Dazu habe ich das gefunden: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=19395
Meine bekommt erstmal nichts, ob sie selber verweigert, oder nicht
Und? Da steht ganz fett drin, dass ich eine Futterverweigerung nicht durch Leckerbissen umgehen soll!
Genau das empfehle ich ja nicht. Ich persönliche habe gute Erfahrungen damit gemacht 1-2 Stunden nach dem Erbrechen (wenn alles ruhig ist und der Hund Hunger kommuniziert) gekochte Karotten anzubieten. Die frisst ein Hund wirklich nur, wenn er Hunger hat (manche Hunde selbst dann nicht).
Das ist eine solch schonende, noch dazu abgekochte, keimfreie Kost, dass man damit einfach nicht schadet.
Bei sehr, sehr, sehr großem Hunger bekomme ich teils Magenkrämpfe und das möchte ich für Nils nun auch nicht. Ich denke heute abend gibts Möhren-Kartoffel-Hühnchen-Topf mit etwas Salz.
Genau das würde ich eben nicht machen. Lieber in Kleinstmenge wieder anfangen und schauen, ob alles ruhig bleibt. Ist dann eben auch besser verträglich als heute abend direkte eine normale Portion Schonkost.
Ich sage nichts gegen Nulldiät solange der Hund nichts möchte. Aber ich vertraue da auch auf meinen Hund.
Vor allem bei einmaligen Erbrechen, Durchfall und einem sonst fitten Hund. Ist der Hund deutlich kränker, hilft eh nur der Gang zum TA und dann auch Nulldiät (die der Hund dann meist eh von selbst einfordert).
Bezüglich der Verdauung ist der Unterschied diesbezüglich zum Menschen nicht groß.