Beiträge von Theobroma

    Ich habe nach längerem Überlegen und Testen entschieden, mich von unserem dunklen Pony zu trennen. Seit der Magen-Sturz-Geschichte traue ich ihm nicht mehr. Jedes Reiten stresst mich. Ich fühle mich unwohl, warte ständig auf eine "Attacke". Es ist Quatsch, das weiß ich, aber ich werde es nicht los. So macht das für uns beide keinen Sinn.
    Daher wird er ausziehen.
    Das Arabärchen bleibt aber natürlich und soll wieder zurück in die Arbeit gehen, damit die Kinder weiter reiten können. Das kennt er und hat großen Spaß dran. Und für mich gibt es etwas Zuverlässiges für einen Neuanfang.

    Zitat

    durch Kriminalisten wurden Wölfe als Verursacher ausgeschlossen

    Ich hab gerade so einen Sherlock Holmes Verschnitt vor Auge, wie der über der Wolfsspur und dem angenagten Tier kniet und feststellt, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!

    :roll:

    Prognose weiß ich nicht. Finde ich auch nicht relevant ;) Wir haben noch so lange, wie wir haben.

    Möglichkeit wäre eine Chemo, ich habe mich allerdings aus einigen Gründen dagegen entschieden.
    Auch in Rücksprachen mit diversen Tierärzten bzw Tierarzthelferinnen.

    Ansonsten genießen wir die Zeit, die wir noch zusammen haben. :smile:

    Das Like ist für deine Einstellung. Ich wünsche euch eine wundervolle Zeit! :bussi:

    Wenn ein genehmigter Abschuß verschwiegen würde, könnte ich das zwar verstehen wegen dem Rattenschanz (Anzeigen etc.) der da nach kommt - aber das glaube ich nicht so recht. Genehmigt kann ja nur ein Wolfsabschuß sein, der schon ordentlich öffentliches Interesse auf den Plan gerufen hat. Wie will man da noch was heimlich machen?

    Es waren wohl alles drei "Problemwölfe" - stadtbekannt sozusagen, weil mehrere Risse und nicht menschenscheu. Die Bekannte wusste nicht, ob mit Genehmigung oder ohne geschossen wurde, aber sie meinte, dass es vorstellbar wäre, die Behörden bloß keine Presse auf den Plan rufen wollen.
    Ich hab manchmal den Eindruck, dass da ganz weit drüben öfter mal andere Gesetze gelten... :pfeif:
    Sie meinte, sie wäre froh um die gezielte Reduktion. So könnten die "braven" Wölfe bleiben ohne dass Gefahr von ihnen ausginge. Wäre ja gut so. :ka:

    Ich hab heute mit jemanden gesprochen, der im äußersten Osten Deutschlands an der polnischen Grenze wohnt. Er meinte, bei ihnen im Ort seien schon drei Wölfe geschossen worden. Man spricht da nur nicht in der Presse drüber, aber es sei ein offenes Geheimnis unter den Einheimischen.

    Meint ihr, das stimmt? Also dass durchaus Wölfe geschossen werden, aber nicht darüber berichtet wird? Weil entweder keiner drüben will (Schuss mit Genehmigung) oder drüber reden kann (Schuss ohne Genehmigung)?

    Bei Fähren, die über Nacht fahren, muss der Hund in einen 'Hunderaum', kann nicht besucht werden und sich nicht versäubern bis die Fähre wieder angelegt hat. Zudem sind da oft noch viele weitere Hunde und es ist bestimmt nicht gerade angenehm, wenn da einer Panik schiebt (wies bei uns der Fall war). Das ist für die eigenen Hunde zwar kein Weltuntergang, aber wirklich nicht schön, weshalb ich das nach Möglichkeit vermeide.

    Das ist nicht so. Auf der Strecke Amsterdam - Newcastle dürfen die Hunde im Auto bleiben.

    Was das Wetter in Schottland angeht - man kann auch im Mai und Juni richtig Pech haben, war erst vor zwei Jahren so. Da hats da nur geregnet.
    Wenn man wirklich Sommer haben möchte, empfehle ich doch eher den Süden GBs. :D

    Aber wie gesagt, Juli und bis Mitte August ist hier Ferienzeit. Da ist alles ausgebucht. Wir haben selbst für die äußeren Hebriden unser hundegeeignetes Ferienhaus schon im Oktober gebucht und das war höchste Eisenbahn.