Beiträge von BorderPfoten

    Hallo,

    Wir haben seit 6 Monaten einen rumänischen Straßenhund aus dem Tierschutz aufgenommen.

    In 6 Monaten wird kein Hund die Unsicherheit ablegen. Er wird nicht viel kennengelernt haben und seine Unsicherheit zeigt er durch das Bellen. Für mich erstmal völlig legitim

    Wir hatten anfänglich große Probleme, da er wahnsinnige Angst vor alles und jedem hatte. Mittlerweile hat sich vieles gelegt. Allerdings ist er sehr unsicher und lässt sich nur von derzeit 4 Personen anfassen. Leckerlis aber nimmt er von Fremden und läuft auch auf sie zu. Sobald ihn diese streicheln wollen, geht er zurück. Ansonsten läuft er auch gerne Bögen um die Menschen. Guckt aber jedes mal hinterher und ist generell neugierig.

    Genau so ist unser Faro am Anfang gewesen (Angsthund aus einer Tötungsstation auf Malle)

    Ich habe ALLEN Leuten verboten, den Hund überhaupt zu beachten, geschweige anzufassen oder Leckerchen zu geben.

    Dein Hund ist unsicher und braucht jemanden, der ihm zeigt, wie die Welt hier draußen tickt.

    Er muss ersteinmal eine gute Bindung aufbauen, bevor er Dir/Euch vertraut

    Hatte schon jemand so einen Fall und wie habt ihr das trainiert? Von Schlüssel werfen oder mit Wasser zu bespritzen halte ich eigentlich nichts, weil das meiner Meinung nach nicht das Grundproblem behebt.

    Um Himmels Willen, lass Schlüssel oder Wasserspritze nicht zu, das würde Deinen Hund ganz und gar verängstigen und jegliches Vertrauen,w as er jetzt ev schon aufgebaut hat, zunichte machen.

    Dein Hund braucht Ruhe, Geduld und ganz viel Liebe, dann wird das.

    Ich habe eine tolle Trainerin, die für uns ein gutes Training macht. Wir sind in einer Gruppe, die häufig neue Hunde und Menschen hat, mal kommt der, mal der andere, so dass sich Faro immer wieder neu auf die Menschen einstellen muss. Das ist das Training, was er braucht.

    Geh kommentarlos an allen Menschen vorbei und wenn Du mal mit jemanden redest, bleibt der Hund außen vor, wird gar nicht von den Menschen beachtet, so dass er merkt, es passiert nichts, niemand guckt mich blöd an und will mich streicheln.

    Er muss erstmal Selbstvertrauen entwickeln und das geht mit einer souveränen Führung.

    Durch gemeinsames Spiel mit den Menschen baut ein Hund schnell Vertrauen auf. So haben wir Faro ganz schnell geknackt. Er ist heute immer noch unsicher, speziell, wenn es auf schmalen Wegen eng wird, aber er läuft dann seinen Bogen und das ist für mich ok.

    Gib dem Kerl Zeit und dann wird das

    Opi schwimmt in diesem Sommer wesentlich lieber und ausdauernder als im letzten Jahr. Denke, er ist schmerzmittelmäßig besser eingestellt. 10 bis 12 Minuten non stop Dummy aus dem Wasser holen, macht er mit links, dann allerdings breche ich ab, weil Opi kein Ende finden würde.

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    Ich bin da auch sehr entspannt, was "giftige " Lebensmittel angeht. Süßstoff habe ich eh nicht im Haus, so dass die Hunde schon mal den Rest meines Müslis oder Nachtisches bekommen.

    Essensreste immer, denn da stehen sie drauf.

    Buddy , unser erster Hund fraß ALLES, sogar Chilli, trank sogar Bier, wenn er die Gelegenheit bekam und wurde 16 Jahre alt

    Ich kenne dieses Problem von Atti auch und aus diesem Grunde denke ich nicht immer direkt an ein gesundheitliches Problem. Als wir Atti bekamen, war er knapp ein Jahr alt und der größte Mäkler, den man sich vorstellen kann. Trockenfutter ging gar nicht, Nassfutter mal ja, mal nein und das hat sich eigentlich nie geändert. Barf geht immer, außer morgens, da frisst Hund generell nicht gut und er ist inzwischen trotz dieses Fressverhaltens fast 16 Jahre alt

    Hätte ich mich nicht voll zum Honk gemacht, wäre mein Monk vor seinem Napf verhungert.


    Ja, er war krank. Können andere Hunde aber auch sein.


    Ich finde der Hinweis kann auch fatale Folgen haben.

    Ich habe es ja verstanden und Du musst nicht direkt krummer Hund zu mir sagen.

    Dein Monk war ein alter Hund und bei einem jungen Hund denkt man bzw ich nicht direkt an gesundheitliche Probleme,denn das Eingangsposting las sich für mich anders.

    Ja, man kann einen Hund sehr schnell zu einem Mäkler erziehen, wenn Mensch auf dieses Mäkeln eingeht und dem Hund dann, wenn er nicht frisst, ein anderes Futter gibt.

    Wie Anna schon schreibt, gib dem Hund morgens sein Futter und alles, was in 15 min nicht gefressen wurde, wird weggestellt. Das geht auch bei Barf. Kommt in eine Dose und dann in den Kühlschrank. Abends bekommt er dieses Fressen wieder hingestellt. Es ist noch kein Hund vor dem vollen Hundenapf verhungert, ihr müsst halt mehr Ausdauer haben als der Hund

    Opa in Spiellaune

    Für 15 Jahre und 7 Monate ist er noch richtig gut drauf

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