Beiträge von Antoni

    Da ich andere Threads nicht kenne, kann ich zu bisherigen Versuchen nichts sagen.
    Denke aber das die Abgabe eine weise Entscheidung ist.
    Die Sorga um das Baby/die Kinder ist mit Sicherheit zu groß um eine optimale Trainigsumgebung zu schaffen.
    Die Unsicherheit und der Streß von Seitens der Besitzerin würden sich bloß auf den Hund übertragen!
    Und Dauerstreß schadet sowohl Tier als auch Mensch.

    cereza
    Da sie ja ein Mix ist, würde ich es bei verschiedenen Not Organisationen versuchen.
    Die Arbeiten meistens alle mit Pflegestellen, so dass der Hund nicht ins TH muss.

    http://www.countrydog.de/

    http://www.retriever-in-not.de/

    http://www.berner-sennenhunde-in-not.de/

    Ein Pudel oder gar ein Labradoodle sind keine Garantie dafür, dass ein Kind nicht allergisch auf den Hund reagiert.

    Allergien gegen Hunde fallen ganz unterschiedlich aus.
    Es gibt Leute die sind nur gegen bestimmte Hunde allergisch, andere können gar keine Hunde um sich haben und andere vertragen nur ihren eigenen Hund.
    Ein Mensch ist auch nicht gegen Hundehaare allergisch, wie es fälschlicherweise immer beschrieben wird, sondern der Mensch reagiert allergisch auf bestimmte Proteine die in Hautschuppen, Haaren, Kot, Urin und Speichel des Hundes zu finden sind.

    Fakt ist nur, dass ein Hund der stark Haart diese Allergene stärker verbreitet und die Allergie dementsprechend stärker auftritt.

    Daher werden eben Hunde die gar nicht Haaren wie der Pudel, Portugiesischer Wasserhund, französischen Barbet,
    spanischen Wasserhund, Irish Water Spaniel, italienischen Lagotto Romagnolo, niederländischen Wetterhound (Friesischer Wasserhund) und der American Water Spaniel immer als Allergiker geeignet beschrieben.

    Das liegt daran, dass das Fell dieser Hunde keinen Jahreszeitlichen Wechsel hat und der Hund dadurch wenig o. gar keine Haare verliert.
    Außerdem ist das Fell dieser Hund gelockt und lässt wenig Hautschuppen und Ausdünstungen frei.

    Ein Labradoodle, Goldendoodle, Cockerpoo etc. sind Mischlinge wo du nicht weißt was dabei raus kommt.
    Du kannst dir nun also einen Labradoodle anschaffen, dieser Hund kann aber genau so stark Haaren wie ein reinrassiger Labrador.
    Mischlinge, denn das sind sie noch, da eine Rasse erst ab der F5- Generation als Reinrassig anerkannt wird und auch noch ganz andere Kriterien erfüllen muss, sind Ü-Eier und immer für eine Überraschung gut.

    Ich finde die Situation auch passend für einen Hund.
    Wenn es ein älterer Mischling aus dem Tierheim werden könnte, kann man schon sagen welchen Eigenschaften er hat.
    Ein problem stellen Mischlingswelpen, das sind regelrechte Ü-Eier, da man nicht sagen kann welches Elternteil durchschlagen wird.
    Bei einem älteren Hund, werden euch die Tierheimmitarbeiter bestimmt mir Rat und Tat zur Seite stehen, was Verhaltensweisen der Hund an den Tag legt.

    Ein Boxer würde glaube ich gut in eure Familie passen.
    Guckt doch mal hier rein:
    http://www.boxer-in-not.de/
    http://www.boxernothilfe.de/

    Ich war etwas überrascht, finde die Rassen ansich aber alle toll.

    Unsere Hunde-Vorschläge:

    •American Pitbull Terrier (81.25%)
    •Deutscher Boxer (81.25%)
    •Deutscher Pinscher (81.25%)
    •Weimaraner (81.25%)
    •Amerikanischer Staffordshire Terrier (75%)

    Ich denke aber das keine jemals davon bei mir einziehen wird.
    Dafuer schlaegt mein Herz zu sehr fuer drei andere Rassen ;)

    Ich habe den Clicker auch nur für´s tricksen gehabt und ab und zu auch in der normalen Erziehung-
    Heute benutzen wir ihn überhaupt nicht mehr.
    Die Kommandos sitzen (Toni ist jetzt 6 Jahre alt) und die meisten Tricks auch.

    Ich werde den Clicker bei meinem nächsten Hund bestimmt aber wieder verwenden um Kommandos aufzubauen.
    Einfach, weil ich es toll finde, dass man mit dem Clicker punkt genau loben kann.
    Aber wenn die Kommandos erstmal sitzen oder fast sitzen, wirst du nicht ständig Clickern müssen.
    Du verbindest das click Geräusch ja auch mit einem verbalen Lob, somit wird dieses dann auch ausreichen.

    Ich benutze die Leine in der Stadt, im Wildpark und im Urlaub am Strand wo viele Leute liegen (sind in Dänemark zum Glück nur Strandabschnitte).
    Ansonsten läuft Toni ohne Leine und meistens auch ohne Halsband.
    Beides ist aber immer mit!

    Er läuft nicht weg, hört in allen erdenklichen Situationen gut und ich muss auch nicht groß auf ihn achten, heißt ich kann in Feld und Flur auch mal Gedanken verloren spazieren gehen ohne mir große Sorgen um den Hund machen zu müssen.

    Treffen wir auf andere angeleinte Hunde, Spaziergänger, Radfahrer etc. nehme ich ihn ins "Fuß".
    Ist er zu weit weg, bringe ich ihn auf Entfernung ins "Sitz" oder "Platz".
    Bei Wild lässt er sich abrufen, da kann Reh o. Hase ihm auch direkt vor der Nase aus dem Gebüsch springen.
    An Straßen bleibt er in meiner Nähe, kommt eine Straßenüberquerung, reicht ein "Halt" o. "Warte" und er bleibt stehen.
    Bei "rüber" draf er laufen.

    Alltagstaugliche Sachen, die er beherrscht und die das Leben mit ihm verdammt einfach machen :lol:
    Unser Förster kennt ihn und daher darf der auch in der Brut und Setzzeit ohne Leine laufen.
    Ich selber meide dann Grünland das nicht gemäht ist und Toni darf nicht ins Unterholz.
    Das wird auch akzeptiert.

    Zitat

    Deshalb, kompetente und erfahrene Orga mit fachkundigen Hintergrund, Antoni.

    Birgit

    Ich bin nicht in einer Organisation, habe aber trotzdem fachkundiges Wissen über Dackel, deren Pflege und Haltung.
    Die Rasse hat es mir angetan und ich bezeichne mich als Dackelliebhaberin.
    Warum soll es bei einem privaten Pudelliebhaber anders sein?

    Ich will die Orga nicht schlecht machen oder ihr gar kompetenz absprechen, finde es auch gut das Wildpoodle sich dort gemeldet hat.
    Ich verstehe nur den Einwand nicht, warum ein Pudelliebhaber weniger bzw. gar kein Fachwissen haben soll :???:

    Zitat

    WildPoodle, ich denke, Dein Hund wäre in Euskirchen bei Pudel-in-Not besser aufgehoben als bei Leuten die sich Pudel-Lieberhaber nennen.

    Der Punkt ist, Dein Hund muss in kompetente Hände und selbst wenn die Pudelliebhaber es gut meinen, ich glaube nicht, dass da genügend Fachwissen vorhanden ist.

    Birgit

    Warum soll ein Pudelliebhaber kein Fachwissen haben :???:

    Ich finde Wildpoodle hat sich euch Ratschläge schon sehr zu Herzen genommen und hat sich letzen Endes sogar bei Pudel in Not gemeldet.
    Gut das Gespräch ist wohl etwas schief gelaufen, aber Falbala hat ja einen guten Draht zu den Leuten und kann da etwas bewirken ;)

    Warum warten jetzt nicht alle mal bis Monatg, anstatt hier auch auf Ach und Krach, etwas bewegen zu wollen?

    Ich kann gut nach vollziehen das Wildpoodle sich ein neues zu Hause in der Nähe wünscht.
    Vllt. klappt es ja.
    Das wäre doch toll, wenn sie den Hund ab und zu mal sieht.
    Die Entscheideidung ist zum wohle des Hundes doch schon mal gut, aber ihr fällt es doch trotzdem schwer!