind nun mal am besten:ka:

    - Dann spielt der Faktor "wie belastbar bin ich" auch noch eine Rolle und das ist gar nicht negativ gemeint.

    Der Faktor Hund spielt auch noch eine Rolle, was aber keiner vorher sagen kann.

    - Ist es ein Welpe, der gut von alleine zur Ruhe kommt oder eher schwer

    - Versteht der Welpe das Prinzip Stubenreinheit schnell oder braucht der unter Umständen auch den ein oder anderen Monat

    - Wie schnell kann ich den Welpen auch mal 1 oder 2 Std. alleine lassen, die einen können das schneller, der nächste braucht dafür einfach seine Zeit.

    Was für ein Netzwerk habe ich:ka:

    Wohnen Schwiegereltern/Eltern in der Nähe und sind die bereit sowohl das Kind als auch gegebenenfalls mal das Hundekind zu sitten oder habe ich gar keinen in der Nähe, dem ich auch mal wen auf's Auge drücken kann.

    Wie sieht meine Spazierumgebung aus.

    Muss ich immer in den nächsten Park, wo ich unter Umständen jedes Mal 10 - 15 Begegnungen jeder Art habe, muss ich immer erst ins Auto steigen, um überhaupt ins Grüne zu kommen oder habe ich den Luxus, so wie ich, nach hinten raus einfach die Tür aufmachen zu können und ohne Leinen los laufen zu können, weil ich je nach Weg eh niemandem begegne oder großräumig ausweichen kann.

    Mache ich selbst heute, wenn ich kein Bock auf andere Menschen habe oder es mir SS bedingt auch mal nicht so gut geht :ka:

    Was ich mir in dem Alter überlegen würde, wann kommt das Kind in den KiGa?

    Denn die Eingewöhnungszeit in der KiGa darf man nicht unterschätzen.

    Da habe ich nicht dran gedacht und Welpe ist ja 2 Wochen vor der Eingewöhnung eingezogen|)

    Zum Glück arbeitet unser KiGa nicht strikt nach dem Berliner Model und unser Kind konnte nach 3 Tagen alleine dort bleiben :pfeif:

    Hätte der KiGa auf die 4 Wochen bestanden, die man eigentlich bei der Eingewöhnung dabei sein soll, hätte ich ein echtes Problem bekommen.

    Vllt. bleibt das Kind aber auch nicht gleich alleine im KiGa und man muss mal eben 2 oder gar 6 Monate für die Eingewöhnung einplanen |)

    Ja, in der Gruppe meiner Tochter gibt es tatsächlich drei Kinder, bei denen das so war.

    Wenn das Kind also mit 12 oder 13 Monaten schon in den KiGa soll, würde ich mir in der Zeit definitiv keinen Welpen zulegen.

    Ansonsten kann die Entscheidung keiner abnehmen.

    Kann gut klappen, kann klappen aber man sagt "nie wieder" oder man ist am Ende einem Nervenzusammenbruch nahe. |)

    Ich habe hier gerade die Konstellation Kleinkind (wird Ende April 3) Junghund (6 Monate + zwei Erwachsene) und Schwanger (Baby kommt Ende April/Anfang Mai)

    Ich bin ehrlich, es ist manchmal anstrengend und ich war froh, dass Töchterchen gerade am Anfang Vormittags im KiGa war (durch Corona natürlich im Moment nicht)

    Ich war froh, dass ich sie auch schon mal für 10 Minuten alleine lassen konnte, weil Hundekind muss nun mal mehrmals kurz zum Pipi raus.

    Ich bin froh, dass ich so ein unkompliziertes Hundekind habe, was vom ersten Tag ohne Probleme alleine bleiben konnte.

    Meine Tochter ist mit Tieren groß geworden und vom Verständnis her auch soweit, dass sie versteht, dass so ein Hundekind viel Schlaf braucht, trotzdem war das Haus die ersten Wochen unterteilt, vorrangig, damit das Hundekind die benötigte Ruhe bekommt.

    Trotzdem gibt es Tage, da bin ich nur am hinterherlaufen, dass sie den Junghund in Ruhe zu lassen hat.

    Der Welpe/Junghund musste lernen, dass Jacken, Hosen und Co kein Spielzeug sind und dass das Spielzeug vom Kind tabu ist.

    Trotzdem gab es hier auch schon Tränen, weil das geliebte Spielzeugpferd zerkaut wurde dog-face-w-sunglasses

    Themen, die ich mit den anderen nie hatte.

    Warum ich aber überhaupt das ganze angegangen bin.

    Wir sind selbständig und ich kann das Kind auch ohne Probleme bei Papa oder Oma parken und bin nicht darauf angewiesen, sie auf Spaziergänge mit zu nehmen.

    Sprich, die ganze Erziehung, gerade Richtung Leinenführigkeit, kann ich ganz in Ruhe angehen, dazu wohnen wir in der Wallapampa, so dass ich selbst in Zukunft mit Kinderwagen auch Wege laufen kann, wo ich niemanden treffe und mit Junghund üben kann.

    Wenn das Baby kommt, ist der Junghund aus dem gröbsten raus.

    Bleibt alleine, kennt unsere Tagesroutine, Tage an denen auch mal nichts passiert und einfach nur gepennt wird und Stubenreinheit ist kein Thema mehr.

    Wenn ich alleine wäre, weil Mann den ganzen Tag außer Haus...ich glaube, ich wäre dieses Projekt nicht angegangen :ka:

    Machbar ist es aber manchmal muss man eine ordentliche Portion Humor mit bringen und darf von allen Parteien nicht zu viel erwarten.

    Dafür hat der Junghund tatsächlich eine ganz andere Beziehung zu unserer Tochter, als die beiden Erwachsenen, die schon vorm Kind da waren.

    Ohne Röntgenbilder kann dir keiner sagen, was Sache ist :ka:

    Meine Haustierärzte sind da im übrigen auch immer sehr sparsam, weswegen ich gleich immer in die Klinik zu den Spezialisten fahre, die machen wenigstens gleich alles so, wie ich es gerne habe.

    Unsere Omi hatte damals auch zweimal entzündete Nerven dank ihrer Spondylose, sowas findet man aber nicht durch Abtasten raus.

    Die jauelte dann auch aus heiterem Himmel auf, häufig sogar, wenn sie geschlafen hat.

    Normal hat Previcox auch hier gut geholfen aber in solchen Phasen kamen wir um Entzündungshemmer und Kortison nicht drum rum, dass hatte für mich dann auch nichts mit zudröhnen zu tun.

    Ich würde also nicht nur auf ein Röntgen des Rückens bestehen, sondern auch Vorder- und Hinterbeine.

    Bei uns hatten sich die Entzündung der Nerven nämlich auch einmal auf die Vorderbeine ausgeweitet.

    Habe am Wochenende auch mal dran gedacht, kann am Handy nur keine Daten abrufen|)

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    Canon Eos 90D + EF 85mm f/1,8 USM

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    Location, Sträucher zwischen Silo und Sandhaufen

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    Für mich gibt es da auch einen Unterschied :ka:

    Entweder mein Hund darf niemals nie nicht den Weg verlassen, dann verbiete ich es und lasse den Hund da auch keinen Fehler machen und er muss auch kein "raus da" lernen, denn ich will ja gar nicht erst, dass er den Weg verlässt, ergo baue ich das schon anders auf.

    Habe ich gewisse Grauzonen, wie bei mir z.B. "deine drei Meter, die du neben dem Weg schnüffeln darfst, hast du auf 6 Meter ausgeweitet und das ist mir zu viel, also mal ganz fix" raus da"...

    Ich baue das ganze als normales Kommando auf, genauso wie "Sitz", "Platz", schieß mich tot.

    Im übrigen lernen meine Hunde so alle, dass sie auch mal die 4 Pfoten vom Weg runter nehmen dürfen aber nur in meinem abgestecktem Rahmen.

    Das Kommando "raus da" bringe ich im übrigen nicht bei, wenn der Hund auf einer Wildfährte unterwegs ist, sondern baue ich genauso Reiz arm auf, wie jedes andere Kommando auch, welches ich ja nicht in einer aufregenden Situation bei bringe:ka:

    Dafür habe ich bislang bei keinem Hund, egal ob Dackel, erwachsener Sheltie, 10 jährige Mischlingsomi mit Jagderfolg und zwei Bordern eine Leine benötigt.

    Die Mischlingsomi durfte trotzdem nur begrenzt frei laufen, weil sie durch gestartet wäre bei Wild, also gab es eine Absicherung.

    Trotzdem möchte ich auch an der 15 Meter Schleppe nicht, dass sie zu weit ins Feld gehen.

    lxbradormicky_ Wenn er bisher Bosch bekommt, sonst mal bei den Bosch light Sorten gucken?

    Meine Sheltiehündin, 9 Jahre, kastriert und nimmt auch sehr schnell zu, bekommt das Bosch Light Mini und ich bin zufrieden. Gut was im Napf drinnen und mit dem Futter ist es auch kein Problem, wenn sie zwischendurch nochmal ein paar Leckerchen bekommt.