Auf welchen Mangel könnte es hindeuten, wenn Hund mehr Erde isst?
Keine Ahnung, aber Atti macht das auch. Manchmal denke ich, es ist eine Übersprungshandlung, weil er das häufig macht, wenn wir bestimmte Leute oder Hunde treffen. Ich gebe dann einfach mal Heilerde ins Futter. Ob das nötig ist, weiß ich nicht
Bzgl. des Einschläferns: Unsere TÄ spritzt auch ein Barbiturat in die Vene. Innerhalb von Sekunden tritt der Tod wohl sehr friedlich ein. Meine Mutter hat ebenfalls bei unserer TÄ vor einem halben Jahr unseren Kater dort einschläfern lassen müssen und sie sagt auch, dass ich mich davor nicht fürchten müsste. Zumal wir größtes Vertrauen zu unserer TÄ haben. Allerdings hat Filou nicht mehr die besten Venen. Habe Angst, dass bereits das Finden einer Vene eine Tortur wird. Bei sehr ängstlichen Tieren oder Tieren die noch sehr wach sind, gibt unsere TÄ wohl auch manchmal erst eine Narkosemittel i.m.
Davor brauchst Du keine Angst zu haben. Unser Dago ist letztes Jahr mit fast 16 Jahren gestorben, er hatte altersbedingt ein absolutes Herz-Kreislaufversagen , war schon fast tot, als wir beim 'TA ankamen. Die Venen waren kaum noch tastbar , aber unsere TÄ hat sie sie doch gefunden. Mach' Dir darüber keine Gedanken
Ich drücke Dich unbekannterweise und wünsche Dir und Deinem Hund alles Gute
So, nun, abgesehen davon, dass ich selbstverständlich noch nach professionellem Rat fragen werde: Hat jemand Tipps, wie ich Carlas Sehnen und Bänder stärken könnte? So langfristig? Und muss man sich wirklich Sorgen um Arthrose machen, wenn mal eine Bänderdehnung vorlag?
Wenn es "nur" eine Bänderdehnung ist, wird sich keine Arthrose bilden, denn eine Bänderdehnung heilt in der Regel schnell aus. Meist ist sie Folge eines Traumas und bildet sich schnell zurück. Wenn Du mal umknickst, kannst Du schnell eine Bänderdehnung haben und musst nicht Angst haben, eine Arthrose zu entwickeln.
Heute Morgen habe ich mir gewünscht, die Kamera dabei zu haben, hatte ich aber nicht, denn Laufen mit Kamera ist schwierig, deshalb ein paar Handybilder. Mir gefiel die Natur so gut, musste ich knipsen, wenn auch die Qualität zu wünschen übrig lässt
Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr einbringen, kann es aber nicht lassen. Die Antworten, die Du bekommen hast, passen Dir nicht in den Kram, Du versuchst Dir das Problem Deiner Hündin schön zu reden, wofür ich sogar einerseits Verständnis aufbringen kann, doch so kommst Du nicht weiter und während Du hier alle Ratschläge boykottierst, geht es Deiner Hündin schlechter,weil Du es verpasst, Hilfe anzunehmen.
Seitdem hat sich mein Verhalten Honda gegenüber stark verändert. Ich schütze sie vor Fremden, sie wird nicht angefasst und ich biete ihr immer ausreichend Raum zum ausweichen. Aber es gibt Situationen da muß sie jetzt einfach durch und zack, Schluß, aus! Das klappt ohne mein Mitgefühl viel besser.
So machen wir das auch und wir hatten ein ähnliches Erlebnis beim TA wie Du. Faro sollte Blut abgenommen werden für den MMT. Die TÄ bestand gar nicht darauf, Faro auf den Tisch zu setzen, sondern hockte sich zu ihm auf die Erde.Doch sobald sie kam, war Faro weg. Die TÄ war sehr geduldig, aber irgendwann war es mit meiner Geduld vorbei und ich sagte nur "Nein, Faro, Schluss mit dem Gehampel". Unglaublich, der Hund wurde ruhiger und ließ sich Blut abnehmen.
Bei ihm kann es noch kein gefestigtes Verhalten sein, denn er war ja noch nicht oft beim TA