Beiträge von BorderPfoten

    Gute Besserung für Bo. Der arme Kerl nimmt derzeit aber auch alles mit.
    Zahnschmerzen sind ja wie Pest und Cholera


    Der Herbst ist voll da

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    . Seitdem bin ich angespannt, wenn andere ihn knuddeln oder Kinder anwesend sind. Ich frage mich, ob er sich für einen Hund normal verhalten hat, weil er es als bedrohlich empfunden hat, dass er am Hals festgehalten wurde, aber es fällt mir schwer ihm noch zu vertrauen.

    Dass Dein Hund so reagiert hat, wundert mich nicht, er war erschrocken und wurde zu allem Übel noch am Hals festgehalten. Dein Hund hat nicht gebissen und es ist nichts passiert.

    Du weißt, wie Dein Hund in bestimmten Situationen, die für ihn bedrohlich sind, reagiert, also solltest Du diese Situationen gar nicht erst aufkommen lassen. Andere Menschen müssen Deinen Hund nicht anfassen und Du weißt ja, er mag es eh nicht. Warum soll er das über sich ergehen lassen?

    Einfach komplett ignorieren und alles machen wie gewohnt. Nicht mal ansehen. Und du wirst sehen, wenn ihr da konsequent seid, siegt irgendwann die Neugier und er kommt von selbst

    Genau so haben wir es mit Faro gemacht.
    Als unsere Freunde zum ersten Mal kamen, durften sie Faro auch nicht beachten. Er bellte erst einmal,legte sich dann auf seine Decke und nach kurzer Zeit kam er, um die Freunde mal vorsichtig zu inspizieren und dann war das Eis gebrochen

    Etwas sensibler, aber eventuell könnte ein Kurzhaarcollie passen, sind sportliche Hunde die halt nicht so extrem extrovertiert sind wie die Retriever!

    Genau diesen Gedanken hatte ich auch.

    Viele Menschen denken ja, Retriever sind Selbstläufer, Familienhunde, völlig unproblematisch, doch manchmal ist das anders, wie ein Beispiel aus unserer Nachbarschaft zeigt. Ich will auf keinen Fall den Retriever schlecht machen, aber diese Hunde sind in meinen Augen oft überzüchtet mit all' ihren gesundheitlichen Problemen. Sicher gibt es die bei jeder Rasse, doch unsere TÄ sagte uns vor ein paar Wochen, sie habe keinen Retriever in der Patientenschaft, der nichts hat. Also irgendwelche gesundheitlichen Probleme scheinen in vielen Zuchten vorprogrammiert zu sein.

    Nun streitet Euch mal nicht, manchmal ist das geschriebene Wort anders zu verstehen als es gemeint ist

    oder ihm die benötigte Sicherheit geben kann.

    Das braucht Zeit, denn eine gute Bindung entsteht nicht von jetzt auf gleich.
    Wir haben einen Angsthund aus Spanien von einer Pflegestelle übernommen und durch Faro habe ich gelernt, was es heißt, einem Hund Ruhe und Sicherheit zu geben. Alles, was ihm in irgendeiner Form Angst machte, haben wir vermieden. Alles, aber auch wirklich alles wurde mit Ruhe gemacht. Spaziergänge im Omatempo, so dass der Hund sich voll auf uns einlassen konnte, aber mit unserem Training will ich hier nicht anfangen.

    Hundewiesen mit vielen fremden Hunden und Menschen würde ich noch eine Weile meiden, denn Dein Hund scheint ja doch unsicher zu sein und man kann beim Hundespiel auf diesen Wiesen nicht immer alles beobachten, andere Hunde nicht richtig einschätzen und manchmal tut dem dem eigenen Hund keinen Gefallen, dorthin zu gehen

    Ich wollte nur mal nachfragen, wie eure Ansichten sind und wie ich ihm jetzt schon klar machen kann das er dies zu lassen hat, bzw. dass er bei mir Schutz suchen soll anstatt andere Menschen/Hunde anzugehen :)

    Ich schrieb es ja bereits, viel Ruhe. Fremde Personen sollten Deinen Hund nicht anfassen, sondern ignorieren, denn so merkt er, von diesen Menschen geht keine Gefahr für ihn aus. Dein Hund ist erst so kurz hier, muss neue Menschen, neues zu Hause etc kennenlernen und dass er , vermutlich aus Unsicherheit bellt, ist schlüssig.

    Ich habe die letzten Tage herausgefunden ,dass es Amy immer noch sehr hilft wenn ich mich vor ihr stelle, vorallem dann wenn wir nicht gut ausweichen können eine Zeit lang habe ich es ja nicht mehr gemacht .

    Sie merkt, dass sie von Dir Schutz bekommt.

    Ich schrieb es ja in meinem Fotothread, aber da liest ja nicht jeder von hier


    Montag wollten wir Trailen, aber die Gruppe bekommt ihren A....nicht hoch und so machte ich für die Jungs je einen Eigentrail. Macht ihnen genau so viel Spaß und der Zeitaufwand ist wesentlich geringer.Im Drover Wald gibt es viele Freiflächen mit wenigen Bäumen und kaum Wegen, da kann man schön arbeiten, doch das gefallene Laub machte es schwer, denn die wenigen Wege waren kaum zu erkennen und außerdem waren Kinder mit Mountainbikes unterwegs, die durch den Wald bretterten.Beide HUnde hatten mächtig Arbeit, den Trail gut zu laufen und bei Faro kamen auch noch die Kinder ins Spiel. Erst war er etwas verunsichert, doch als ich sagte "alles gut", suchte er gezielt weiter. Es war so toll zu sehen, wie die Hunde arbeiten und später platt waren.