Ich habe ja nun mittlerweile auch mehrere Jahre schon drei und ja...zwei sind deutlich einfacher.
Hier funktioniert es weil wir
1. So gut wie nie weg sind und die eine Woche Urlaub im Jahr kommen die Hunde mit.
Als ich gerade entbunden hatte, hieß es für die Hunde nur Garten und den Weg hinterm Hof ein bisschen hoch, alles andere war für die drei verboten.
Alle zusammen irgendwo unterbringen? Undenkbar mittlerweile.
2. Im Auto funktioniert es nur, weil Lexi ein kleiner Hund ist.
Werden es in Zukunft irgendwann mal drei Border, muss ich mir definitiv was überlegen.
3. Die Hunde haben hier ihre Arbeit, ich muss niemanden bespaßen, die arbeiten mit mir.
Lexi läuft auf dem Hof halt so mit, die liebt das.
4. Die Futterkosten sind nicht zu vernachlässigen, vom TA brauchen wir nicht anfangen, gerade mit Senior nicht.
Als Single würde ich mir diese Konstellation nicht antun.
Ich war froh, dass die Omi hier zum Schluss mit meinem Mann einfach so auf dem Hof nach Lust und Laune rum tüddeln konnte.
Wenn sie bock hatte, ist sie mit zum Spaziergang gekommen, bei dem sich Phelan und Lexi anpassen mussten, ansonsten ist sie zu Hause geblieben und die anderen beiden kamen zu ihrem recht.
Hätte ich das alleine machen müssen, neben einem normalen Job...danke, nein.
Das war damals bei Toni und Rico schon eine Herausforderung.
Mit Welpe im übrigen nicht anders, in der Regel müssen immer die großen zurück stecken oder man schafft es gleich (so wie hier sowohl bei Phelan als auch Fu) das der Welpe mal ein Stündchen alleine bleiben kann.
Davon sollte man ja aber nicht ausgehen.
Ich bin ehrlich.
Wenn ich die Hunde nicht so in meinen Alltag einbinden könnte, sind ja Arbeitshunde, ich würde mir nie freiwillig drei Hunde antun.
So fällt es neben den ganzen anderen Tieren aber tatsächlich wenig auf 