Nun streitet Euch mal nicht, manchmal ist das geschriebene Wort anders zu verstehen als es gemeint ist
oder ihm die benötigte Sicherheit geben kann.
Das braucht Zeit, denn eine gute Bindung entsteht nicht von jetzt auf gleich.
Wir haben einen Angsthund aus Spanien von einer Pflegestelle übernommen und durch Faro habe ich gelernt, was es heißt, einem Hund Ruhe und Sicherheit zu geben. Alles, was ihm in irgendeiner Form Angst machte, haben wir vermieden. Alles, aber auch wirklich alles wurde mit Ruhe gemacht. Spaziergänge im Omatempo, so dass der Hund sich voll auf uns einlassen konnte, aber mit unserem Training will ich hier nicht anfangen.
Hundewiesen mit vielen fremden Hunden und Menschen würde ich noch eine Weile meiden, denn Dein Hund scheint ja doch unsicher zu sein und man kann beim Hundespiel auf diesen Wiesen nicht immer alles beobachten, andere Hunde nicht richtig einschätzen und manchmal tut dem dem eigenen Hund keinen Gefallen, dorthin zu gehen
Ich wollte nur mal nachfragen, wie eure Ansichten sind und wie ich ihm jetzt schon klar machen kann das er dies zu lassen hat, bzw. dass er bei mir Schutz suchen soll anstatt andere Menschen/Hunde anzugehen :)
Ich schrieb es ja bereits, viel Ruhe. Fremde Personen sollten Deinen Hund nicht anfassen, sondern ignorieren, denn so merkt er, von diesen Menschen geht keine Gefahr für ihn aus. Dein Hund ist erst so kurz hier, muss neue Menschen, neues zu Hause etc kennenlernen und dass er , vermutlich aus Unsicherheit bellt, ist schlüssig.