Um Gottes Willen,was sind das denn für Hardcore Methoden. Mein Hund darf kommunizieren,und ich musste ihn niemals auf den Rücken schmeissen, das sind ja Steinzeitmethoden
So einen Hund will ich nicht
Um Gottes Willen,was sind das denn für Hardcore Methoden. Mein Hund darf kommunizieren,und ich musste ihn niemals auf den Rücken schmeissen, das sind ja Steinzeitmethoden
So einen Hund will ich nicht
Ich wünsche Euch keine richtigen Probleme mit Eurem Hund. Und die hattet Ihr wohl auch noch nicht,seid einfach froh. Erstmal kann man in einem Forum niemals Ferndiagnosen stellen,und da halte ich den Rat, lasst jemanden die Situation anschauen,für unbedingt notwendig. Genau wie bei,geht zum TA.
Belesen.... schau Dir mal an was bei mir für Bücher rumstehen,weniger Erziehungsbücher als solche,die mir helfen,den Hund zu verstehen,sein fühlen,denken ,handeln,gestik,Mimik u.s.w. Angefangen hat meine Büchersammlung bei den Wölfen. ich musste dieses Ranggehabe verstehen lernen. Und als das geschnallt war,musste ich lernen,das Cheffe, äusserst souverän und tolerant ist und es gar nicht nötig hat,immer den Obermacker raushängen lässt.
Ich habe gerade wieder 2 Bücher zu den Akten gelegt, Traue keinem Fremden und mein Hund ist in der Pubertät. Aber was glaubt Ihr,habe ich gelernt..Nichts,was ich nicht schon wusste. es sei denn,ich lasse Chandro kastrieren.
Man kann sein individuelles Leben,den einzigartigen Hund und das Zusammenspiel nicht aus einem Buch holen. Anregungen,Tipps ja. Aber das Zusammenspiel nicht. Ich dachte wirklich ,ich mache alles so gut wie richtig. haben wir schliesslich einen echten Problemhund zu einem Fastlämmchen hinbekommen,ohne Trainer.
Was glaubt Ihr,wie oft meine Trainerin mich auf die kleinsten Fehler hinweist, die mir gar nicht auffallen. es ist nie schlecht,einem Hund so einen Start zu geben. Wenn man einen guten Trainer erwischt,kann das eine sehr hilfreiche Angelegenheit sein. man braucht auch meist gar nicht viel und gar nicht lange. Asso,sooo viel Geld frisst das nicht. Wenn ich in Marokko bin,freue ich mich auch über einen Dolmetscher,der mir hilft, mich zu verständigen. das Problem daran ist,das viele Leute beratungsresistent sind und meist doch alles besser wissen. Ausserdem erwarten sie die Lösung in den paar Stunden die sie haben,aber nicht,das sie täglich mit ihrem Hund das Erlernte üben. meist Fehlanzeige
Das sind die Leute die sagen,ich habe schon alles versucht.... Schlepp, ignorieren,stehen bleiben,umdrehen und und und. Unterm Strich haben sie das probiert. tatsächlich, das stehen bleiben mit Unterbrechung,man hat ja nicht immer die Zeit, vielleicht eine Woche. Die Schlepp, naja, wenn es hoch kommt,3 Wochen.
Da ist das Übel,und diese Leute meinen,irgendjemand muss den Hund für SIE doch mal hinkriegen.
Mönsch,ich bin jetzt 6 Monate NUR mit Schlepp gelaufen,habe mich darin vertüddelt, stranguliert,verbrannt, Schlamm durch die Finger gezogen und noch ekligere sachen, habe uns jeweis von irgendetwas befreit. Selbst Charly hat eine Art Hüpfschritt entwickelt,um nicht immer eingebunden zu werden. Und das hats gebracht. jetzt,seit einer Woche. Die Leine ist noch da,und sie muss vielleicht auch noch mal ran.
das ist jetzt vielleicht bischen weit ab vom Ursprungsthema,aber eine Antwort darauf,das fachliche Unterstützung bei manchen lernwilligen Leuten kein rausgeschmissenes Geld ist. das ist geld,das ich gerne investiere
Dieses ignorieren fällt mir auf,auch gerade in einem anderen Thread. Wo habt Ihr das alle her. man ignoriert unerwünschtes Verhalten,man kann den Hund auch 2 Minuten danach ignorieren. Aber was alles darüber hinausgeht,kann einen Hund nur in ausserordentliche Verwirrung stürzen und erneute Probleme schaffen.
Ich habe hier jemanden,der bzw. sie,hat nach einem Knurren den Hund von liebevoller Zuwendung 3 Wochen auf Sparflamme gesetzt. Also ausser Kommando und was sein muss, alles entzogen was als Zuneigung gilt. Der Hund wurde dann zum Problem. nache einem langen Gespräch mit einer Trainerin wurde ihr deutlich,das es so falsch ist. Sie gehen wieder normal miteinander um.
Ignorieren also unerwünschtes Verhalten, wenn Hund zum Spiel auffordert,zum streicheln auffordert u.s.w. aber niemals den Hund so lange komplett ignorieren. Alles andere wurde hier gesagt, aber zu-darf ein Hund sein Frauchen anknurren? meiner Meinung nach ja. Es ist Kommunikation,eine Warnung,bitte lass das. Gut,im Forum gehen hier die Meinungen auseinander,aber meiner darf es.
Stell Dir vor,auch ein Hund hat mal Schmerzen,Bauchweh oder so, dann möchte er das man ihn in Ruhe lässt,das finde ich völlig normal. besser,als wenn er gleich beisst
Wenn man einen Hund hat,der im Alter von einem Jahr ziemliche Unsicherheit gegenüber menschen zeigt,heisst es denn dann,er würde so eine Ausbildung nicht machen können?
Und muss man selber als Rettungsdienstler ausgebildet werden?
Nein,wohl zum Glück nicht,es reicht,ich habe sowieso andauernd Feuchtbiotope in den Augen. Im Moment höre ich nur trauriges.
Und weiss Gott,damit will ich nicht wegsehen was auf der Welt geschieht,
aber heut vielleicht mal
Ich glaube nicht das ich verdränge. Aber gerade musste meine Freundin ihren Hund einschläfern,ich habe gerade den Thread über den ertrunkenen Hund gelesen,denke an Daanja und an bibi. und mach dies blöde Video an.
ich glaub,ab jetzt und für heute verdränge ich doch besser einmal. Ich hab es nicht zuende geschaut
Chandro wird Dienstag eins,traraaaaa.
Nachdem Chandro vorletzte Woche den Vogel anbgeschossen hat,indem er nicht zeitweise und tageweise überhört hat,was ich von ihm wollte,habe ich jetzt gerade eine Phase,wo ich nur noch kullerrunde Augen kriege. Vor ein paar Tagen,er zieht unterm Busch ein gegrilltes Putenschnitzel hervor,ich sage "spuck aus " ..er lässt es fallen. heut,ich habe einen Riesenfehler gemacht,ihn ohne Leine in den Wald zu lassen,2 Meter neben uns springt ein Reh hoch, Reh pirscht weg,Chandro hinterher. Ixch habe das ganze Programm an Rückrufaktionen gestartet was ich habe. nach gefühlten 2 Stunden,es waren höchstens 10 Sekunden,kam er zurückgewetzt und hat bei mir sitz gemacht. Er hat sich die letzten Tage andauernd nach mir umgedreht oder gewartet. Er geht auf "runter" sofort vom Sofa. Als er bei meinem mann im Bett getobt hat,ich komme rein,brumme nur "raus da" mit Giftpfeilen in den Augen die meinen Mann durchbohrten,zack,war er raus. Heut Hund an der Leine,3 Pferde,alles ohne Gemecker.
Und soll ich Euch was sagen... der ruht sich nur aus. Ich glaub das nicht.
WAS SCHRECKLICHES HAT ER VOR ????
Soll ich ihn lieber gleich in die Truhe stopfen oder ist das die Pause zwischen 2 Pub-Phasen. 
Mensch Frauchen,nix erzählen alte Plaudertasche,ich hab n Ruf zu verliern
Hmm, durch SafranFlaffy habe ich gesehen,das man auch vernünftig und sachlich schreiben kann. Ich kann Deinen Schrecken schon verstehen,wenn ein Hund so etwas macht, sei jetzt durch Fehler der Menschen oder nicht,ist man selbstverständlich erst einmal völlig erschrocken. Du weisst ja auch das es falsch war,so zu reagieren. Aber meine Vorschreiberin hat Dir ja gute Tipp s gegeben. Denek auch,mit etwas Vorsicht eurerseits,wird so etwas nicht wieder passieren
ZitatDer Kleine war noch nicht richtig zur Türe reingerobbt, da machte Odin (der eigentlich am fressen war)
Das sagt doch einfach alles oder?
Wundert Euch nicht darüber was der Hund getan hat,wundert Euch darüber,wie leichtsinnig Ihr wart.
Und den Hund treten.... ich will Euch hier nicht anklagen,aber ein bischen halsig bin ich schon