Beiträge von Antoni

    Ich würde auch zur Abgabe des Welpen raten.

    Ein Hund kann sehr hilfreich sein in so einer Situation, aber kein Welpe!

    Wie oft wird hier geschrieben, dass ein Welpe viel viel Zeit benötigt und jetzt wird jemandem empfohlen, den Welpen trotz Schlaganfallpatient in der Familie, zu behalten?
    Das wird nicht funktionieren.
    Schon mal an die Spätfolgen, evt. auch für den Hund gedacht?
    Sollten sie ihn jetzt behalten, haben dann aber nur halbherzig Zeit für den Hund in punkto Sozialisation, Erziehung etc. der Hund kommt in die Flegelphase und dann...
    Dann hat man vllt. zusätzlich zu einer pflegebedürftigen Mutter vllt. noch einen pubertären, unerzogenen Junghund da sitzen, der sich evt. auch schon ein paar Unarten angewöhnt hat.
    Der wird viel schwieriger in gute Hände zu vermitteln sein als jetzt der Welpe.

    Auch ich weiß, dass man bei einem Schlaganfall nicht sagen kann wie schwerwiegend die Spätfolgen sein werden, besonders wenn Hilfe rechtzeitig da war.
    Aber sollte es so sein, dass die Mutter in ein paar Monaten doch schon wieder so fitt sein sollte, dass sie sich um einen Hund kümmern kann, wäre es dann nicht sogar besser einen bereits älteren Labrador zu nehmen?
    Organisationen wurden hier ja schon genannt.

    Liebe TS es wäre wirklich toll, wenn die Eltern deiner Freundin die kleine Marley nehmen könnten.
    Dann hättet ihr erstmal wieder etwas den Kopf frei und müsstet nichts überstürzen was ausziehen, zusammenziehen etc. betrifft.
    Sollte dies nicht der Fall sein, würde auch ich mich an eine der genannten Organisationen wenden, die haben Erfahrung was das vermitteln von Labradoren in gute Hände betrifft und wären bestimmt eine große Hilfe.

    Ich denke, wie viele andere hier auch, würdet ihr gut mit einem Hund aus der Retrieverfamilie zurecht kommen, aber auch den Pudel würde ich nicht außer acht lassen :smile:

    Welche mir jetzt noch einfallen würden:

    Auch wenn es kein Deutscher Schäferhund werden soll, ein Weißer Schweizer Schäferhund.
    Der Chodsky Pes
    und vllt. noch die Setterfamilie, ich weiß auch Jagdhunde, kenne aber selber 4 Stück, deren Jagdtrieb durch Erziehung sehr gut kontrollierbar ist.

    Sabine45

    Hier kamen nicht nur negative Antworten und auch nicht jeder hat gesagt, dass ihr den Hund nicht nehmen sollt.

    Ich hatte schon einmal geschrieben, dass ihr euch eingehend mit allen drei Rassen auseinander setzen müsst.
    Kauft euch Rassebücher von allen drei Rassen, guckt euch die drei Rassen mal live an (am bestern bei der Arbeit) und informiert euch so gut ihr könnt!!!
    Nicht über diesen Mischling, sondern über dir drei Rassen.
    Dann müsst ihr später gucken was in eurem Mischling an Verhaltensweisen schlummern.
    Hütet er, hat er den Schutztrieb des Dobermanns, das treiben vom Aussi etc.pp.
    Deswegen so viel über die drei Rassen informieren wie es eben geht.
    Seit ihr dann immer noch der Meinung das auch alle drei Rassen zu euch passen würden und ihr euch auch im klaren darüber seit, dass evt. auch negative Eigenschaften hervortreten z.B. ein hütender Hund mit starkem Schutztrieb und ihr dem entgegen steuern könntet, dann nehmt den Hund.
    Übrigens werden sich die Verhaltensweisen erst mit ca. einem Jahr entwickeln.
    Nicht selten fangen Jagdhunde erst in dem Alter an zu jagen,
    Hütehunde zu hüten,
    Wachhunde richtig zu wachen.
    Auch ein Hund reift erst mit der Zeit, also könnt ihr nicht von Anfang an aufpassen und umlenken, da ihr nicht wisst was euer Hund später stark zeigen wird.

    Wenn du aber selber schreibst, dass du nicht sportlich bist, solltest du dir im klaren sein das du das werden musst.
    Ein Hund aus den drei Rassen will mit Sicherheit gefordert und gefördert werden.
    Mit ein bisschen spielen und spazieren gehen wird der nicht zufrieden sein.

    Auch kommt es mir etwas komisch vor, dass du dich von den vielen post gleich so verunsichern lässt.
    Hättest du dich eingehend informiert und wäre dir klar gewesen was da auf euch zu kommt, wärst du wohl nicht gleich umgeschwenkt auf den Golden Retriever, der ja nun etwas ganz anderes ist als ein Border, Aussi, Dobermann.

    Wie geschrieben informieren, informieren informieren, nach denken, entscheiden :smile:

    Border Collie
    http://www.abcdev.de/

    Australian Shepherd
    http://www.casd-aussies.de/rasse.htm

    Dobermann
    http://www.dobermann.de/

    Zitat


    Viele sagen, dass die Rassenzusammensetzung nichts für uns wäre? Bordercollie müßte sehr gefordert werden usw. aber es ist ja nicht nur Bordercollie.
    Aber es gibt da auch kein zurück mehr, wir möchten sie bei uns zuhause aufnehmen, ganz egal was für rassen in ihr sind.

    Würde mich auf Antworten freuen.

    lg :smile:

    Was möchtest du wissen? Ob der Hund was für euch wäre? Aber ihr habt euch doch schon entschieden!?

    Eins weiß man bei einem Mischling immer, nämlich das man nichts weiß.
    Sind die Eltern gesundheitlich voll durch gecheckt? Wie sieht es mit Großeltern, Urgroßeltern, Geschwistern der Eltern, Großeltern, Urgroßeltern aus?
    Ich hoffe mal es ist der erste und einzige Wurf, sollte dies nicht der Fall sein...wie sind die anderen Nachkommen so gesundheitlich.
    Welches Wesen, von welcher Rasse bei einem Mischling mal durchschlägt, kann man nie sagen.

    Ich finde aber, da die Welpen ja nun mal da sind, haben sie auch ein gutes zu Hause verdient!
    Sollte es jedoch ein sinnloses vermehren sein und dies wird häufiger mit diesen Elterntieren gemacht, bitte ich einfach darum von diesem Welpen abzusehen, da man dies sonst unterstützt.

    Wichtig ist, das man sich genau darüber im klaren ist, was man sich da ins Haus holt.

    Du hast drei Arbeitsrassen in einem Hund, wovon zwei auch noch sehr zur Nervosität und Hyperaktivität neigen.

    Der Border Collie, ein Spezialist in seinem Aufgabenbereich, ein Workaholic auf vier Pfoten.
    Der, wenn er in dem eingesetzt wird wofür er einst gezüchtet wurde, eine unschlagbare Hilfe ist, jedoch "artfremd" gehalten, viel Schaden anrichtet kann.
    Man siehe auch in die Tierheime oder Not-Seiten, wo viele 1-2 jährige Border Collies sitzen, die wegen Überforderung abgegeben, da sich vor der Anschaffung nicht richtig informiert wurde.

    Der Australian Sheperd, der nicht minder in seinem Bereich genauso ein Workaholic auf vier Pfoten ist.
    Der dafür gezüchtet wurde die großen Herden in der Prärie zusammen mit dem Menschen zu treiben und das manchmal über Tage hinweg.
    Auch er kann schnell, falsch gehalten, zum großen Problem werden.

    Der Dobermann, seit jeher ein Gebrauchshund, besonders als Schutz- und Wachhund, der auch einen gewissen Grad an Mannschärfe mitbringt.

    Um diese drei Rassen ausführlich zu beschreiben, bedarf es etwas Platz.
    Kauft euch doch am besten von allen drei Rassen ein gutes Rassenbuch und studiert dieses ausführlich, informiert euch genügend im Internet und guckt euch am besten alle drei Rassen live an, am besten bei der Arbeit!

    Dann müsst ihr gucken, was bei eurem Hund später durchschlägt und ihn dahingehend fördern und fordern.
    Eins ist aber klar, ein Hund zum nebenherlaufen in der der Familie, wird das ganz sicher nicht.

    Das ist ja richtig schön zu lesen, dass es im jetzt schon besser geht :smile:

    Informiere mich im Moment so viel über den Hollandse Herder (Hunde ganz nach meinem Geschmack), in unserem TH sitzt auch ein Mischling daraus.
    Warum nur jetzt? Ich kann doch momentan keinen zweiten haben :sad2:

    Ich glaube nicht das ein Maulkorb derart in zwei Wochen einwachsen kann.
    Wenn er zu eng drauf saß, denke ich das er wunde Stellen gehabt hätte, aber so doll?
    Wer weiß wie lange der arme Kerl wirklich unterwegs war, obwohl ich mich frage ob er das wirklich viel länger ausgehalten hätte, denn fressen können Hunde ja nicht allzu gut mit Maulkorb und ob er dann noch die Kraft aufgebracht hätte so weit zu laufen?
    Ich denke auch, dass es sehr weh getan haben muss mit einem eingewachsenen Maulkorb zu fressen.

    1.die Frage stellt sich mir nicht, da mein Hund kastriert ist
    Toni ist kastriert, daher geht es nicht mehr...außerdem

    2.nein, da ich Sorge hätte, was mein Hund weiter vererbt
    Toni war dreimal auf Ausstellungen mit keinen übertreffenden Bewertungen.
    Zusätzlich geht er hinten "Kuhhessig" und hat leichte Patellaluxation, nichts was weiter vererbt werden soll.

    3.nur, wenn mein Hund zuchttauglich ist und die Rasse entsprechend weiter bringt
    Wenn es der Rasse mit meinem Hund gut täte, dass ich Welpen von ihm in die Welt setzten würde, dann ja.
    Z.B. Deutscher Großspitz, über die Zucht habe ich mir schon häufiger Gedanken gemacht.

    Ich würde den Dackel auch zu Hause auf eine Platzdecke konditionieren.
    Auf dieser Decke darf er sich so bewegen wir er möchte, sprich er darf drauf sitzen, liegen und auch mal aufstehen um sich anders hin legen zu dürfen, hat aber auf dieser Decke ruhig zu sein und darauf zu bleiben.
    Geht er runter, schickt man ihn wieder drauf.
    Das funktioniert bei vielen Hunden sehr gut, wichtig ist das der Hund das zu Hause gelernt hat, dass auf dieser Decke Pause/Auszeit ist.

    Ich würde das ganze zu Hause erst mal alleine aufbauen.
    Dann würde ich den besagten Hund einladen und das ganze zu Hause üben, da hat man ja doch mehr Ruhe.
    Erst dann würde ich mit beiden wieder in den Biergarten gehen.

    Bevor ihr in den Biergarten geht, würde auch ich die Hunde runter fahren.
    Vorher ein ruhiges Stück an der Leine, vllt. kurze Erziehungsübungen (ich gehe mal ruhig neben einem anderen Hund ;) ) etc.
    So dass die Hunde nicht aufgepuscht im Biergarten ankommen.