Mir kam das ausgesprochen komisch vor, bin ich damit alleine? Oder ist das bei den klassischen Begleit-/Familienhundrassen wirklich so üblich?
Ich kenne einen Fall, wo ein Züchter einen Hund explizit als Familienhund verkauft hat. Die Hündin hat dann später ein Problem mit einem der 3 Kinder entwickelt und da hat der Züchter sie zurück genommen und dafür einen neuen Welpen abgegeben. Züchter und Familie kannten sich aber länger und sie haben mehr als einen Hund im Laufe der Jahrzehnte dort gekauft.
Der Züchter hat den Tausch von sich aus angeboten, als er von den Problemen gehört hat, weil er "der Familie einen Familienhund verkauft" hatte und sein Wort halten wollte.
Schriftlich zusichern kenne ich aber auch nicht...