Beiträge von Tanzbaerin

    Gerade beim Welpen ist ein Geschirr sinnvoll. Die Kleinen entwickeln oft schon sehr interessante Bewegungen....

    Du kannst Dich ja auch beim allseits bekannten Auktionshaus nach kleinen Geschirren umsehen, da gibt es auch schon mal richtige Schnäppchen.... und für später dann gleich mal die K9s anschauen, was so ein richtiger Mali ist, braucht sowas, z. B. mit dem Logo "Blondenführhund".....

    Gruss
    Gudrun

    So ähnlich klingt auch der Chihuahua (Schiwawa gesprochen)... und der ist definitiv klein bis winzig.....

    Bitte aber dabei beachten, dass es sich trotzdem um einen Hund handelt, nicht um einen Schmuckgegenstand oder ein Spielzeug, das in der Handtasche herumzutragen ist....

    Gruss
    Gudrun

    Zitat

    oha ihr habt ja viel zu sagen über mein thema.bisher vielen dank für die vielen antworten schonmal.
    ich hab "leider" nen angefangenen aldi beutel stehen,den werd ich noch verfüttern,aber dann werd ich doch zu fressnapf fahren.
    dann raucht mein freund halt ne schachtel kippen weniger und dann muss das gehen ;) :gut:
    das man nass und trockenfutter nicht zusammen füttern sollte ist mir neu,leuchtet aber auch ein.
    meine hat übrigens nen leichten dünnschiss bekommen vom aldi nassfutter.kann an der qualität liegen oder an der umstellung.aber es wird die letzte dose gewesen sein. :zensur:
    in der ruhigen minute werd ich mich mal durch die links arbeiten....

    Die meisten Fressnäpfe führen Markus Mühle - das ist wirklich ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wir kommen damit für unsere Leika (ca. 33 kg) etwa 6 Wochen lang aus - das sind also ca. 6 Euro pro Woche.

    Und nicht verblüffen lassen - die empfohlene Futtermenge sieht im Vergleich zu vielen anderen (billigen) Sorten erschreckend klein aus. Da es sich aber um ein kalt gepresstes Futter handelt, ist das schon ok so.

    Als "Abwechslung" gibt es bei uns dann mal einen Löffel Quark, Hüttenkäse, einen kleinen Rest Fleischwurst, Fleisch oder Käse dazu sowie den einen oder anderen Löffel eines guten Öls (z. B. Leinöl).

    Gruss
    Gudrun

    Für einen so jungen Hund finde ich die Abwesenheitszeit schon sehr sehr lange.... Da ihr ja wohl auch nicht gleich am ersten Tag mit dem Alleinbleib-Traning anfangen wollt, ist das innerhalb von knapp drei Monaten (die ihr ja bei "Urlaub nacheinander" haben würdet), kaum möglich.

    ICH würde in der Situation überlegen, ob es nicht doch besser ist, einen etwas älteren Hund zu "adoptieren", der schon ein bisschen was kann, und den ihr dann in den 12 Wochen ganz langsam an eure Abwesenheit gewöhnen könnt. Leika war auch schon 4 Jahre alt, als sie zu uns kam. Wir hatten allerdings zumindest in der Hinsicht Glück mit ihr, dass sie gut alleine bleiben konnte....

    Bei einem Welpen ist es ja auch noch gar nicht sicher, ob der nach der Eingewöhnung schon wirklich stubenrein ist. Und Welpengehirne sind vermutlich auch ausgesprochen kreativ, wenn es darum geht, sich Beschäftigung zu suchen.... Da gibt es ja vielleicht Schuhe, Holzmöbel, Türen, Teppiche, Polstermöbel......

    Ein Zwinger oder Kennel wären für mich keine richtig gute Option für die knapp 6 Stunden - aber auch das müsstet ihr langsam trainieren....

    Könnte der Hund eventuell zu Nachbarn, Vewandten oder in eine "HuTa" (Hundetagesstätte) während eurer Abwesenheit?

    Bitte überlegt euch all diese Aspekte ganz genau, bevor ein Welpe bei euch einzieht. Vielleicht gibt es ja auch noch die Möglichkeit, den Kleinen mit zur Arbeit zu nehmen....

    Gruss
    Gudrun

    Zitat

    Das hab ich jetzt fast jeden Tag bemerkt. So machen es die Hunde in der Natur, was ist denn falsch daran, dass ich es zu Hause genauso mache ??

    Ganz einfach: Du bist kein Hund, sondern ein Mensch!

    Hunde untereinander haben eine bestimmte Art, miteinander zu kommunizieren, die vom Menschen nicht 1:1 übernommen werden kann.

    Stell Dir mal vor, es kommt ein Wesen, das 5x so gross ist wie du (oder grösser), greift Dir mit riesigen Greifwerkzeugen ins Gesicht und drückt dich in Rückenlage zu Boden. Würdest Du da nicht in Panik geraten und regelrechte Todesangst empfinden? Genau das ist es, was Du als Mensch dem Hund zumutest, wenn Du versuchst, die Verhaltensweisen der Hunde zu imitieren.

    Gruss
    Gudrun

    Leika hat auch die Anlage zum Stockjunkie - und wir versuchen, das total zu ignorieren. Klar, sie schleppt schon mal den einen oder anderen halben Baum durch die Gegend, aber wir gehen auf die Spielaufforderungen absolut nicht ein. Haut sie uns so ein Teil gegen die Beine, brüllen wir laut "AUA", und gehen weiter. Keine Zerrspiele, kein Stockwerfen. So verfahren wir aus verschiedenen Gründen:

    - Leika hat sich extrem hochgepusht beim Stockspielen - sie fand kein Ende und war kaum noch ansprechbar.
    - Stöckchen waren das Wichtigste überhaupt, Herrchen, Frauchen oder andere Hunde waren kein Thema mehr.
    - Stockspiele sind uns - nachdem wir etwas informierter sind als anfangs - viel zu gefährlich. Es gibt einige Threads in diesem Forum, die von erheblichen Verletzungen durch Stöcke berichten.

    Wie alt ist Dexter denn? Sind das evtl. noch die Milchzähne, die da brechen? Wenn es schon die Erwachsenenzähne sind, würde ich mich mal mit dem TA unterhalten. Gesund ist das sicher nicht. Und ob der Hund Schmerzen hat, ist sehr schwer feststellbar. Hunde zeigen das oft nicht so offensichtlich.

    Das Ablaufen der Krallen bis aufs Blut kommt mir auch seltsam vor. Das kann doch eigentlich nur passieren, wenn der Hund fast nur auf Asphalt/Stein herumläuft. Auf Wald- oder Wiesenboden nutzen sich die Krallen doch kaum ab. Möglicherweise fehlen hier auch Mineralien, so dass die Krallen sehr weich sind, und sich deshalb stark abnutzen. Das könnte der TA vermutlich durch einen Bluttest feststellen. Dann könnt ihr gezielt Mineralien/Vitamine oder was auch immer fehlt zufüttern (z. B. Biotin).

    Auch bei den Ballspielen würde ich aufpassen, dass der Hund nicht zum Junkie wird und ihn nicht bis zum Exzess mit Bällen herum machen lassen.

    Gruss
    Gudrun

    Bei der Rassen- oder Mixwahl kommt es ja wohl auch noch ein bisschen darauf an, was man mit dem Hund machen möchte.

    Haus und Garten sind zwar schön, aber weder für einen kleinen noch für einen grossen Hund ausreichend.

    Ich finde es schon mal superklasse, dass ihr euch so früh Gedanken macht und auch viel Eingewöhnungszeit geplant habt. Genau diese Planung lässt bei mir aber die Frage aufkommen: Was ist mit dem Hund, wenn die beiden Urlaube vorbei sind? Kommt er dann mit einem von euch auf die Arbeit? Oder soll der dann noch sehr junge Hund schon alleine zuhause bleiben?

    Ich habe den Eingangspost mal so verstanden, dass ihr bevorzugt einen Welpen wollt. Der Eindruck kann aber auch getäuscht haben.

    Welche Aktivitäten habt ihr mit dem Hund vor? Wieviel Zeit könnt ihr aufbringen?

    Habt ihr euch auf Dogge/RR festgelegt? Oder schaut ihr euch noch weiter um?

    Mein Mann und ich haben sehr lange gewartet, bis wir uns für einen Hund entschieden haben. Erst als er in Altersteilzeit ging, haben wir dann Leika zu uns genommen - sie ist auch grösser als das, was wir eigentlich im Sinn hatten. Und sie beansprucht sehr viel Zeit. Für andere Aktivitäten, wie z. B. den Tanzsport, den wir vorher aktiv betrieben haben, bleibt kaum noch Zeit.

    Aber bis 2010 sind ja noch ein paar Monate, da könnt ihr noch einiges in die Überlegungen einbeziehen.

    Gruss
    Gudrun