Beiträge von BorderPfoten

    @Lorbas , alles Gute für Käthe und ich hoffe, sie rappelt sich wieder auf.

    Ich lese ja sonst nur still mit, aber Atti ist jetzt 15 Jahre 8 Monate und gehört wohl auch in diesen Thread.

    lupinchen , diese Hinterhandschwäche hat Atti auch und im Moment gehen wir täglich schwimmen. Er schwimmt 15 min, holt also immer wieder den Dummy aus dem Wasser. Übungen für die Hinterhand machen wir auch mit ihm.Schade immer, wenn ein sonst noch total gesunder Hund so eine schwache Hinterhand etwickelt.

    Letzte Woche dachten wir, er geht über die Regenbogenbrücke. Es war Sonntag und zum Notdienst wollte ich nicht, denn da hätte man uns garantiert zur Euthansie geraten. Atti war wacklig,wie betrunken, zuckte als habe er schlimme Träume und die Schleimhäute waren hell. Meine Freundin ist THP und Tierphysio. Sie schaute sich den Opi an und war der gleichen Meinung wie ich:(....er wird diesen Tag nicht überleben und von allein einschlafen. Ja, von wegen....Als ich mit Faro nach Hause kam, wurde ich von Atti begrüßt, der dann auch sein Futter einforderte.

    Abends war der Spuk vorbei. Bernd sagte , Atti habe am Abend vorher im Feld frisch gemähtes Gras gefressen, was die Anwohner über den Zaun geworfen haben. Möglicherweise war es gedüngt.

    Jedenfalls geht es Opi wieder gut

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    Letzte Woche Sonntag dachte ich, mein Attibär stirbt. Er war total wacklig auf den Beinen, guckte er zur Seite, ging die Hinterhand weg und legte er sich hin , begann er zu zucken wie im Traum. Die Schleimhäute waren ganz hell und mir war klar, wenn wir zum Notdienst fahren, wird man uns zur Euthanasie raten. Wir fuhren nicht, warteten, ob Atti von allein über die RBB geht, doch er wollte nicht. Als ich nachmittags mit Faro zurück kam, stand Atti in der Tür, um mich zu begrüßen und forderte sein Fressen.

    Die Bilder entstanden am Tag danach. So sieht kein Hund aus, der gehen will.

    Wir wissen, dass er abends vorher frisch gemähtes Gras gefressen hat , was von Anwohnern ins Feld geworfen wurde, vielleicht war es gedüngt

    In seinem hohen Alter von 15 Jahren und 8 Monaten sollte man bei der Wahl seines Fressens vorsichtiger sein

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    Oh, das ist ja eine Neuigkeit, von der ich noch nie gehört habe

    Es gibt in der Regel öffentliche Gemeinderatssitzungen, bei denen die Bürger Fragen stellen können.

    Darüber werde ich mich informieren. DANKE

    Ich weiß es leider nicht wie das ist, aber kann eine Gemeinde etc fordern, dass Gärten ausbruchssicher eingezäunt sind?

    Das dachte ich auch, aber bisher war der Vorgarten gar nicht eingezäunt und die Hunde liefen draußen herum, wie sie wollten. Dann gab es Beschwerden seitens der direkten Nachbarn und es enstand dieser Minizaun in Kniehöhe.

    Unser OA kommt dann in den Quark, wenn Menschen verletzt wurden, bei Hunden allerdings passiert nichts

    Ich würde die Ecke wohl versuchen zu meiden, anstatt mich an die Hoffnung zu klammern, dass die anderen Nachbarn irgendwas erreichen könnten.

    Ich vermeide, an diesem Haus vorbeizugehen, doch abends, wenn wir die letzte Minirunde durch das Feld gehen, MUSS ich an vorbei, ohne einen riesengroßen Umweg zu laufen.

    Seit gestern Abend nehme ich Pfefferspray mit, anders geht es leider nicht und der Hund tut mir sogar leid, denn ein Hund ist immer nur so gut wie das andere Ende der Leine.

    Danke für Eure Ratschläge, die ich mit den direkten Nachbarn der HH'in besprechen werde. Es muss ja möglich sein, so einer rücksichtslosen und egoistischen Person den Gar aus zu machen, ohne an ihrer Frechheit und Dreistigkeit zu scheitern

    Ich kenne mich mit der Rechtslage nicht aus, deshalb vielleicht ein naiver Vorschlag: per Anwalt das Ordnungsamt zum Handeln auffordern?

    Das haben wir bei der Attacke gegen Atti versucht. Sie drehte den Spieß um, kaufte sich Zeugen, die behaupteten, unser Hund habe ihren angegriffen. Da ich alleine im Feld war, hatte ich keine Chance

    Egal ob die Vorwürfe stimmen oder nicht, das ist nicht in Ordnung, solche Anschuldigungen zu erheben in einem öffentlichen Forum und dann auch noch ein Foto vom Grundstück zu posten....

    Über das Foto habe ich nicht nachgedacht, aber warum sollte ich die Vorwürfe erheben, wenn sie nicht stimmen?

    Meinst Du, das sind meine Bemühungen, das Forum zu beleben? Manche Menschen haben schon merkwürdige Gedankengänge

    Hallo zusammen,

    vielleicht erinnern sich noch einige von Euch an den HSH Angriff auf Atti, bei dem er schwer verletzt wurde. Die Sache ging vor Gericht, doch die Halterin kaufte sich Zeugen, so dass die Sache ausging wie das Hornberger Schießen

    Die Halterin , hat neben dem HSH (aggressiver Hund, der sein Revier deutlich verteidigt) eine HSH Hündin, die sehr lieb ist und 5 kleine Mischlingshunde,

    Die Hunde kommen max 1 x am Tag raus, sonst sind sie im Garten, was mich jetzt nicht interessiert.

    Vor ein paar Wochen gab es innerhalb der Nachbarschaft wohl wieder eine Auseinandersetzung, weil die Hunde sich regelmäßig selbständig machen, denn die Haustür steht meist offen und so wurde ein kleiner Zaun angebrachtm über den die großen Hund lachen

    Vergangene Wochen waren wir abends mit den Jungs im Feld, die kleinen Hunde randalierten am Zaun, wir gingen weiter, doch die großen meinten, hinter uns her laufen zu müssen. Dass mir der A.....auf Grundeis ging, muss ich nicht weiter erwähnen.

    Bandit, der aggressive HSH, ging direkt wieder auf Atti zu und ließ sich überhaupt nicht abwehren, bis Bernd nach ihm getreten hat. Er musste Atti schützen, denn mein Opa ist fast 16 und würde einen erneuten Angriff Bandits nicht mehr wegstecken.

    Das OA wurde seinerzeit von uns informiert, doch es blieb untätig.

    Nun sind einige Nachbarn aufgebracht und wollen etwas unternehmen, hoffen aber, dass wir die Sache in die Hand nehmen. WErde ich nicht tun, denn ein Reinfall reicht mir.

    Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Wenn ein Nachbar etwas gegen diese Frau unternimmt, schließen wir uns natürlich an