Beiträge von Theobroma

    Ja, so in etwa dachte ich das auch...

    Das blöde ist, dass mein Mann ihn einfach rauslässt, damit er die Katzen verbellt, weil die alles vollschei***. Das macht es für mich halt schwer.

    Immerhin ein Erfolg heute morgen: vor uns auf dem Weg wackelt gemütlich eine Ringeltaube umher. Felix an der schleifenden Schlepp. Nähert sich langsam, fixierend, bekommt von mir ein Äh-äh, bleibt stehen und geht dann langsam weiter bis er 3m an der Taube ist und diese auffliegt. Er hat dann zwei Hopser gemacht, ist aber nicht durchgestartet. 3m ran und nicht durchstarten ist echt schon ein Erfolg für den Dicken!

    Mitlerweile kann ich ihn stoppen und lenken, da hin und dort hin, wieder zu mir etc ... und wenn er alles absuchen durfte ist er glücklich und zufrieden ...


    Wie hast du das erarbeitet? Mit der Schlepp im Garten?

    Bei Vögeln zum Beispiel dicken Ringeltauben auf der Wiese kann ich ihn problemlos abbrechen und er sitzt dann nur und schaut. Aber bei Fellgetier dreht er schon hinter der Scheibe hohl. Leine dran und raus, dann aber Mitarbeit einfordern?

    - von innen, versteht sich, draußen hatte es ja jemand bepinkelt.

    :lachtot: :lachtot: :lachtot: You made my day!

    Das wäre hier das gleiche... iiiih, da hat einer gepinkelt - vor allem er selbst 2 Sekunden zuvor! Schnell weg! :lol:

    Felix hat nach 5 Wochen Urlaub den Garten wieder eingenommen und sofort von allen Katzen gesäubert. Was hat der sich aufgeführt. Und nun war heute schon 3 mal ein Fuchs im Garten, was Felix völlig austicken lässt. :fear: Ich will morgen also mal den Garten ausbruchssicher (für Felix) und einbruchssicher (für den Fuchs) machen. :pfeif: Momentan ist da einiges improvisiert und wenn er das mal rafft, ist er weg. Felix hat wohl seine Lebensaufgabe gefunden! :mute:

    Aber ist das ok? Ich hatte noch nie eine markierende Hündin, meine erste hat das überhaupt nicht getan, einmal pinkeln und gut wars.

    Leine heißt laufen, ohne markieren, ggf. mal pinkeln. Außer an der Flexi, weil die zur Sicherung dran ist. Wobei ich auch mal Weiter sage, wenn er zu lange rummacht. Im Freilauf ist mir das wurscht - da hat er aber eh keine Zeit zum Markieren, muss ja rennen...

    Ich hätte Anju abgeleint UND wäre der Frau gefolgt... einfach aus trotz und weil ich mir von so ner ollen Kuh nix sagen lassen würde.
    Wenn man freundlich fragt, ok, aber Befehlston geht gar nicht

    Wenn ich einen Hund hätte, den ich sicher zu 100% davon abhalten kann, zu dem anderen Hund zu laufen, dann würde ich wohl ähnlich reagieren. Um so was kann man bitten, aber doch nicht verbieten. :ugly:

    Zurück aus dem Urlaub, hat Felix nun wirklich den Garten für sich entdeckt. Katzen waren ja schon immer Endgegner, aber nun verirrt sich mehrfach täglich ein Fuchs in den Garten und der Hund dreht völlig hohl. Er wartet ständig an der Terrassentür, um bloß nichts zu verpassen. Und dann geht er ab wie ein Irrer. Ich will nun den Garten noch besser sichern, damit er dem Fuchs nicht mal nachgeht. Wobei ich mich ja schon frage, wo genau der immer noch rein kommt... hoffentlich hat das bald ein Ende, denn verhindern kann ich seinen Wahnsinn so leider nicht. Ich hab halt Angst, dass ihn das jetzt gerade völlig zurückwirft im AJT... :verzweifelt:

    Zuhause! Und heute ging es natürlich sofort zum Pony. Nach 5 Wochen Pause mit ein paar wenigen Longeneinheiten und viel Zeit auf der riesigen Weide ist der Dicke etwas "außer Form". :hust:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Rippen nicht fühlbar, Bauch hängt - wir warten aufs Fohlen - und auch das Gangbild war dank fehlender Gymnastik und Massage deutlich schlechter. So schlecht, dass er hinten die ersten Meter sogar getickt hat.
    Wir haben ihn einfach mal auf den Reitplatz geworfen und er hat sich richtig ausgetobt. Mit Buckeln, Rasen und einem Trab, den ich so bei ihm noch nie gesehen hab. Am Anfang ging nur Kreuzgalopp, aber nach ein paar Minuten wirkte er viel gelöster und ging sauber. Sowohl richtiger Galopp als auch taktrein. Danach dann Verwöhnen im Stall mit Mash und langer Putzsession - er liebt es, wenn die Kinder ihn betüddeln.

    Sein Rücken fühlte sich übrigens super an. Dem hat die Pause wohl auch gut getan, um die Nachwirkungen des unpassenden Satteln endgültig loszuwerden. Der atrophierte Trapez sieht auch besser aus. Nun geht es 4 Wochen an den Muskelaufbau und dann hoffe ich, dass wir wieder reiten können.
    Er wirkte insgesamt entspannter und ausgeglichener. Ich hoffe, er hat die Magenschmerzen überwunden und beginnt sie zu vergessen.