Ich war auch auf der IZH.
aber nicht so im Kaufrausch. ![]()
Es gab:
- diverses Kauzeug
- eine Koppelleine
- 2kg Josera Festival
- 1,5kg Josera Miniwell (die sind so winzig, super als Belohnung beim Clickern)
Ich war auch auf der IZH.
aber nicht so im Kaufrausch. ![]()
Es gab:
- diverses Kauzeug
- eine Koppelleine
- 2kg Josera Festival
- 1,5kg Josera Miniwell (die sind so winzig, super als Belohnung beim Clickern)
Da wird schon, solange ist dein Zwerg ja auch nicht bei dir. ![]()
Aus dem Befund werde ich natürlich auch nicht schlau, aber wenn die Theorie mit der großen geplatzten Zyste stimmt, kann man da nicht die Flüssigkeit von dem, was noch an der Leber sitzt, ist regelmäßig abziehen?
Wenn es denn auch eine Zyste ist.
Konnte die Ärzte das bei der OP nicht sehen? ![]()
ZitatTja, so sieht bei uns Couchverbot aus
Von wegen Couchverbot ...
Wer hat denn für Maja die Decke auf's Sofa gelegt?
Ganz ehrlich, es gibt auf der Welt unzähliger unbedachter Menschen, die es nur gut meinen. ![]()
Und als HH muss man mit solchen Situationen immer rechnen und einfach dagegen vorbeugen und entweder Hunde zu Hause lassen, jemanden finden, der so lange sittet oder ihr ward' ja auch zu Zweit, dass einfach einer draußen stehen bleibt und mit wartet, während einer einkaufen geht.
Appelschnut
Herzlich Glückwunsch zu deinem Supersuchhund. ![]()
Zitat
Unser TA (Kleintierklinik Hannover) schrieb (wortwoertlich):
Vorschlag fuer eine homoeopatische Behandlung bei Scheinschwangerschaft:
Pulsatilla D12 (Tabletten) 2x1 taeglich ab 3 Wochen vor der prognostizierten Laeufigkeit und zusaetzlich Asa foedita D6 (Tabletten) 2x1 ab 3 Wochen nahen nach dem Laeufigkeitsbeginn ueber 3 weitere Wochen.
Alternativ koenen die Medikamente auch in Form von Globuli gegeben werden, die Dosierung bleibt gleich..
Ich habe dazu einen interessanten Link gefunden,
http://www.tierarzt-dr-beck.de/docus/beck-hfh.pdf
sehr informativ und vielleicht werde ich es dieses Mal einfach ausprobieren,
auch wenn sie heute schon angefangen hat zu bluten.
Mali wäre auf jeden Fall der Pulstilla-Typ. Das Asa foedita passt gar nicht zu ihr.
Ich wünsche deiner Maus gute Besserung und dass sie schnell wieder fit ist. ![]()
Krallenverletzungen heilen in der Regel recht schnell.
Mali hat sich vor Monaten auch die Kralle halb abgerissen, die dann von der TÄ entfernt wurde.
Zwei Tage hab ich den Verband umgelassen und dann auch abgemacht. Es ist gut, wenn Luft dran kommt.
Draußen einfach den Schuh anziehn' und drinnen ein paar Tage eine Babysocke drüber
und dann wird das schon. ![]()
ZitatHeute habe ich mit Schrecken festgestellt, dass die TÄ das Tape vom Verband feste ins Fell
gedrückt hat und sich nur mit Fell lösen lässt. Was mach ich denn jetzt?
Wie beim Pflaster kurz und schmerzhaft oder irgendwie einweichen?
So würde ich es wohl auch machen.
Oder vielleicht mit Ballistol einweichen, dann müsste sich das Pflaster gut lösen lassen.
Zitat
falls Interesse besteht koennte ich den Plan gerne raussuchen, unser TA hatte ihn vorallem wegen Kessys stark ausgepraegten Scheinschwangerschaften vorgeschlagen
Aber ob der Plan und das Vorgehen auch für uns gut wäre? Es sind ja zwei völlig unterschiedliche Hunde.
Trotzdem würde mich der Plan sehr interessieren. ![]()
Bei diesem Bestechungsmampf kann doch bestimmt kaum ein Hund nein sagen.
Also meine Fressmaschinen auf jeden Fall nicht.
Deine Maus ist ja sowieso ein Schlacks auf vier Beinen und dann noch vier Kilo runter, das ist natürlich wirklich schlimm.
Dann drücke ich euch ganz fest die Daumen, dass es in Zukunft viel besser wird.
Mali ist jetzt ca. 8 Jahre alt, so genau wissen wir das leider nicht und steckt die Läufigkeiten eigentlich immer gut weg. Gehört eben dazu. Hinterher zeigt sie eine relativ ausgeprägte Scheinträchtigkeit mit Milcheinschuss und Gluckengedöns, was aber immer noch im Rahmen ist und auch einfach zu einem Hündinnenleben dazugehört, finde ich jedenfalls.
Aber von Mal zu Mal hab ich immer mehr Bammel vor einer Entzündung. ![]()
Wie das bei so jungen Hündinnen ist, weiß ich gar nicht.
Aber sie müssen ja auch erstmal lernen mit diesem komischen "Umstand"
umzugehen,
dass sich ihr Körper verändert und die Hormone Samba tanzen.