Dass es "verlässliche Zahlen" dazu nicht gibt. Hund im Büro ist ja meist keine allgemeine Regelung sondern oft genug eine Frage der Absprache. Und was nützen dir irgendwelche Zahlen oder Umfragen, wenn Du später nur Jobs ohne Hundeplatz angeboten bekommst? Mit "Hund im Büro" zu planen ist immer Glücksspiel, es sei denn du hast eine Glaskugel und kannst sie bedienen.
(ich als Chefin hätte ja Hunde im Büro erlaubt, aber der AG nicht, leider)
Kann auch noch mal schauen welches Modell das genau ist. Diese Schuhe werde ich immer wieder kaufen.
Das wäre super. Ich brauche auch bald wieder neue (ich hab echt nen Verschleiß... ). Ich wäre ja bereit, mehr auszugeben, wenn die dann auch mal länger halten...
Beim Schuhkauf ist auch immer ein wenig Glück dabei... manchmal erweisen sich die Schuhe später als fantastisch, manchmal greift man echt voll daneben. Meine letzten, die nach einem halben Jahr leider schon durch waren bei fast täglichem Tragen, waren wirklich super bequem, haben nie gedrückt, gut Halt gegeben usw. Dafür haben sie aber nicht lange gehalten... irgendwas ist doch immer.
Was ich sagen will - trage sie und du wirst spüren, ob es passt. Anders geht's bei Schuhen leider nicht.
Im Grunde werden die meisten Jagdhunde heutzutage ja ersatzmäßig gearbeitet. Bei den Apportier-Rassen wie der Labbi macht man Dummy-Training. Andere Rassen dürfen Spuren verfolgen (Mantrailing), wieder andere laufen auf der Bahn dem Hasen nach (Whippet und Co.). Dabei wählt man etwas, was dem Zweck der Zucht nahekommt und dem Hund Spaß macht.
Bei einem Solitärjäger wie den kleinen Terriern, die gezüchtet wurde, um selbständig Füchse oder Ratten zu jagen und zu töten (apportieren, anzeigen usw. unerwünscht), ist das nicht so einfach. Felix findet die Sachen oben ganz nett, aber es erfüllt seinen Trieb nicht. Er möchte hetzen und am liebsten auch totschütteln. Daher eben die Idee, ihm das Hetzen kontrolliert zu ermöglichen. Belohnt wird er mit einem Zergel/Schüttel-Spiel. (sieht man im Video nicht) Wichtig ist dabei - so unsere Trainerin - dass nur auf Freigabe und Kommando gehetzt wird, nicht wenn er das will. Das klappt schon recht gut am Strand.
Aber kann ein hund das echt unterscheiden wann er jagen darf und wann nicht?
Nun laut unserer Trainerin, ja (der Vorschlag kam ursprünglich von ihr). Er hat ein Kommando, dass er los darf. Und einen Abbruch, wenn er nicht darf. Bzw. er lernt zu fragen - sieht man ja im Video ("Echt, darf ich wirklich?" als er sich noch mal umdreht). Genau das will ich ja. Für ihn ist Vögel aufscheuchen natürlich nicht das gleiche wie Eichhörnchen jagen (was er ja nicht darf), aber es ist ein netter Ersatz. Ein Spiel halt. Ohne Kommando darf er nicht (da folgt der Abbruch, was auch gut klappt).
Kann ich verstehen. Mein Mann geht ja oft abends die letzte Runde. Da darf Felix auch Spuren folgen, den Fuchs verbellen (bekommt noch Lob dafür) usw. Zumindest ist er dabei immer an der Leine. Um ehrlich zu sein - ich ignoriere das, hab mich damit arrangiert. Ich glaube durchaus, dass ein Hund unterscheiden kann, bei wem er was darf und was nicht. Es mangelt dann eher an der Impulskontrolle im Umgang mit uns als daran, nicht zu wissen, was richtig ist. Ja, wahrscheinlich wären ein paar Dinge einfacher, wenn wir immer nur alleine alles machen würden, aber so ist das Leben halt nicht.
So und nun will ich wissen, wer hier war und mal ein ernstes Wörtchen mit dem Hundetier geredet hat? Naaaa? Wer war's? Er ist wie ausgewechselt. Heute am Strand - er ignoriert die Möwen und orientiert sich an mir. War kaum 50m von mir wegzubringen trotz mehrfacher Aufforderung, doch mal los zu sprinten. Ich hab schon ernsthaft überlegt, ob er krank ist. Aber nein, zum Glück konnte er dann doch mal rennen und ein paar Möwen aufscheuchen (nach einigen Aufforderungen).
"Gemeinsam Jagen am Strand" (der einzige Ort, wo er das darf):
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Er "jagt" auf Kommando und ist abrufbar. Dafür ist er im Alltag entspannter, weil er seinen "Job" ja erledigt hat. Ich muss das wieder regelmäßiger einplanen - die letzten 2 Monaten war ich nicht am Strand. Oh und ehe wieder einer schimpft - das ist DER Hundestrand hier. Kurz vor uns ist da ein Dogwalker mit 8 Hunden lang gelaufen. Hinter uns andere Leute. Die Möwen kennen es, fliegen kurz auf, landen wieder und gut ist. Sie hätte kilometerlange Strände drum herum, aber sie fühlen sich offensichtlich nicht zu sehr gestört, um genau dort zu sein.
Ich hege die vorsichtige Hoffnung, dass der aktuelle Testosteronschub, der die letzten 8 Wochen zum Wahnsinn gemacht hat - gepaart mit der Eichhörnchen-Problematik - so langsam ein Ende findet. Gestern der Rückruf von fremden Hunden im fremden Park, heute ein schöner Morgenspaziergang mit einem ruhig schnüffelnden Hund ohne ständiges Scannen der Bäume und ein tolles Spiel mit einem Zwergschnauzer-Buben - es wird.
Er lässt mal wieder durchscheinen, wie toll er sein könnte - wenn er denn wollte und die Murmeln es zulassen. Ich hab heute jedenfalls meine Löffelchen wieder etwas aufgefüllt, nachdem ich in den letzten Wochen schon ein paar Mal welche nachkaufen musste...
Morgen will ich zum Strand. Ich rechne mit dem schlimmsten...
Oh, wo wohnst Du gleich? Ich komm den klauen! Nee, klingt perfekt, was du schreibst.
Heute morgen hab ich zwei Zwergschnauzer getroffen. Einen kannte ich schon. Der ist 4 und eher so der Waldpolizist. Und dann ein junger mit 7 Monaten. Felix war hin und weg, obwohl ein Rüde. Die haben ganz toll gespielt.
Also Zwerg/Kleinpudel oder Zwergschnauzer kristallisieren sich da so raus. Schau mer mal...
Heute morgen war das Terriertier ein Träumchen. Vielleicht sind die Murmeln mal wieder an die richtige Stelle gerollt. Wenn er so ist, wenn er erwachsen ist, dann bin ich sehr zufrieden und hätte den Kopf frei für einen Zweithund. Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Ich mag ja große Hunde. Felix ist unser erster kleiner Hund. Ich könnte mir einen netten Staffi-Mix super vorstellen. Aber nicht derzeit - ist einfach ne Platzfrage. Großer Hund, kleiner Hund, drei Kinder, Buggy usw. - wir haben schon einen Sharan, und wollten nicht auf einen Bus umsteigen. Wenn ich noch ne Weile warte und wir nach D oder ganz woanders hingehen, wird sich die Situation vielleicht so ändern, dass es geht. Aber solange wir hier sind, sicher nicht.