Beiträge von Antoni

    Bei mir sind die Schafe und/oder meine geliebten Deutsch Angus-Mutterkühe noch in Planung, deswegen sind auch Working Kelpie und New Zealand Huntaway erst mit in die Planung einzubeziehen, wenn die anderen "Viecher" dann auch sicher angeschafft werden.
    Ein New Zealand Huntaway würde wohl auch noch ohne Nutztiere einziehen, wenn ich denn einen gescheiten Züchter in England finde.
    Bis her ist der nächste Züchter in Kalifornien und natürlich in Neuseeland :lol:
    Aber um jetzt einen Welpen mit zunehmen, passen leider die Rahmenbedingungen zu Hause nicht :/
    Von daher könnte es beim Huntaway auch noch am Züchter scheitern, aber da das die erste "Rasse" ist, in die ich mich wirklich und wahrhaftig verliebt habe, werde ich da nicht so schnell aufgeben!

    Meinen Toni, Rauhaardackel, würde ich nie und nimmer her geben und er ist etwas ganz Besonderes, aber manchmal fehlt es mir das ich nicht richtig Sport mit ihm zusammen machen kann, sprich Fahrrad/Inliner fahren.
    Also wird auf jeden Fall mal einer einziehen, mit dem ich mich sportlich betätigen könnte, aber ein Dackelchen wird wohl trotz alle dem ebenfalls immer wieder einziehen, denn etwas Besonderes haben sie für mich einfach :roll:

    Könnt ihr eigentlich auch Sonntags in euer Center?
    Bei uns ist dieses möglich, da sich dort eben auch Cafés drinnen befinden, die Sonntags aufhaben.
    So habe ich in der ersten Zeit das Stadttraining auf Sonntags verlegt, denn sowohl in der Fußgängerzone als auch im Center sind vllt. gerade mal 1/3 der Menschen vorhanden, als an Wochentagen.
    Das hat das Training am Anfang erleichtert, da es 1. nicht zig Menschen gab die den Hund streicheln wollten und 2. der Stress durch den nicht vorhanden Trubel für den Welpen viel besser zu verarbeiten war.
    Besonders in den Sonntagmorgenstunden, wenn die anderen ausschlafen, kann man mit einem Welpen prima Stadttraining machen und wenn er dann älter ist, dass ganze auf Wochentage ausdehnen.
    Auch fahren Sonntags nicht mal die Hälfte der Menschen Bus und Bahn, für den Anfang super zum trainieren.

    Übrigens liebt mein Hund Menschen auch sehr, auf Spaziergängen muss ich ihn da meistens zu mir ran rufen oder ins "Fuß" nehmen, manchmal lässt er sich auch mit einem "Nein" und "weiter" davon abhalten hin zu gehen, das hängt aber auch von dem uns entgegen kommenden Menschen ab und da kenne ich meinen Hund gut genug zu.
    Aber in der Stadt, Bus, Bahn etc. egal wo viele Menschen sind, werden diese ignoriert und so habe ich auch keine Probleme ihn über all mit hin nehmen zu können :smile:

    Ich mag viele Rassen, einige davon würden auch gut zu mir passen.
    Aber egal wann ich einen Dackel sehe, bevorzugt Rauhaar, wird es mir immer warm ums Herz.
    Es heißt nicht umsonst Dackelblick, denn wenn sie dich anschauen, schauen sie dich anders an als andere Hunde dieses Gefühl habe ich zumindest :ops:

    Keiner wird meinen Toni jemals ersetzten können, geht gar nicht, soll auch nicht.
    Aber ob ich jemals ganz von den Dackeln weg komme? Ich glaube nicht.
    Ich habe mir mal gesagt, kein schwarz-roter Rauhaar mehr, weil ich ein wenig Angst habe zu stark zu vergleichen, aber ich komme selbst von dem schwarz-rot nicht weg :roll:
    Der nächste soll aber ein Zwerg werden und kein Standard, das steht fest.

    Puh, da gibt es einige :???:

    Favoriten sind aber:

    Hachiko
    Fluke
    Mein Hund Skip
    Radio Flyer
    Marley und ich
    Lassie
    Red Dog
    Antarctika
    Der letzte Trapper
    Mein Partner mit der kalten Schnauze
    Ruf der Wildnis

    Mir richtigen Wölfen:
    Kim und die Wölfe
    Der Junge und der Wolf

    Zitat

    Zu den Landwirten möchte ich noch etwas loswerden - auch da gibt es Vorschriften in Sachen Wildschutz und da auch Landwirte i. d. R. keine massenmordenden Wildniedermetzler sind, die Spaß daran hätten, Kitze und anderes Wild im Mähwerk kleben zu haben, sehen die durchaus zu, dass möglichst viele Wildschutz-Maßnahmen bei der Ernte betrieben werden. Es gibt z. B. Wildsensoren an den Mähwerken auf Infrarotbasis, die Felder können vor der Ernte begangen werden, auch mit Hunden, der Jagdpächter kann mithelfen, es gibt bestimmte Mähtechniken - von innen nach aussen -, um dem Wild einen Fluchtweg offen zu lassen....und noch einiges mehr.

    Da passiert also schon sehr viel in Sachen Wildschutz und im Gegensatz zu HH, die die Natur in ihrer Freizeit nutzen möchten, müssen Landwirte davon leben. Mich nerven mittlerweile diese "alle Landwirte sind pöse"-Pauschal-Verurteilungen ziemlich, die in 101 von 100 Fällen darauf beruhen, dass der Pauschalisierende keinen Plan von der Materie Landwirtschaft hat.

    LG, Chris

    :gut:

    Zitat

    Was jetzt niedergemäht wird, sind Wiesen, und das passiert, damit andere Tiere als unsere Hunde was zu fressen haben. Und weder diese Tiere noch die bösen Bauern stehen auf geschnetzelte Rehkinder in der Silage - dann kannst du das kostbare Futter nämlich wegschmeißen.

    So sieht es aus und dafür ist das ganze wahrlich zu teuer.