Problem sind seit Jahren die Salmler... ich hatte nie so richtig die Seuche im Becken, aber es ist immer so daß im Schwarm 1-2 Fische krank sind und schlecht aussehen, es ist dauerhaft so daß alle paar Wochen einer stirbt.
Ich hab ja hier ein so ähnliches Problem mit den Corys. Selbst nach dem Wechsel des Bodengrundes geht das Sterben weiter. Ich gebs jetzt auf. Ich wüsste zu gerne, wo das Problem genau liegt.
Wißt ihr freischwimmende, langlebige Alternativen zu Salmlern? Auf Mollys & Co. steh ich so gar nicht...
Die Trauermäntel kenne ich auch als sehr robust, ebenso die Kardinäle (die hatte ich mal im Artbecken mit Nachwuchs - tolle Fische, die man total unterschätzt) oder die allseits bekannten Leopardbärblinge bzw. deren gestreifte Variante. Gerade letzte sind auch sehr robust, aber auch recht aktiv.
Perlhühner bekommt man eigentlich gut mir Staubfutter angefüttert. Wie groß ist er denn? Frisch geschlüpft und noch nicht schwimmfähig sinds ja so ca 2mm Kommas, also auch vergleichbar mit den Bettas. Die bekommen die ersten Tage Infusorien und danach Nauplien (und eben Staubfutter zum angewöhnen).
Gerade eben konnte ich ihn nicht finden. Hoffentlich ist er im Javamoos und futtert da Mikrolebewesen. Er dürfte so 3-4 mm lang sein, aber halt noch ganz dünn. Schwimmt aber schon gut und sicher frei. Infusorien könnte ich ansetzen, stimmt. Danke.
Ich hab jetzt mal den letzten "Gesellschaftsguppy" für den Wels aus dem Nano-Becken geholt und dafür meine verbliebenen Corydoras hastatus reingesetzt. Das hab ich vor ein paar Tagen mit den "angeschlagenen" schon getan und die scheinen die Kurve zu kriegen. Ich hab keine Ahnung, was das Problem im großen Becken ist. Ob die verhungern? Ich füttere eigentlich gut, aber wohl genährt sieht nur der eine Corydoras habrosus aus, der von Beginn an den Highlander gibt ... versteh es nicht. 