Beiträge von tixi6

    Das tut mir sehr leid für Eure Fellnase und ich wünsche ihm gute Besserung. Vielleicht hat er ja auch eine Futtermittelunverträglichkeit? Oder ist ein Infekt definitiv bestätigt worden?

    Blacky hatte auch Durchfallanfälle mit Krämpfen und mehreren Tierarztbesuchen mit Spritzen, Antibiotikum und Diätfutter vom Tierarzt. Erst als wir erkannten daß er überhaupt kein Getreide verträgt und die Darmflora wieder aufgebaut haben wurde es in großen Schritten besser. Wir dachten die ersten Monate wir haben einen Darmtechnisch chronisch kranken Hund. Auch Kondition hatte er wenig. Jetzt ist er ein vor Kraft und Energie strotzender Hund.

    Alles Liebe für den armen Paul Brigitte

    Hi tagakm,

    jetzt hast Du mich verwirrt. Das würde ja bedeuten, daß von den z.B. Pitts im Falle einer Hundeauseinandersetzung doch eine größere Gefahr ausgeht als von anderen Hunderassen. Oder ist dieses "kämpfen bis der Gegner tot ist" allen Hunden eigen wenn es ernst wird.

    Klärungsbedürftige Grüße Brigitte

    Oh ja, daran kann ich mich noch gut erinnern. Wir haben Blacky mit einem Jahr bekommen und als er sich so richtig eingewöhnt hatte und die ersten Komandos ganz gut saßen, tat es einen Schlag, er war pubertär und es ging fast nichts mehr. :schockiert:

    Das eintige was da hilft ist Geduld, Geduld, Geduld und tatsächlich ab und an mal die Leine abgeben. So nervig es jetzt ist, aber wenn Ihr konsequent bleibt ist der Spuk irgendwann vorbei.

    Knutsch mal die süße Lena von mir und von Blacky natürlich ganz besonders .

    LG Brigitte

    Bei meinen Großeltern, die damals an der Dänischen Grenze wohnten, hatte ich mit 14 Jahren eine Blaumeise mit eingeweichtem Hühnerfutter angefüttert. Nach einigen Tagen kam dieses dreiste Tierchen jeden Morgen (und das ist im Sommer sehr früh!!!) an mein Fenster und hat so lange gezwitschert, bis ich das Fenster geöffnet habe und sie ihre Portion Futter bekommen hat. War ich im Garten, saß sie oft auf meiner Schulter. Anfassen konnte ich sie nicht, aber von sich aus hat sie immer wieder Körprkontant gesucht. Zuckersüß.
    Nach 6 Wochen Ferien hieß es dann Abschied nehmen und meine Oma berichtete, daß sie noch Tagelang kam und gezwitschert hat...nach einer Weile kam sie dann nicht mehr.

    Ich war ganz verliebt in diesen kleinen Fratz.

    LG Brigitte

    Hi Jenny,

    genau das kreist uns ja auch im Kopf herum. Wir wollen nur eine Woche hin, würden aber natürlich sehr gerne zusammen fliegen...wenn da diese schwarze Stinkenase nicht wäre...aber so ist das halt wenn man sein Herz an eine Fellnase hängt. :liebhab:

    Wir sind noch soooo hin und hergerissen.....

    LG Brigitte

    Freue mich riesig mit Euch, daß Eure Schnuffelnase erst mal außer Gefahr ist und die Op gut überstanden hat. Ich wünsche ihm gute und schnelle Genesung und Euch, daß Ihr wieder zur Ruhe kommt und den 2-fachen :no: Schützen findet und zur Verantwortung ziehen könnt.

    Fassungslose und tröstende Grüße Brigitte :streichel:

    Ein Hund der Wild jagt darf erschossen werden. Sicher mit der Beweislast des Jägers, aber was würde es mir und geschweige denn meinem erschossenen Hund nutzen, wenn man noch gerichtliche Klärung an ein solches Drama hängen würde.

    Hier um Frankfurt gibt es mehrere Feld/Wiesen/Wälder, für die sehr verantwortungsbewuste Jäger zuständig sind, mit denen man auch reden kann. Ein Feldbereich allerdings ist in der Hand eines Jägers der offensichtlich ganz gerne zur Waffe greift und dies auch gnadenlos tut. Anfangs bin ich mit Blacky sehr gerne dorthin gefahren, da einfach zu erreichen und sicherer Parkplatz. Bis mir von zwei Fällen erzählt wurde, daß dort Hunde erschossen wurden.

    Dies zeigt doch, daß die Ausübung eines Berufs immer Einstellungssache ist und man lieber ein mal mehr achtsam sein sollte, als einmal zuwenig. Und dies ist überhaupt nicht gegen den Berufsstand der Jäger gerichtet, denn mein Opa war auch Jäger, der verantwortungsvoll mit seinem Revier umgegangen ist und den ich heute noch sehr verehre.

    LG Brigitte

    Mensch Ihr seid ja super. Euch allen vielen Dank. Habe mich durch alle Eure Links durchgearbeitet und einige sind für Blacky noch dabei.

    Denn das Hauptproblem bei diesem Sensibelchen sind seine Futtermittelunverträglichkeiten. Es wird noch ein großer Bluttest gemacht, aber einige Unverträglichkeiten wissen wir schon: Getreide, Reis, Huhn und er reagiert auf Futtermilben. Nach 1,5 Jahren Streß, vielen Durchfallatacken und Ohrenentzündungen haben wir mit dem Räubertopf jetzt eine Alternative gefunden, bei der auch eine, wenigstens kleine, Auswahl für ihn besteht. Und sollte er etwas nicht vertragen, kann ich die Dosen einfach umtauschen. Wie gesagt - das Tierlädchen ist bei uns an der Ecke und die Beratung empfinde ich als super.

    Wir bauen jetzt 6 Wochen lang die Darmflora wieder auf und dann hoffen wir mal, daß endlich Ruhe einkehrt und mein Geldbeutel sich von den vielen Tierarztkosten erholen kann.

    LG Brigitte