Beiträge von Theobroma

    Kein Standfoto, aber mal andere Perspektiven:

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    Ich komme gerade echt ins Grübeln. Felix kratzt sich nämlich regelmäßig hinter dem Vorderbein und hat dort manchmal auch leichte Rötungen. Ich dachte eigentlich, es liegt evtl. am Futter, aber vielleicht ist das Geschirr dort einfach zu nah dran und es reizt ihn?

    Ich habe vor ein paar Wochen fälschlicherweise die nächste Größe gekauft (Angebot, nicht genau geschaut - ich kennt das bestimmt) und könnte deshalb ein S ausprobieren. Das Problem daran ist dann nur, dass er halt sehr schlank ist und ich mal schauen muss, ob ich all die Gurte eng genug bekomme...

    Das mit dem Wirbel fand ich interessant - hab ich so noch nie gehört. Wäre dann Felix Geschirr auch zu klein? Er trägt momentan XS und die Einstellungen sind eher auf eng als auf weit gestellt. Bräuchte er es dennoch größer/länger?

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    ( erfühlt sich wohl damit, rast damit rum wie ein Wilder usw.)

    Ich habe keine Ahnung warum. Es überfordert ihren Magen wohl einfach. Bei Knochen hatte sie das Problem im Übrigen nie

    Da scheint sie wirklich etwas nicht zu vertragen. Da würde ich auch kochen.

    Mal was anderes: ich überlege, zukünftig doch vollständig alleine zu barfen. Derzeit gibt's hier Fertigbarf und ich ergänze das um Knochen, Innereien und Gemüse. Hin und wieder auch Fleisch, wenn sich das ergibt.

    Vorteil beim Fertigbarf sind die praktischen Portionsgrößen mit 20g-Brocken, die ich super einfach dosieren kann. Ich füttere nämlich immer irgendwie anders, weil öfter mal Reste da sind (Fleischabschnitt, Fisch usw.). Und dann noch in Abhängigkeit von seiner Aktivität und der Frage, wie viel Leckerli oder Futter er bei der Arbeit bekommen hat.

    Ihr bereitet doch auch alle das Futter vor, oder? Und friert dann feste Portionen ein. Füttert ihr dann wirklich einfach stur immer die gleiche Menge? Oder habt ihr Ideen, wie man das flexibel gestalten kann?

    Betreuung: wenn das hier mal nötig ist wie vor zwei Wochen wegen krankem Kind, dann geht Felix ins Dog Play Centre. Umzäuntes Gelände, gezielter Freilauf mit verträglichen Hunden, viel Spiel und Spaß, kein Training, aber Regeln. Er liebt das, kommt glücklich und müde nach Hause.

    Jagen: hier hat die Herbststurmsaison begonnen und Blätterjagen ist wieder voll in. Macht ihm einfach solchen Spaß. Ich lasse ihn machen, kann das ja eh nicht verhindern. Dafür schaut er nicht mehr nach Eichhörnchen, hat ja auch Vorteile. :hust:

    Deswegen stellt sich mir die Frage, wenn das so häufig vorkommt, kann man denn dann überhaupt davon ausgehen, dass Rohfütterung wirklich die artgerechteste und beste Art zu füttern ist? Was ist da besser als wenn man kocht?

    Ist das denn wirklich so? Also dass roh gefütterte Hunde häufiger Probleme mit Erbrechen und Co. haben?

    Gekochtes Futter ist im Grunde immer ein bisschen Schonkost. Man hilft der Verdauung, indem man die ersten Verdauungsschritte vorweg nimmt. "Natürlich" ist das nicht, aber auch nicht falsch. Kommt halt auf den Hund an.

    Ich kenne auch so einige Roh-Fütterer, die da gelandet sind, weil ihr Hund sehr empfindlich ist. Der hatte diese Probleme also schon vorher gelegentlich.