Beiträge von picominchen

    Zitat

    Belcando würde ich aussen vor lassen.
    Du kannst doch zwischen Josera, MM, Platinum wechseln, sollte dein Hund alle drei Futtersorten vertragen.
    Um eine Testphase wirst du nicht herum kommen.
    Noch was, ich würde nie nur Trockenfutter geben, sondern auch Naßfutter und Frisches. ;)


    Genauso machen wir es auch. Meine Beiden bekommen auch immer mehrere Futtersorten im Wechsel - Josera Festival und SensiPlus, MM, Canis Natural und Platinum -
    Und zwischendurch auch frisches Fleisch oder Nassfutter.

    Wir wollen ja auch nicht jeden Tag nur Schnitzel essen. :D

    Mal ganz ehrlich, ich finde eure Hilfsangebote superklasse, vorallem dass von Susanne. :gut:

    Aber ich denke, schon allein aus organisatorischen Gründen kann die TS nicht so einfach mal in eine andere Klinik zur Dialyse gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da die Klinik einfach so mitspielt.
    Ihre Krankengeschichte ist dort überhaupt nicht bekannt und ich glaube kaum, dass sich der Aufwand für zweimal dort hingehen lohnt, sich mit ihrer Akte auseinander zu setzen.

    Und ich könnte auch verstehen, wenn sie es selbst nicht wolle würde. Sie kennt die Ärzte nicht, genau wie die Arzthelfer(innen) und Krankenschwestern oder -pfleger.

    Bei meiner Unterbauchgeschichte war ich froh, in "meiner" Klinik zu sein und wenn ich mir vorstelle, ich hätte wechseln müssen, selbst nur für ein paar Male ... *puuuuh*

    Welche Unterlagen z.B. Untersuchungsergebnisse usw. braucht die fremde Klinik, um mich behandeln zu können ? Muss ich meine Krankenkasse informieren ? Welche Wartezeiten gibt es ?

    Ich denke, auch bei ihrer Erkrankung wird das nicht einfach sein.

    Wenn sie also den Schritt geht und nochmal einen Trainer zur Hilfe holt, dann denke ich, wäre es am Besten, wenn das vor Ort geschieht.

    Ob das hilft, steht noch auf einem ganz anderen Blatt.

    An oberster Stelle steht ein völliges Umdenken und ein völlig neuer Umgang mit ihrem Hund.
    Wenn sie das schafft, könnte es vielleicht klappen, aber ich wünsche mir für ihren Hund, dass jetzt nicht mehr viel herumgedoktert wird.

    Denn manchmal muss man sich zum Wohl des Hundes gegen ihn entscheiden, auch wenn es wehtut, indem man für ihn entscheidet, dass es ihm woanders besser gehen wird.

    Zitat

    Ja, der letzte Satz bezieht sich auf den Opa.

    Aber der erste Teil ist ein Widerspruch.

    Er kann Flummi kämmen, aber der Opa wird ohne Ende gebissen.
    Opa mag angstfrei sein, aber Flummi nicht.
    Und ich verstehe nicht, wie man einfach weiterkämmen kann, obwohl der Hund ohne Ende beißt.
    Würde man bei einem Bernhardiner auch so vorgehen?


    Ich dachte, du würdest vielleicht meinen, dass die TS meint, dass der Hund keine Angst vorm Opa hätte.

    Der Bernhardiner oder alles was mehr als Westi-Maße hätte, wäre wohl schon nicht mehr dort.

    Vielleicht wäre das aber wirklich besser für alle Beteiligten.

    Ach, jetzt konnte eich schon wieder nicht kommen ... :sad2:

    Dafür hatte ich aber einen schönen Muttertag.

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    Ich hoffe, ich kann beim nächsten Mal endlich wieder dabei sein. :gott:

    Ich sitze hier, hab Gänsehaut und ein Schauer nach dem anderen jagt über meinen Rücken,
    traue mich kaum in den Thread zu schauen, weil ich nicht weiß, was mich erwartet. :ops:

    Denn obwohl ich euch nicht kenne, zittere und bange ich mit dir, Kathrin.
    Ich habe den ganzen Tag immer wieder an euch gedacht und wünsche mir soooo sehr, dass Pepper geholfen werden kann.

    Aber bei so vielen gedrückten Daumen, Pfoten,
    lieben Wünschen und positiven Gedanken, kann es doch nur gut werden, jawohl ... :ja: :ja: :ja: