Beiträge von Antoni

    Bedenke, dass selbst bei einem normalen Halsband immer noch mindestens 1 Finger durch passen sollte.
    Denn sitzt das zu eng kann das schon zu erheblichen Problemen im Halsbereich führen.
    Zieht der Hund dann auch noch, vllt. noch ruckartig weil er irgendwo hin will oder der Halter übernimmt das ruckartige ziehen, geht das auf die Wirbelsäule und kann auch dort Schäden anrichten.
    Ein Stachler der dann in die Halsregion reinsticht, ist wohl um einiges schlimmer.
    Noch dazu stimmt es das der Hund durch das permantente tragen des Stachlers abstumpft.

    Ja stimmt, ich habe einen Schäfi und einen Dackel und ja der Dackel kam hinter her.
    Um ganz ehrlich zu sein, halte ich nicht viel von Rangordnung und ich habe da auch noch nie drauf geachtet.
    Beim fressen z.B. achte ich nicht darauf wer etwas zu erst bekommt und wer nicht.
    Ich achte auch nicht darauf wen ich zu erst begrüße oder wen nicht.
    Bekommt der eine Streicheleinheiten, muss der andere eben warten und andersrum ist es genauso.
    Also ich bevorzuge keinen und ich bestimme wer wann was bekommt und wer auch mal warten muss.
    Darüber mache ich mir gar keinen Kopf und es gab (bis auf den Anfang ;) ) noch nie Probleme.
    Als der Große den Kleinen angefangen hat zu akzeptieren, hat er ihn glaube ich richtig in sein Herz geschlossen.
    Seit dem hat keiner den anderen auch nur ansatzweise mal angeknurrt oder sonstiges und es sind zwei Rüden.

    Ich kenne andere Leute die achten auf die Rangfolge, Machtwechsel und so´n kram und haben nur Probleme zwischen den beiden Hunden.
    Daher halte ich davon nicht so viel und bei mir klappt es so wunderbar :smile:

    Meine Tante hat es damals als sie zu ihrem 13 jährigen Golden Retriever Rüden noch einen Leoberger Rüden dazu geholt hat, genau so gemacht wie ich es heute mache und auch bei ihr gab es nie Probleme.
    Selbst als der Leonberger mit zwei Jahren den Golden über den Kopf gewachsen war, hat dieser ihn immer noch mit Vorsicht und Respekt behandelt.

    So nun ist aber gut mit OT :hust:

    Zitat

    Die TS wohnt in Cancun/Mexico (laut Vorstellungsrunde) ;)


    Okay, da weiß wohl doch keiner eine HuSchu :roll:

    Zitat

    Antoni
    War das bei euch auch so, oder was??
    Dein Konzept klingt plausibel,
    aber ob ich echt das Durchhaltevermögen hätte weiß ich nicht....

    Ja, so ungefähr.
    Wir haben auch einen total unverträglichen Hund und als dieser 5 Jahre alt war, wollte ich einen zweiten Hund.
    Ein dämlicher Gedanke, denn ein zweites Mal würde ich diese Prozedur nicht noch einmal machen.
    Also kam ein zweiter Hund im alter von 9 Wochen dazu und der Große hätte ihn am liebsten zum Frühstück gehabt.
    Die Gewöhnung ging also sehr langsam von statten und und die Erziehung des zweiten Hundes lief völlig seperat.
    Zwei Jahre Hundeschule, bis zum Hundeschführerschein...ein total lieber, ausgeglichener und sozialverträglicher Hund.

    Was wir nie gedacht hätten, ist dasssie sich wirklich eigendwann so prima verstehen wie sie es heute tun.
    Die beiden spielen zusammen, der kleine darf auf dem großen rum hopsen, sie nehmen sich gegenseitig die Spielsachen, weg, sie fressen neben einander...etc.
    Aber glaub mir, noch einmal hol ich mir zu einem schwierigen Hund keinen Welpen oder zweit Hund dazu.
    Denn ob das noch einmal so klappt bezweifle ich stark.

    Hallo und willkommen im Forum.
    Schön das du dir beim zweiten Hund sofort Hilfe suchst, bevor das zweite Kind auch noch in den Brunnen fällt.

    Ja du hast recht, eure Maxi ist viel zu früh zu euch gekommen.
    Laut Gesetzgeber dürfen Hunde erst ab einem alter von 8 Wochen von der Mutter getrennt werden.
    Aber das Fehlverhalten eurer Maxi liegt nicht daran, dass sie zu früh zu euch gekommen ist, sondern daran das Ihr, und so hart das jetzt auch klingen mag, die Pägung und Erziehung vollkommen verpasst habt.
    Ihr hättet mit Maxi viel mit anderen älteren, sozialverträglichen Hunden in Kontakt treten und unbedingt eine Welpenschule besuchen müssen, damit sie auch mit gleichaltrigen in Kontakt kommt.
    Das hätte zwar erst ab der 8 Woche geklappt, aber in der Zeit davor hättet ihr Maxi viele verschiedene Sachen entdecken lassen müssen, damit ihre Selbstbewusstsein sich entwickeln kann.
    Kurz gesagt hättet ihr die Aufgabe über nehmen sollen, die sonst ein guter und seriöser Züchter in den ersten 8 Wochen übernimmt.
    Ich würde euch raten mit Maxi eine gute Hundeschule auf zu suchen, die sich mit angst-aggressiven Verhalten bei Hunden auskennt.
    Denn so ist es ja weder für Maxi ein entspanntes Leben noch für euch.

    Zitat

    Auch hier habt ihr leider den gleichen Fehler gemacht und den Welpen zu früh gekauft.


    Diese Angst ist berechtigt, da sie das mit großer Sicherheit machen wird.
    Maxi hat in ihrem Leben noch nie einen Welpen zu Gesicht bekommen, geschweige denn das sie überhaupt sozialverträglich ist, und ist mit dieser Situation völlig überfordert.
    Durch ihr so wieso schon unsicheres Verhalten, verschlimmert das die Situation enorm.


    Wie gesagt, ist sie ziemlich überfordert mit dieser Situation.

    Erstmal müsst ihr beide Räumlich trennen, so das Maxi auch mal wieder zur Ruhe kommt.
    Dann geht immer mal wieder mit einer Decke wo der Welpe drauf geschlafen hat zu Maxi hin und lasst sie diese ausgiebig beschnuppern.
    Reibt den Welpen mit Decken von Maxi ab, so das er ihren Geruch an nimmt.
    Kauft einen gut sitzenden Maulkorb aus Leder oder Gittern, diesen Nylondingern würde ich nicht trauen.
    Gewöhnt Maxi langsam an den Maulkorb.
    Leckerchen in den Maulkorb legen und lasst Maxi von alleine ihre Nase reinstecken.
    Macht sie das freiwillig und ohne Probleme kann man den Maulkorb kurz zu machen und dann gleich wieder öffnen.
    Diese Zeit wird immer länger bis Maxi den Maulkorb für völlig normal hält.
    Lasst ihr aber bloß Zeit sich an ihn zu gewöhnen.
    Dann geht ihr getrennt auf eine Wiese, das treffen sollte nämlich auf neutralem Boden statt finden.
    Dort wird Maxi der Maulkorb übergezogen und einer kommt mit dem Welpen dazu.
    Maxi bleibt natürlich zur Sicherheit an der Leine, nicht das sie den Welpen noch stürmisch überrennt.
    Geht eine Runde mit den Hunden.
    Merkt ihr das Maxi sich langsam entspannt und den Welpen nicht die ganze Zeit fixiert, solltet ihr zusammen nach Hause gehen.
    Aber auch zu Hause sollte Maxi nicht mit dem Welpen alleine bleiben.
    Entspannt sich die ganze Situation nicht, müsst ihr getrennt nach Hause gehen und das ganze ein paar Tage später wieder holen.

    Ganz wichtig ist, dass die Prägung und Erziehung des Welpen dieses Mal richtig läuft.
    Die Erziehung muss völlig separat mit dem Welpen erfolgen, so dass ein selbstsicherer und sozialverträglicher Hund aus ihm wird.
    Er darf bloß nie die Möglichkeit bekommen sich das falsche Verhalten von Maxi abzugucken.
    Sucht euch eine gute Hundeschule und geht mit dem Welpen dort hin.
    Mit Maxi würde ich, wie oben schon erwähnt, ebefalls in eine Hundeschule gehen, die sich mit angst-aggressiven Verhalten auskennen.
    Die können euch mit Sicherheit auch noch gute Tipps geben, wie das zusammen Leben von Maxi und dem neuen Hund harmonisch wird.

    Mann kann es schaffen.
    Ich habe es nämlich auch geschafft.
    Aber es ist ein langer und auch steiniger Weg.
    Solltet ihr nicht bereit sein diesen Weg zu gehen, würde ich auch raten den Welpen wieder ab zu geben.
    Denn zwei solcher Hunde zu Hause, die sich wo möglich noch nicht einmal verstehen...nee, nee bitte sucht euch Hilfe in Form einer Hundeschule oder Trainer, der mit euch am direkten Problem arbeitet.
    Übrigens könnt ihr mal sagen wo genauer ihr herkommt, denn es gibt hier bestimmt den ein oder anderen der eine kompetente Hundeschule in eurer Nähe weiß. :smile:

    Ich habe auch beides zu Hause.
    Einen Schäfi und einen Dackel.
    Der Dackel spielt auch mit großen Hunden, so lange es wirklich nicht zu doll wird.
    Es ist nämlich nicht gerade witzig für einen kleinen Hund stürmisch überrannt zu werden oder eine doppelt so große Pfote plötzlich auf´m Rücken zu haben.
    Denn da kann wirklich schlimmeres bei passieren.
    Mein großer legt seine Pfote auch mal bei meinem kleinen auf den Rücken, dann aber auch wirklich nur im Zeitlupentempo und ganz ganz vorsichtig.
    Der kleine ist dann so wieso schneller.
    Aber ich habe es auch schon anders erlebt und kenne den Unterschied nur zu gut, wann es für meinen kleinen noch Spaß ist und wann er Stress bekommt.

    Du weißt ja auch gar nicht was der Mann schon alles erlebt hat.
    Ich bin auch vorsichtig bei anderen größeren Hunden, wenn ich diese nicht kenne.

    Spiel und Spaß am Strand :smile:

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    Tauchen kann mein Großer auch :D

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    Ich mache beim schwimmen alles vom Hund ab.
    Die Gefahr das er irgendwo mit dem Halsband hängen bleibt, wäre mir einfach zu groß.
    Es sei denn es ist ein Bach wo der Hund stehen kann oder ein See, wo keinerlei Gestrüp ist.
    Aber dann tut es ein einfaches Nylonhalsband auch ;)

    Nehmt mal Naturjoghurt ohne viel Fett oder Magerkäse.

    Mein Hund ist auch einer der super schnell zu viel auf den Rippen hat.
    Also mache ich häufig Hälfte Hälfte.
    Trockenfutter bekommt er soviel wie auf der Verpackung vorgeschrieben ist und vom Nassfutter nehme ich meistens dann nur die Hälfte und vom Magerkäse dann auch die Hälfte.
    Ab und an muß ich dann noch eine Kartoffel unter.
    Die Portionen sind dann größer, aber nicht Kalorienreicher :D

    Aber so neben bei, es gibt Hunde die könnten fressen, fressen, fressen, fressen...und würde immer weiter fressen.
    Wenn genug ist dann ist eben auch genug.
    Da kann er mich dann noch so dolle mit seinem Dackelblick angucken.