Beiträge von MissMarple

    Moin,

    Leja ist rassistisch (was für ein übles Wort)

    Sie liebt alle Labbis vom ersten Moment an - egal, welche Farbe. Mit fremden Labbis, die wir noch nie gesehen haben, wird gespielt, getobt wie doof.

    Wir haben uns mal mit Petrasilie hier aus dem Forum getroffen, die mit ihrem Labbi auf dem Campingplatz im Nachbardorf geurlaubt hat. Tinka (von Petrasilie) und Leja haben sich zum ersten Mal gesehen und waren sofort ein Herz und eine Seele - wie Schwestern.

    Vielleicht ist das so, weil alle Labbis irgendwie gleich "ticken".

    Mit Labbimischlingen das gleiche. Bei anderen Retrievern dauert es ein paar Minuten, bis der Funke überspringt.

    Bei anderen Hunderassen (egal, ob groß oder klein) ist es ein echtes Sympathie-Ding. Entweder werden die hartnäckig ignoriert oder es wird mal ganz kurz getobt. Je nach dem, wie lange sie die Hunde kennt, wird auch schon mal etwas länger getobt, aber kein Vergleich zu einem Labbi- oder Retrievertoben

    Moin,

    damit hast Du ja was angestiftet... ;)

    Über das Thema Kastration wird hier im Forum immer wieder sehr ausgiebig diskutiert.

    Zu Deiner Frage.

    Wir haben Leja 3 Monate nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. 3 Monate nach einer Läufigkeit ist lt. unserem TA der ideale Zeitpunkt (hängt irgendwie mit den Hormonen zusammen)

    Die OP ist natürlich nicht zu unterschätzen, Leja hing die ersten Tage ganz schön in den Seilen, hat sich aber schnell wieder erholt.

    Seit der OP sind über 2 Jahre vergangen und alles ist ok.

    Ihr Fell hat sich nicht verändert. Gewichtsprobleme wegen der Kastra gibt es auch nicht. Sie hat zwar über den Winter zugelegt, das liegt aber an zuwenig Bewegung und zuviel Lecker wie bei uns Menschen :hust:

    Aus Leja ist ein normalgroßer Labbi geworden - 59 cm Rückenhöhe, sie hat mit 2 Jahren noch mal einen Wachstumsschub gemacht und hat ein breites Kreuz bekommen.

    Über Wesensveränderung kann ich nichts schreiben, da ich nicht beurteilen kann, wie sich ihr Wesen entwickelt hätte, wenn sie komplett geblieben währe.

    Sie ist so kindisch, wie ein Labbi eben ist. Trotzdem hat sie eine gewisse coolness entwickelt... ist irgendwie schlecht zu beschreiben.

    Wir waren uns von Anfang an einig, dass wir unsere Leja kastrieren lassen. Es gibt genug ungewollte Hunde, da müssen wir nicht auch noch zu beisteuern.

    Moin,

    erst mal meinen Glückwunsch zu eurer bevorstehenden Hochzeit.

    Eure Feier hört sich nach einem recht rustikalen Fest an. Bei Fußballwiese und Schwimmteich würde es mich als Gast nicht wirklich stören, wenn da dann auch noch ein paar Hunde mit rumlaufen.

    Deine Überlegung, erst mal nix zu sagen und auf Nachfrage die Hundeerlaubnis zu erteilen finde ich eigendlich die perfekte Lösung.

    Moin,

    ich kenne einen THP in Reinbek.

    Bei dem waren wir vorletztes Jahr mit Leja und waren ganz zufrieden.

    Wenn Du möchtest, kann ich Dir die Telefonnummer und Adresse zuschicken, allerdings waren wir schon länger nicht mehr da und ich weiss echt nicht, ob er die Praxis noch betreibt (sowas kann sich ja schnell ändern). Aber bei unserem letzten Besuch in unserem Futterladen - er hat dort im Haus seine Praxis - hing sein Schild da noch

    Zitat

    Deshalb heisst er ja "for two"--- Du und Hund auf dem Beifahrersitz ;) Ich hatte auch mal einen Smart zu den Zeiten wo ich einen BernerSennen hatte und der sass auf dem Beifahrersitz :D angeschnallt natürlich. Ok viel zur Seite habe ich nicht gesehen

    Moin,

    ich habe die letzten Tage mich mal mit dem Thema Smart intensiver auseinandergesetzt (bei den Spritpreisen kein Wunder) und bin da auf ein Smartforum gestoßen, wo es um das Thema Hunde im Smartikofferräumchen ging.

    Da gab es viele Hundehalter - mit großen Hunden - die ihre Hunde ohne Probleme im Kofferräumchen transportieren. Auch mehrere Hunde. Hier im Forum habe ich auch mal ein Bild entdeckt, mit 3 Hunden im Smartkofferräumchen. Aktuell hat Leja nur die Rückbank meines Kleinwagens zur Verfügung und die ist ja auch nicht so riesig.

    Aber das Thema neues Auto ist bei mir noch nicht so aktuell - wenn es soweit ist, wird der Test am Objekt gemacht (also ein Smart geliehen). Aber alleine die Ersparnis von gut 140 Euros Spritkosten im Monat (über die Hälfte meiner jetztigen Spritkosten) machen den Wagen sehr sehr attraktiv.

    Moin,

    Haftpflicht sollte selbstverständlich sein.

    Wir haben die OP-Versicherung von der Uelzener. Die ist uns von einigen Hundehaltern empfohlen worden, weil die gute Erfahrungen gemacht haben.

    wir zahlen umgerechnet um 15-16 Euros im Monat. Da müsste ich schon lange sparen, bevor ich bei der Summe einen Betrag zusammen habe, der eine OP deckt. Ich sehe es wie meine persönliche Unfallversicherung. Ich hoffe, dass ich sie nie brauche - sollte ich aber einen Unfall haben, bin ich sehr wahrscheinlich froh, dass ich die habe.

    Wir waren auch am überlege, ob sich eine "normale" Krankenversicherung rechnet. Da haben wir uns die ersten 4,5,6 Monate Zeit genommen und beobachtet, ob wir viel zum TA müssen. Da wir dort eher selten zu besuch waren, haben wir es verworfen.

    Bekannte haben einen Tolpatschhund - der tritt auf die einzige Glasscherbe, die auf einer 5000 qm großen Wiese liegt. Da hat sich die Kranken- und OP-Versicherung schon gerechnet.

    Moin,

    wir haben so einen Napfständer, weil ... weil es sich einfach so ergeben hat. Wir haben das Gefühl, dass sie beim fressen aus einem erhöhten Napf nicht so schlingt.

    Wenn unsere die Wahl hat, bevorzugt sie erhöhte Näpfe. Wenn wir an der Elbe spazierengehen stellt sich unsere Rübe bis zum Bauch ins Wasser, um zu trinken. Findet sie klasse.

    Natürlich kann sie auch bodennah fressen und trinken.

    Moin,

    warum soll die TÄ Dir nicht sagen dürfen, was wirklich mit der Hüfte los ist... - blöde Ausrede.

    Mit so einer schwammigen Aussage solltest Du Dir unbedingt eine neue (zweite) Meinung einholen. Entweder lässt Du Dir die Bilder aushändigen und diese von einem anderen TA begutachten oder Du lässt Deinen Hund noch mal untersuchen.

    Bei dem Hund von Freunden (einem Mischling) wurde durch Zufall ganz früh schwerste HD festgestellt. Die wurden von ihrem TA aufgeklärt, was sie machen sollen, was sie lassen sollen und was auf die noch zukommt. Der Hund bekam Krankengymnastik zum Muskelaufbau, der Hundesport und die Spaziergänge werden auf die HD abgestimmt, er bekommt Futterzusätze und wird regelmäßig beim TA untersucht.

    Unsere Freunde packen ihren Hund nun nicht in Watte, er darf toben und alles - gewisse Sachen gehen eben nicht. Der Hund ist jetzt 4 Jahre alt und hat ein glückliches Hundeleben.

    Kopf hoch - HD ist zwar eine schlimme Diagnose, aber wenn sie früh festgestellt wurde, kann Hund damit leben, wenn man sich drauf einstellt.

    Aber die TÄ... ohne Worte