Beiträge von Theobroma

    Unterscheiden sich die Cocker in GB von den mitteleuropäischen?

    Hier gibt es Show und Arbeitslinien.
    Die Working Cocker sind toll! :herzen1: So schöne Hunde. Aufmerksam, interessiert, aber führbar. Zumindest die beiden, die ich kenne.
    Der furchtbarste Cocker, den ich hier kenne, soll auch aus einer Arbeitslinie kommen, ist aber bei absoluten Anfängern gelandet. Sehr abschreckendes Beispiel. :fear:

    Ich muss mal lesen gehen, wie man das Cockerfell richtig pflegt...

    Wenn Du einen Hund für die Mountain Rescue suchst, sieh Dich doch einfach mal um, welche Hunde denn da vorwiegend eingesetzt werden. Bei der SARDA finden sich Border Collies, Labradore, Border Collies, Deutsche Schäferhunde, Border Collies, (Border Collie-)Mischlinge, offenbar ein Cairn Terrier - ach, und noch mehr Border Collies.

    Du hast den Border Collie vergessen... :lol:
    Ne, im Ernst - alles BCs. Ist halt DER Hund für alle "ernsthaften" HH in Schottland. |)
    Wir haben das schon angeschaut, aber noch nicht persönlich über die Rassenwahl gesprochen.

    Warum regst du dich über das Wort "brauchen" auf?

    Weil die Frage "Wozu brauchst Du denn einen Hund???" (mit 3 Fragezeichen und einem nachgeschobenen "Wo Du doch Kinder, ein Pferd usw hast") die reine Provokation ist. Da kann ich nur sagen - "brauchen" tut den kaum einer hier.

    Also ehrlich gesagt habe ich noch nie von Jemandem gelesen der Hunde als seelenlos' beschreibt. Dazu kommt das man die Vorstellung von einer Rasse nicht durch das Lesen von Erfahrungsberichten von Haltern, Rassebeschreibungen und Kennenlernen diverser verschiedener Vertreter einer Rasse gewonnen hat, sondern nur durch wahrscheinlich übertypisierte und nicht dem Zuchtziel entsprechenden Tieren. Dies empfinde ich als sehr oberflächlich und wird der Rasse mMn nicht gerecht.

    Du hast Dir die Frage zum Schluss selbst beantwortet und genau das hab ich auch vorher beschrieben, warum ich diesen Eindruck hatte.

    1. Cocker Spaniel. Deine Wunschbeschreibung + das, was ihr alltäglich macht, meine Hündin wäre ideal dafür.

    Cocker gibt's ja hier viele - einige sehr bellfreudig, einige sehr "hyper" (liegt aber sicher stark an den Haltern). Viele viel zu dick und das Fell - wie pflegt man das richtig? Die meisten hier werden mehr oder weniger regelmäßig geschoren. Wie sollte man ein Cockerfell pflegen und wie stark haaren die Cocker dann noch?

    Der Pudel IST ein Begleithund, er wird in den allermeisten Ländern ausschließlich als ein solcher gezüchtet (übrigens ganz im Gegenteil zum PJRT) und genau wie Havaneser, Bolonka und Co. wird er der FCI Gruppe 9 der Begleithunde (in GB gibts allerdings ein anderes System der Einteilung, siehe Kennel Club) zugeordnet.

    Darüber lächle ich auch seit Stunden - nimm doch einen Begleithund aus Gruppe 9. Aber bloß keinen Pudel. Aha. :roll:

    Ja aber dann erzähl doch, wie es war- ich kenne Eure Geschichte nicht.

    Ich verstehe den Sinn zwar nicht - aber es wurde ja vorne eh schon erwähnt. Ich habe über Bekannte zwei Hündinnen aus Ungarn übernommen. TS-Hunde, die sich ihr Leben lang kannten. Mit etwa 5-6 Jahren sind die beiden von heute auf morgen aufeinander los. Haben sich blutig gebissen. War sehr übel. Wir haben sie getrennt, hatten Trainer da, eine Hundepsychologin usw. Alle haben zur Abgabe geraten, weil ein Zusammenleben für beide Hunde nicht mehr tragbar war. Extremer Stress. Zu guter Letzt haben wir eine der Hündinnen im Bekanntenkreis abgegeben.

    Deshalb finde ich die Aussage "Abgabe, weil Probleme bestanden" einfach falsch. Nicht ich hatte ein Problem, sondern die Hunde. Wir haben alles versucht, beide zu behalten und auf Expertenrat eine Hündin abgegeben. Wo man mir da einen Vorwurf draus macht, ist mir echt ein Rätsel und es macht mich ernsthaft sauer.

    Ich werden den Thread wohl schließen lassen. Genug Anfeindungen. Das ist es mir nicht wert.

    Außerdem würde ich ganz wertfrei analysieren, was schiefgelaufen ist beim vorherigen Hund, um diese Fehler beim neuen Hund zu vermeiden und mehr darauf zu achten. Finde das schon wichtig, ich habe beim zweiten Hund auch vorher sehr deutlilch überlegt, was beim nächsten anders laufen soll

    Oh, keine Angst, das passiert und ist sehr wichtig.
    Vor allem im Austausch mit Menschen, die uns persönlich kennen.

    Ich brauche sehr wohl einen Hund, wenn auch "nur" als alltagstauglichen Familienhund.

    Das ist kein "Brauchen", sondern "gerne haben". Kaum hier einer "braucht" seinen Hund.

    Findest du das denn normal, dass schon der 2. oder 3. Hund weggegeben wurde weil es Probleme gab und dann nach dem nächsten Hund gesucht wird.
    Dann sollte man vllt. mal die Hundehaltung überdenken. Es kann m.E. doch nicht immer der Hund schuld sein.

    Ich weiß ja nicht, aber für mich ist ein Hund ein Freund und treuer Begleiter den ich nicht dauernd austausche.

    Nochmal es reicht!
    Du kennst mich nicht und setzt hier Lügen und Gerüchte in die Welt, die schlicht falsch sind. Warum tust Du das?

    Mein Hund muss mich täglich nur mit seiner Lebensfreude anstecken. :bindafür:
    Natürlich habe ich bei der Anschaffung darauf geachtet, dass wir seine Bedürfnisse auch befriedigen können, was Auslastung, Platz und Bewegung betrifft.

    Für einen Hund, der extrem viel Bewegung, geistige Auslastung, aufwendige Fellpflege oder eben viel Platz erfordert mangelt es mir momentan an Kapazität. Ich habe 2 Kinder, einen zu betreuenden Vater und gehe auch noch in Teilzeit arbeiten.

    Du "brauchst" also auch keinen Hund.
    Für welche Rasse habt ihr euch entschieden und warum?