Beiträge von picominchen

    Meine mag Hühnchen aber sehr gern. ;)

    Hmm, warum ich das Risko eingehe?
    Weil sie bei jeder "neuen" Futterkomponente negativ reagieren kann.
    Ob nun Hühnchen, Kaninchen oder Lamm.

    Und, sie Hat Hühnchen und Reis, wenn sie Magen-Darm hatte immer gut vertragen.
    Es war und ist für uns immer die Schonkost gewesen, die die Hunde bekommen haben.

    Ob das immer noch so ist weiß ich natürlich nicht, aber bei ner Ausschlussdiät geht's ja eben
    um Versuch und Irrtum. Ausschließen, was nicht vertragen wird
    und das kann ich nur, wenn ich das Risiko eingehe und es ausprobiere.

    Darüber bin ich auch sehr froh und hoffe, dass noch einiges dazukommt.

    Beim Gemüse hab ich Zucchini vergessen, die verträgt sie auch. :smile:

    Mali, meine andere Hündin bekommt zur Zeit Bestes Futter Fenrier.
    Oft nehme ich das zusätzlich als Leckerlie mit, wenn wir unterwegs sind.
    Und auch das verträgt Teddy anscheinend. Vielleicht aber auch nur, weil es nicht stetig und die
    komplette Mahlzeit ist.

    Ich muss gestehen, dass ich mich aber freuen würde, wenn sie es so vertragen würde,
    dass ich damit eine komplette Futterration ersetzen könnte.
    Das Futter scheint recht gut zu sein.

    Aber gut, es ist wie es ist und wir müssen gespannt sein,
    wohin uns die Reise durch den Futterdschungel führen wird.

    Ich bin überglücklich, dass sie sich nicht mehr quält und diesen furchtbaren Juckreiz und die Schmerzen der dann aufgebissenen Pfoten ertragen muss. Das ist das einzige, was mir wichtig ist.

    Mein letzter Post ist ja schon Ewigkeiten her.

    @ Jazzmin17
    Eine Kontaktallergie ist ausgeschlossen.
    Es gab nichts neues, keinen neuen Teppich, keinen Weichspüler, Putzmittel etc.

    Hallo Conny,
    lieb, dass du nachfragst.
    Der Großen geht es gut.
    Kein Pfotenknabbern mehr. :smile:

    Sie verträgt Nudeln aus Hartweizen ohne Probleme, ich hab's dann einfach getan. Traute mich ja erst nicht so recht.

    Sie verträgt nun Wildfleisch, Seelachsfilet, Thunfisch, Kartoffeln, Steckrüben, Möhren, Äpfel, Milchprodukte,
    Leinöl, Distelöl, Rapsöl, dazu Algenkalk.
    Weitere Zusätze gebe ich nicht.

    Rind hat sie auf Dauer nicht vertragen, da kam die Reaktion nach 10 Tagen, sie quitierte es mit einen in der Nacht aufgebissenen Ballen an der Hinterpfote. War aber nicht so wild, sie musste zwei Tage Söcken tragen und dann war wieder gut.

    Ab und an gibt es dann aber doch so nen Zahnputzknäcke aus Rinderhaut. Darauf reagiert sie nicht.
    Aber das gibt's auch nur selten.

    In der nächsten Zeit will ich mich mal an Huhn heranwagen.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass sie es nicht verträgt ist groß, aber ich will es trotzdem versuchen.

    Zitat

    Also ich habe einen 6 jährigen Schäferhund. Entweder sucht er nach Mäuselöcher oder Wachteln, findet irgendwo eine Fährte oder er rennt los, wenn er ein Reh, Kaninchen, etc. sieht.
    Teilweise verwechselt er aber von Weitem auch mal Fahrradfahrer mit Wild.


    Dein Hund jagt nicht?
    Willst du mich veralbern?

    Wenn ich aber selbst nicht in der Lage bin, meinen Hund vor diesem Hund zu schützen,
    würde ich den Weg meiden.
    Denn ich würde nicht wollen meinen Hund eines Tages zerlegt zu bekommen.

    Sollte sich die HH des angreigfenden Hundes nicht zugänglich zeigen, würde ich auch das OA einschalten.
    Aber bis dahin den Weg meiden, wenn ich es nicht schaffen meinen Hund vor diesen Angriffen zu schützen.
    Wer weiß, wann und ob das OA sich kümmert.

    Was nützt mir mein Mut und meine Prinzipien auf Wegerecht, wenn ich hinterher womöglich keinen Hund mehr habe? Dieses Risiko wären mir meine Prinzipien nicht wert.

    Zitat


    Hört doch in der Hinsicth auf eure Hunde wie Kleinkinder zu behandeln, die zu allen nett sein müssen. Das sind sie definitiv nicht und werden/ wollen sie niemals sein.. Survival of the fittest, so war es jeher und so wird es für immer sein. Und da stehen kleine, wegrennende Tiere nun mal ganz unten in der Liste. Und wenn das Vieh dann auch noch anfängt wegzurennen ist das für den Hund doch einfach nur ein Zeichen für potentielle Beute.

    ICH mache meiner Hündin keinen Vorwurf, wenn sie hinterher kleinen quiekenden Hunden herläuft. Ich halte es so wie Sleipnir, rufe sie dementsprechend ab und laufe weiter. Zumal ich persönlich auch nichts für den 0-8-15 Kleinhund nebst Halter über habe. Was soll ich mich mit sowas dann weiterhin beschäftigen?


    Im ersten zitierten Absatz, Hunde nicht wie "Kinder" zu behandeln, kann ich dir rechtgeben.
    Hunde sind und bleiben Raubtiere, der einen mehr die anderen weniger.

    Aber wenn mein Hund ein Jäger ist und auch Artgenossen jagt, denn das find ich noch ne Spur heftiger, auch wenn es aus Hundesicht vielleicht nachvollziehbar ist, habe ich als HH eines Hundes mit solch' einem Jagdtrieb die Pflicht meinen Hund so zu sichern, dass er anderen Lebewesen keinen Schaden zufügt. Und dazu zähle ich auch das "harmlose" Hetzen. Denn auch damit können erhebliche psychische Schäden hervorgerufen werden.

    Zu deinem letzten Satz fehlen mir die Worte. Wie kann man nur so denken. :sad2: