Beiträge von Antoni

    Zitat

    Naja, Schweine sind super reinliche Tiere ;)

    Das ist Mist.
    Frisch ausgebrachte Gülle würdest du,
    a) riechen ;) und b) muss Gülle Zeitnah, sprich am selbenm Tag, untergearbeitet werden.
    Das hieße du müsstest an einem frisch gegülltem Feld vorbeikommen und ich denke ein Hund würde keine Gülle aufschlappern.
    Meiner macht es nicht und die Hofhunde die ich kenne auch nicht.

    Mist ist ungefährlich, es sei denn der Hund hat ohnehin Probleme mit seinem Margen- und Darmtrakt.

    lilawildkatze

    Wie kommst du auf Sauerkraut?
    Ich würde meinem Hund gar kein Kraut geben, da das zu Blähungen,allerdings soll es helfen Fremdkörper durch den Darm zu schleusen.


    OT Sorry für´s zweimal posten, wollte doch nur den Satz mit den Fremdkörpern drunter schreiben :ops:

    Zitat


    hunde sind die größeren Schweine :lol:

    Naja, Schweine sind super reinliche Tiere ;)

    Das ist Mist.
    Frisch ausgebrachte Gülle würdest du,
    a) riechen ;) und b) muss Gülle Zeitnah, sprich am selbenm Tag, untergearbeitet werden.
    Das hieße du müsstest an einem frisch gegülltem Feld vorbeikommen und ich denke ein Hund würde keine Gülle aufschlappern.
    Meiner macht es nicht und die Hofhunde die ich kenne auch nicht.

    Mist ist ungefährlich, es sei denn der Hund hat ohnehin Probleme mit seinem Margen- und Darmtrakt.

    lilawildkatze

    Wie kommst du auf Sauerkraut?
    Ich würde meinem Hund gar kein Kraut geben, da das zu Blähungen führen kann und zu viel zu Bauchkrämpfen.

    Um das alleine sein zu trainieren, solltest du klein anfangen.
    Lasse ihn in einem Raum und schließe die Tür hinter dir.
    Halte dich in dem Zimmer neben an auf, mit einem Buch, gucke Fernsehen etc.
    Lasse ihn dann ruhig jammern, wichtig ist aber, dass wenn er ruhig ist und sei es nur für eine sec. sofort rein und loben, das würde ich allerdings nicht zu überschwenglich machen.
    Ein Leckerchen und liebes "fein gemacht" und gut ist.
    Er muss ja auch erst lernen, das du nicht gleich weg bist, wenn du mal den Raum verlässt und er sich dann weiterhin entspannen kann.

    Bedenke das er auch mit 15 Wochen noch ein Baby ist und bei jedem Hund dauert das unterschiedlich lang.
    Steigere die Zeit langsam von sec. auf Minuten bis irgendwann die erste Stunde dran ist.
    Wenn er das gut macht und lieb ist in einem Raum, kannst du ruhig mal eine "Weg geh" Situation vorspielen.
    Ziehe Jacke und Schuhe an, nimm deinen Schlüßel, Tasche etc. und verlasse Haus o. Wohnung.
    Bleibe aber dann ruhig, und zwar ganz ruhig, vor der Tür stehen und horche ob er jammert.

    Dann das gleiche wie vorher auch.
    Wenn er nicht jammert ist gut, die Zeit dann aber nicht zu sehr ausreizen, sondern nach 2-3 Minuten wieder rein gehen und loben -wie oben beschrieben-.
    Wenn er jammert, warten und sofort rein wenn er ruhig ist -loben-

    Die Zeit langsam steigern.
    Erwarte nicht zu viel von deinem Hund, vergesse nicht, er ist noch ein Baby.
    Das heißt langsames, kontrolliertes, konsequentes Training in kleinen, kurzen Einheiten über den Tag verteilt.

    Manchmal kann es auch helfen ein Radio leise laufen zu lassen.
    Dann fühlen sich einige Hunde nicht ganz so verlassen.

    Zitat

    Ich gebe ihm sein Leckerlie auf seinem Platz und gehe aus dem Zimmer und schon lässt er alles stehen und liegen und kommt weinend zu mir.

    Wie verhältst du dich dann?

    Noch mal eine Frage, wie äußert sich eigentlich das Winseln?
    In welchen Sitautationen zeigt er das?

    Toni setzt sich z.B. nicht vor die Tür wenn er mal muss, sonder läuft mir dann hinter her und winselt vor sich hin.
    Das ist für mich ein Zeichen "Er muss mal"

    Ich würde schon unterscheiden zwischen einem "ich brauche etwas" gewinnseln oder einem "ständig Aufmerksamkeit haben wollen" gewinnsel.

    Da ich vergessen hatte, das dein Hund noch ein Welpe ist, würde ich das fixieren oder Tür zu machen lieber unterlassen.
    Besorge dir eine Transportbox, gewöhne in da richtig dran und lehre ihn, dass das seine Ruhezone ist.
    Ich denke, dass du damit besseren Erfolg haben wirst.

    Ich weiß nicht ob das Winseln wirklich Dackel typisch ist, aber Toni macht das auch.
    Manchmal sitzt er auch einfach nur im Wohnzimmer und macht das.
    Ein strenges "Nein" meinerseit reicht aber um das zu unterbinden.
    Auch das bellen ist mit dem Alter mehr geworden.
    Das äußert sich aber nicht in sinnlosen herumgekläffe, sondern mit gezieltem Spurlaut geben.
    Das sind bei ihm aber keine Wildspuren, sondrn frische Spuren von anderen Hunden.
    Ein strenges "Schluß jetzt" reicht aber um das zu unterbinden.

    Ich würde ihm das erst beibringen, bevor ich ihn auch mal bellen lasse.
    Bei Toni unterbinde ich das nicht immer, da er das ruhig mal ausleben soll.

    Wie baust du denn das "alleine bleiben" auf?
    Hast du das schon mal richtig mit ihm trainiert?

    Wenn er dir ständig hinter her läuft, schließe einfach mal die Tür hinter dir oder fixiere ihn auf seinem Platz.
    Wenn er ruhig bleibt, sofort loben.

    Auch wenn er nur winselt, schicke ihn aus dem Raum und gib ihm eine Auszeit.
    Auch das muss er lernen, dass es auch Ruhezeiten gibt wo nichts besonderes unternommen wird.
    Das kannst du auch gut mit einer Transportbox üben, ich selber musste das nie machen, aber von vielen hier im Forum hört man, das die damit positive Erfahrungen gemacht haben.

    Zitat

    Ich habe nur versucht zu erklären, was mit auf den Boden drücken gemeint sein kann. Wer sich für das Thema interessiert, kann sich ja an einen erfahrenen Hundetrainer wenden.

    Wenn mir ein Hundetrainer auch nur ansatzweise versuchen würde, das zu erklären oder gar zu zeigen, würde ich den nicht für erfahren sondern für unerfahren und altmodisch ;)

    Auch ich habe das Buch von Jan Fennel "Mit Hunden sprechen" gelesen und kann es nicht empfehlen.
    Ihre Methode, alleine das zeigt schon, dass es nicht klappen kann, denn es gibt keine Methoden für Hund und Halter, sondern jedes Mensch-Hund-Team ist einzigartig, sind schon lange überholt.

    Mir stellen sich immer die Fragen auf:
    -Warum muss ich zu erst durch die Tür?
    -Warum darf mein Hund erst nach mir essen?
    -Warum kann das Futter nicht stehen bleiben, wenn er mal nicht so einen Appetit hat?
    -Warum darf er nicht auf´s Sofa oder Bett?
    -Warum muss ich ihn ignorieren wenn ich nach Hause komme?
    etc. etc.

    Es gibt wahrlich bessere Bücher, die einem lehren das Verhalten seines Hundes richtig zu deuten und nicht nach bestimmten Methoden zu handeln.
    Ich kann nur Bücher von David Mech, Dr. Feddersen-Pettersen, Günther Bloch, Elli H. Raddinger, Eric Ziemen empfehlen.
    Das sind für mich gute Bücher, die sich auch mit der Materie des Hundes auseinander setzten.

    WildPoodle
    Ich denke dein Hund ist Psychisch wie auch Physisch unterfordert.
    Gerade Pudel sind Hunde die Energie haben und diese muss vernünftig kontrolliert werden.
    Nun ist deine Situation ja etwas eingeschränkt, aber trotzdem kann man da etwas machen.
    Mit etwas Mühe findet sich für fast alles eine Lösung.

    -Einen Sitter, der sich z.B. ganztägig um den Hund kümmert.
    Du gehst morgens eine Runde mit ihm und holst in Abends wieder ab.
    Viele machen das kostenlos.
    Eine Bekannte hat das dreimal in der Woche so mit ihrer Hündin gemacht, den vierten Tag war der Hund nur halbtags da.
    Die Familie war super nett, die Kinder haben sich toll mit um den Hund gekümmert, aber die Mutter wollte keinen eigenen Hund, also haben sie einen Teilzeithund genommen.
    Forste doch mal das Internet durch, bestimmt gibt es Anzeigenportale wo so etwas gesucht wird.
    - Einen Sitter zum Spazieren gehen, der den Hund vormittags oder Nachmittags zum Spazieren abholt und eine große Runde mit ihm dreht.
    - Wie schon oft gesagt wurde, trainiere bei und mit deiner Mutter.
    -Bringe ihm mit Ruhe das Zug und Autofahren bei.
    Autofahren mit Box ist doch schon mal ein guter Vorschlag.
    Fahre nicht gleich dreißig Minuten mit dem Zug, sondern baue das Training langsam auf.
    Gehe erst mal nur auf den Bahnsteig, am besten zu einer Zeit wo nicht so viel Publikumsverkehr ist.
    Fahre dann mal nur eine Station und so weiter.
    Ruhiges Verhalten immer sofort belohnen.

    Lernt dein Hund gerne, ich denke schon.
    Ich würde euch gerne Trick Dogging o. Dog Dance ans Herz legen.
    Eine möglichkeit den Hund spielerisch auszulasten ohne das er hochpuscht.
    Was beim Agility, Flyball o. Disc Dogging schnell passieren kann.
    Ich denke Agility wäre eine gute Alternative wenn dein Hund Ruhe gelernt hat.

    Ich hoffe ein paar der Tipps nimmst du dir zu Herzen und helfen dir.
    Es wäre wirklich schade wenn du deinen Hund abgeben müsstest.
    Allerdings finde ich es trotzdem eine weise Entscheidung wenn du merkst, es funktioniert so gar nicht und wo anders hätte er es dann doch evtl. besser. :smile:
    Aber davon gehe ich jetzt erstmal nicht aus.

    Ich finde das auch bis her ganz gut :smile:
    Vor allem die Farbe gefällt mir.

    Vllt. kannst du die Hunde in der Vorstellung noch etwas genauer beschreiben.
    Bsp. positive und negative Eigenschaften, oder was sie am liebsten tun etc.
    Eine Rassebeschreibung wäre auch nicht schlecht und warum du dich gerade für diese Rassen entschieden hast.
    So als kleine Anmerkung, das finde ich nämlich auf Züchter Seiten immer ganz interessant :smile:

    Ich denke jeder Hund kann zu einem guten Familienhund herangezogen werden, wenn man auf Rasseeigenschaften und Charakter des Hundes achtet.
    Auch ein Arbeitshund kann prima in der Familie mit Kindern und Co. leben, wenn er gearbeitet wird.

    Ihr sucht aber nach deinen Aussagen einen Hund, der euch im täglichen Alltag begleitet.
    Da würde ich immer einen TH-Hund empfehlen, diese Hunde sind vom Charakter gefestigt (nicht immer im negativen Sinne ;) )und suchen ein schönes Zu hause.
    Das, so denke ich, bieten könnt.

    Bedenke das ein Welpe in der ersten Zeit viel Arbeit bedeutet und nicht unbedingt mit kleinen Kindern behutsam umgeht.
    Ein Welpe springt, macht Sachen kaputt und gerade in der Zeit des Zahnwechsels beißen sie in alles hinein.
    Das kann mit den spitzen Milchzähnen zu tiefen und schmerzhaften Schrammen führen.
    Ein Erwachsener kann sich dagegen noch wehren, in dem er einfach aufsteht und davon geht, ein 1 1/2 Jähriges Kind hat diese Möglichkeit nicht.
    In der Flegelphase fängt der Hund an erlerne Kommandos einfach zu überhören (vollkommen normal) und Grenzen auszutesten.
    Auch hier kann es zu unangenehmen Situationen zwischen Kind und Hund kommen.

    Da ihr eben quasi noch Anfänger seit und auch erst in die Rolle eines guten Hundehalters hineinwachsen müsst (wie jeder Anfänger), dabei aber eben noch ein kleines Kind habt, würde ich von einem Welpen abraten.
    Denn es sitzen zu häufig Hunde im TH die im Alter von 1 -1 1/2 Jahren abgegeben wurden, da es Probleme mit dem Kleinkind gab.
    Zu stürmisch, unerzogen, Flegelhaft.
    Das dies aber ein vollkommen normal ist von Junghunden, darüber hat sich beim Kauf des süßen Welpens keiner Gedanken gemacht.

    Im Internet gibt es so viele Not-Seiten mit guten Beschreibungen über das Wesen des Hundes.
    Stöbert doch einfach mal ein bisschen rum.

    Ein paar Bsp. kann ich mal geben:
    http://www.zergportal.de
    http://www.retriever-in-not.de
    http://www.dalmatiner-in-not.de

    Ich habe auch einen Dackel.
    Nein, Dackel sind nicht Stur, sondern nur drauf gezüchtet wurde eigene Entscheidungen zu treffen.
    Im Fuchsbau sagt auch keiner was der Hund zu tun und zu lassen hat ;)
    Außerdem benötigt ein Dackel eine Portion Selbständigkeit und Eigensinn wenn er einem Fuchs gegenüber steht, die sind nämlich auch nicht ohne.

    Ein Dackel lässt sich prima erziehen, auch wenn man mal etwas strenger sein muss.
    Toni und ich haben den Hundeführerschein mit Bravur bestanden und er läuft gänzlich nakisch draußen, sprich ohne Halsband geschweige denn Leine (außer es ist unbedingt nötig).
    Man muss ihnen eben von Anfang an klare Grenzen setzten, da es eben Hunde sind, die auch mal eigene Entscheidungen treffen.
    Das tun sie eben sehr schnell wenn sie merken das Herrchen oder Frauchen nicht wissen was sie wollen.

    Aber das ist doch gerade das schöne an einem Dackel.
    Einen Hund zu haben, der mit dir zusammenarbeitet, weil er deinen Entscheidungen vertraut, weil er gelernt hat, dass du weißt was du willst.
    Ein Hund mit extremen will-to-please, nein das wäre nichts für mich =)

    Mir ist da gleich der Pudel in den Sinn gekommen.
    Ein Alltagstauglicher "Rundumhund" (bei entsprechender Erziehung, wie bei jedem Hund) der aktiv, langlebig ist und keine Haare verliert.

    Würde doch super passen.
    Man muss ja keinen Modeschnitt mit machen, dann sehen die auch aus wie normale Hunde. ;)