Sarah , das 70-300 Tamron ist auch ein großer Prügel und wie Marc schon sagt: Der Trick ist das seitliche Einhängen , so wie bei mir auf den Bildern.
Und die Karabiner sind bei Pentax auch nicht serienmäßig sondern von mir "nachgerüstet". Auf den Bildern ist der Gurt noch im Originalzustand.
Ich schleppe die Tasche (LoewePro Slingshot) auch nur im Urlaub mit , sonst nur die Cam "ohne alles" ! Die Pentax ist auch so gut abgedichtet , das sie schon so manchen Regen unbeschadet überstanden hat.
Beiträge von TommyDog
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ich habe den "Halsgurt" dran.
ich habe mich immer dagegen geweigert, weil mich der Gurt nervte, seit ich aber das große Objektiv+Extender+Handgriff an der Kamera habe, ist es mir einfach zu schwer, wenn ich sie die ganze Zeit tragen muss.
ich hätte gern noch was damit die Kamera wenn ich sie um den Hals habe nicht immer nach vorn kippt (weil das Objektiv so schwer ist)...Das passiert mir seit dem Umbau mit der Handschlaufe nicht mehr , dadurch hängt die Cam ja längs und am obersten Punkt. Vorher ist mir die K10 mit dem 70-300 auch immer "umgekippt" , jetzt hängt sie komplett stabil.
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Hi !
Ich hab ne Handschlaufe dran , weil mich während des Fotografierens der Gurt um den Hals doch arg stört. So ganz "ohne" mag ich aber auch nicht , die K10 ist doch ein ziemlicher Brocken und mit der Handschlaufe kann ich die Cam ganz lässig tragen , ohne Absturzgefahr.
Ich hab meine bei Amazon gekauft , ist von Fa. Mennon , passt an alle DSLR die ein Stativgewinde haben und ist sehr hochwertig verarbeitet ! Ein Stativgewinde ist auch noch mit drin , damit man die Handschlaufe dranlassen kann. Ich hab jetzt meistens die Wechselplatte vom Stativ auch noch mit dran ...
Wenn ich die Cam man länger ohne Tasche tragen will , kann ich den Schultergurt mit 2 kleinen Karabinern einhängen - ansonsten ist er nicht mehr dran.
Mit der Handschlaufe wird übrigens der Schultergurt anders befestigt , nicht mehr quer über der Cam sondern ein Teil an der Handschlaufe. Dadurch hängt die Cam dann hochkant. Ist notwendig , da eine der Original-Halterungen für die Handschlaufe gebraucht wird.
Hier mal ein Bild davon : -
Must du aber auf das Filtergewinde achten ! Da werden die Dinger draufgeschraubt. Dein Tamron hat ein 62mm Filtergewinde , da ist gar keine passende bei ...
Mein Sigma 17-70 hat sogar ein 72mm Filtergewinde - da sieht´s sowieso duster aus.
Diese preiswerten Linsen sind anscheinen hauptsächlich für die 52mm Kit´s gedacht.
Ob das jetzt für Canon , Olympus , Nikon oder sonstwas ist , spielt keine Rolle ! Das Gewinde muss passen.
Wenn du was willst , was auf unterschiedliche Objektive mit unterschiedlichen Filtergewinden passt , dann kann ich dir nur wärmstens diese Raynox-Teile empfehlen. Die haben einen "Schnappadapter" der von 50mm - 75mm passt und der ist in 1 Sekunde drauf und wieder runtergemacht. Sitzt bombenfest und man rödelt sich nicht das Filtergewinde kaputt.
Mein Kollege hat beim ersten Aufschrauben eines Filters auf seine sündhaft teure Nikkor-Festbrennweite gleich das Gewinde ruiniert(O-Ton dieses Grobmotorikers: Geht ein bischen schwer ... Runter ging es dann nur mit der Rohrzange !)
Wenn du dir mit dem Filtergewinde nicht sicher bist , schau mal auf die INNENSEITE eines Objektivdeckels , da steht das fast immer drin ! -
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TommyDog, danke für die Erklärung
Wenn du immer noch das Tamron hast dann haben wir wohl das gleiche
Also das 70-300. (Ich glaube zumindest das du das hast, ich bild mir ein das irgendwo gelesen zu haben) Hab das erste mal die Makroeigenschaft getestet. Und ich muss gestehen ich habs auch mit dem Makroprogramm gemacht
Eigentlich läuft bei mir mittlerweile alles Manuell bzw. mit der Halbautomatik, aber da hab ich mich irgendwie noch nicht rangetraut. Aber dank deiner Tipps werd ich es jetzt mal versuchen.
Ich hab auch Photoshop, aber ich versteh vll grade mal 5 Funktionen, bin aber grade dabei, es mir beizubringen
Zoe, wo bekommt man denn eine 10 € Linse her??? Das vorletzte gefällt mir gut
Jupp , ich hab auch das 70-300 von Tamron - die Macroeigenschaften sind wirklich gut. Nur muss man ziemlich weit weg von den Objekten !
Mit ner Vorsatzlinse (ich hab den Raynox 250) wird das deutlich näher aber auch extrem schwer zu fokkusieren. Geht eigentlich nur noch mit Stativ !
Die meisten Macros mach ich mit dem Sigma 17-70 Macro , da ist die Naheinstellgrenze eigentlich Null ! Ich bin schon mit der Linse gegen die Hummel gestoßen und das Ding kann immer noch scharfstellen !
Ich werd aber mein 70-300 mit dem Achromaten nachher nochmal ein wenig quälen ! -
Gnnnpffff - ich sollte auch Beiträge absenden , anstatt sie in der Vorschau zu betrachten...
Deine Bilder sehen schonmal seeeehr schick aus !!
Eigentlich brauchst du keine Tipps , hab aber trotzdem ein paar...Tierchen betäuben ... wurde hier schon diskutiert ! Lass dir ein paar vom Murmelchen schicken , die sind alle auf Baldrian unterwegst
!
Erklärbär an:
Ich bezieh mich mal auf das letzte Bild , da hast du mit ISO 400 / Blende 4.5 / Zeit 1/320 Sekunde und Brennweite 180mm fotografiert.
Gibt ja schöne Bilder - abeeeeer:
Lieber ISO auf 100 und dafür die Zeit etwas rauf ! Du hast ne Alpha 300 - da ist der Bildstabi gut und du kannst locker 1/100 Sekunde von Hand halten , die Krabbeltiere sind auch nicht so schnell. Damit ersparst du dir das gefürchtete ISO-Rauschen , auch wenn das bei gutem Licht bei den Sony´s fast gar nicht auftritt.
Wenn du mehr Schärfe wünschst: Du hattest Blende 4.5 bei 180mm , ich weiß nicht was du für ein Objektiv hast aber wenn es ein Zoom ist , dann ist 4.5 schon nahe an der Offenblende.
Da leidet fast immer die Schärfe drunter und außerdem ist dein Tiefenschärfebereich irgendwo im Millimeterbereich !
Du siehst ja selber: Der Blütenstempel ist scharf , die Blütenblätter direkt dahinter liegen aber schon wieder außerhalb der Tiefenschärfe !
Lieber Blende 8-16 , dafür Zeit (und notfalls ISO) rauf.
Das gibt mehr Tiefenschärfe und trotzdem noch einen unscharfen Hintergrund. Damit dürften auch deine Bienchen scharf werden.
Und zu guter Letzt : Das Bild war etwas zu dunkel , siehst du ganz gut im Histogramm auf der Kamera wenn du die Bilder anschaust. Am rechten Ende ist ein ziemlich großes "Loch".
Ich hab mal mit Photoshop die Tonwerte angepasst , einen großen Unterschied macht es aber nicht.Erklärbär aus:
Mach weiter so ! Tolle Bilder
!
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Am meisten beeindrucken mich Leute , die so tolle Bilder machen und dann auch noch wissen wie der Kram heißt !
Ich kann auf die Frage , was ich da für Blümchen geknipst habe immer nur antworten: "Bunte ..." !!! -
Um dich etwas zu beruhigen:
Auf dem Bild sieht man ganz deutlich , das ein Zahnabdruck durch das grün / gelbe Kabel (den so genannten Schutzleiter) geht. Der führt definitiv KEINEN Strom , sonst würdest du jedesmal eine gewischt bekommen wenn du an einer Steckdose diese "Zungen" oben und unten anfasst. Die beiden anderen sind entweder blau und braun oder blau und schwarz. Einer davon führt Strom und der andere ist der "Nulleiter" , er leitet den Strom wieder zurück. Laut Definition ist der Stromführende der braune (oder schwarze) , in der Praxis stimmt das aber nicht immer , weil man den Stecker ja sorum und sorum in die Dose stecken kann.
Da er aber den Grün / Gelben direkt erwischt hat , kannst du davon ausgehen , das der größte Teil des Stroms direkt wieder zurückgeflossen ist , also nicht den Weg durch den kompletten Körper genommen hat.
Außerdem - soweit ich verstanden habe , hat das ganze im Freien stattgefunden ? Da ist das ganze bei 230V sowieso nicht soooo stark , Strom braucht einen "Abfluss" und gerade draußen ist der nächste Erder , also der Punkt wohin der Strom zurückfließen kann meistens weiter weg und ganz gut isoliert (bei einem Blitz ist das anders , da geht´s auch um 1.000.000 V) .
Trotzdem ist das gefährlich und du solltest auch einen Arzt aufsuchen !!!
Wie gefährlich so ein Stromunfall sein kann , sollte dir die Tatsache zeigen , das in jeder größeren Firma mittlerweile automatische Defibrillatoren hängen , mit denen man Personen nach einem Stromunfall notfalls das Herz wieder "anwerfen" kann.
Das deine Hand immer noch taub ist - war das Kabel feucht ? Stehen aus dem blauen oder braunen (schwarzen) Kabel irgendwelche Drähtchen raus ? Die Bißspur ist ja nur im Grün / Gelben zu erkennen. Wenn nicht , hast du und dein Hund in sofern Glück gehabt , das der Schlag eigentlich kein "richtiger" ist sondern nur auf Potentialunterschiede zwischen dem Schutzleiter und dem Erdboden basiert. Das ist dann nur ein Bruchteil der 230V ! Die Taubheit kommt von einer Überreizung der Nerven , die ja auch mit Strom funktionieren - aber normalerweise so im Bereich von 0,001 V !
Wenn sich dein Hundi normal benimmt , würde ich sagen das du vieeel Glück gehabt hast ! Gerade im Kopfbereich sind Hunde sehr empfindlich auf Stromschläge , Cora (Husky-Mix von SchwieVa) hat mal an einem Weidezaun geleckt - die war 3 Tage wie ausgewechselt. Da sind die Spannungen zwar höher , dafür die Stromstärken um ein Vielfaches kleiner.
Trotzdem , TA konsultieren kann nicht schaden !
Was auch noch hinzukommt: Je jünger man (oder Hund) ist , umso besser steckt man sowas weg. Das ist kein Machogehabe , sondern auch physikalisch begründet. Im Alter wird der Hautwiderstand höher und dadurch fließt mehr Strom durch den Körper als über die Haut ! Ich hatte einen Lehrmeister , der sich die Finger nass machen musste um an der Steckdose noch Strom zu merken ...Ach ja , das Kabel (Kabeltrommel oder Pumpenkabel) gehört entsorgt oder komplett ausgetauscht !!! KEIN Isolierband oder so ein Kram , gerade im Außenbereich führt sowas dann zu Kriechströmen !!! Die merkt man selber gar nicht oder nur ganz leicht , sie können aber im Körper gewaltigen Schaden anrichten ! Auch wenn´s jetzt eklig klingt - ich kenne einen Fall , bei dem sich die Person über Monate hinweg auf die Art die Organe "gekocht" hat - geendet hat es mit Nierenversagen !
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Ich bin Elektroniker und dadurch an Stromschläge gewöhnt
!
Ich würde dir auch den TA empfehlen - beim Menschen gilt , das bis zu 48h später ein Kammerflimmern auftreten kann bei dem das Herz dann versucht , mit den 50 Hz des normalen Lichtstroms (230V Wechselstrom) zu schlagen.
Das ist dann in den allermeisten Fällen tödlich !
Bis vor ein paar Jahren wurde deshalb jeder , der einen Stromunfall gemeldet hat für 2 Tage ins Krankenhaus eingeliefert und unter Beobachtung gestellt.
Jetzt gibt´s ne Spritze (Digitalis , glaube ich ?!?!?) und du darfst wieder heim !
Bei Tieren sollte die Gefahr ebenfalls bestehen.
Meistens ist es aber so , das der Hund (Hamster , Meeri , Hase etc.) beide Kabel oder sogar alle drei (Phase und Null , bzw. Phase , Null und Schutzleiter) erwischt und dann geht der Strom den Weg des geringsten Widerstandes , nämlich von einem Kabel durch Zunge , Gaumen etc. zum anderen Kabel und eben nicht durch das Herz !
Trotzdem kann TA nicht schaden , solche Stromdurchgänge ergeben teilweise böse Verbrennungen !!!!
Sollte die Gefahr bestehen , das dein Hund öfter in diese Kabel beißt , kann ich dir einen so genannten "Personenschutzadapter" für die Steckdose vor diesen Kabeln empfehlen , der funktioniert genau so wie ein FI-Schalter im Bad oder in der Küchen - das heißt , er trennt im Falle eines Fehlerstroms (durch den Körper oder durch Wasser etc.) den kompletten Stromkreis innerhalb von 1/100 Sekunde ! Hab´s selbst aus Versehen getestet ,der Schlag ist so kurz - den merkt man nicht !Übrigens ist Gleichstrom deutlich gefährlicher als der Lichtstrom (Wechselstrom) ! Bei Wechseltrom "zappelst" du kurz und kannst aber trotzdem wieder loslassen. Auch das Herz kommt kurzzeitig aus dem Tritt , fängt sich aber wieder.
Bei Gleichstrom sieht das anders aus , da krampfen sich die Muskeln zusammen und du hast keine Chance loszulassen !
Die Übung hab ich mit 600 V Gleichstrom (Achsenmodul einer Werkzeugmaschine) durch , muss ich nicht wieder haben !!!Ohne meinen Kollegen hätte die Sache böse ausgehen können.
Alles Gute für euch , das es glimpflich abgeht !!!!!
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Am WE mit unseren beiden Knutschkugeln unterwegst , begegnet mir ein älterer Herr , schätzungsweise jenseits der 80...
"Jungchen (ich bin 35 !!!) , hast du keine Angst , das dein Schäferhund den Dackel auffrisst ?"
Ich hab mich hilfesuchend nach Rex und Waldi umgeschaut , da waren aber nur Lena und Yoshi...
Also hab ich versucht , ihn aufzuklären , das Yoshi KEIN Dackel sondern ein Yorki ist und Lena so wenig mit einem Schäferhund gemeinsam hat wie Spongebob mit Rambo. Außerdem versuchte ich ihm klar zu machen , das Lena das Gemüt eines Schafes mit der Aggressivität eines Faultiers hat - ohne größeren Erfolg.
Einziger Kommentar: "So ein Chaos ! Als ich Kind war , gab es nur große Schäferhunde und kleine Dackel !"
In dem Moment musste Yoshi seiner Verpflichtung als Alpha-Rüde gerecht werden und Lena ganz frech ins Bein zwicken ...
Opi ganz triumphierend: "Jetzt gibts Ärger !"
Na ja , wenn man es als Ärger bezeichnen kann , das Lena ganz desinteressiert an einer Blume geschnüffelt hat...