Beiträge von BorderPfoten

    Maus ist seit 6 Monaten tot. Am Wochenende musste ich es jemandem erzählen, der es irgendwie noch nicht mitbekommen hatte. Ich war kurz davor, in Tränen auszubrechen, bin lieber weggegangen. Ist jetzt auch nicht viel besser. Wer da keine direkten Erfahrungen hat, soll einfach die Kl... halten.

    Mein Atti auch und mir ging es am WE ähnlich wie Dir. Meine Trainerin erzählte einer anderen Teilnehmerin etwas von Atti und zack standen wir beide da und heulten

    Ich denke auch jeder trauert anders und jeder hat auch das Recht dazu

    Ja, natürlich und was andere Leute dazu sagen, sollte Dir vollkommen wumpe sein. Denk nicht an andere Leute, sind denken auch nicht an Dich, wenn Du sie brauchst

    Sehr schöner Kerl, Dein Finn :cuinlove:

    Viele verstehen das nicht und glauben er wäre nur ein Sportgerät für mich gewesen. Das jetzt wo er alt war halt weg musste. So war es aber nicht. Er war sehr krank und ich vermisse Ihn. Kann aber nunmal nicht wirklich trauern. Es würde Ihn nicht wieder bringen

    Krass, aber jeder Mensch "trauert" anders und vielleicht ist Deine Art die leichtere, damit fertig zu werden

    Leider habe ich jetzt keine Bilder, aber ich mache das Hundespielzeug aus alten Socken selbst. Ziehe die Socken übereinander, so dass eine Wurst entsteht und bisher haben alle unsere Hunde großen Spaß mit diesen Teilen gehabt. Sie sind ideal zum Zergeln oder Verstecken.

    Zum Suchen im Haus habe ich draußen kleine Holzstücke gesammelt, etwas 5 cm groß und von ihnen suche ich mir ein Stück heraus, halte ihn in der Hand, damit es meinen Geruch annimmt, lege dann alle Holzstücke aufeinander oder weiter auseinander und lasse die Hunde dieses eine Teil suchen.

    Vorteil, kein Plastik, keine giftigen Stoffe, also nichts gesundheitsschädliches für die Hunde

    Bilder vom Redmi 8pro

    Im Spoiler, warum das letzte Bild unten erscheint, weiß ich technische Leuchte nicht

    Spoiler anzeigen

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    Wann haben Eure Auslandshunde fremde Menschen akzeptiert?

    Faro ist aus einer Tötungsstation auf Mallorca, hatte keine Sozialisierung auf den Menschen, da er Welpe war und was dort mit ihm gemacht wurde, weiß ich nicht, deshalb ist seine Angst vor fremden Menschen immer noch aktuell, auch nach 5 Jahren.

    Er ist nicht mehr panisch, Hundehalter sind für ihn ok, aber ehe er sich anfassen lässt, dauert es. Er muss das auch nicht, mir reicht es, wenn er ruhig bleibt und nicht abhaut. Unsere Freunde sind allerdings schnell auch seine Freunde geworden.

    Wichtig ist, dass die Fremden den Hund völlig in Ruhe lassen, nicht auf ihn einreden oder versuchen, ihn zu locken. Lass ihm die Zeit, der er braucht, um von sich aus zu den Fremden zu gehen

    Wie sah es mit Besuch aus? Das ist bei uns immer noch ein heikles Thema

    Faro hat sich anfangs in den Keller verzogen und je nach dem, wer kommt, macht er das immer noch, doch es wurde auch mit der Zeit für ihn erträglicher

    Ist dieses Verhalten vielleicht sogar geblieben? Oder hat es sich irgendwann "von alleine" abgestellt oder doch erst mit professioneller Hilfe?

    Ein Teil Angst ist geblieben, wird auch bleiben, da sie größer ist als die Bindung zu uns, leider, aber man weiß nicht, was in diesem Moment in dem Hundekopf vorgeht

    Aktuell machen wir einmal die Woche ein Gruppentraining, ein Einzeltraining mit vielleicht sogar Hausbesuch mit Trainer haben wir noch nicht in Betracht gezogen. Evtl. wäre das aber ggfs angebracht - oder wir lassen ihm einfach mehr Zeit.

    Er ist 7 Wochen bei Euch, das ist eine sehr kurze Zeit und ich würde ihn nicht überfordern. Da Du ja Gruppentraining machst, kannst du doch mit dem Trainer reden, ob er es für sinnvoll hält, ein Einzeltraining zu Hause zu machen. Der Trainer kennt den Hund und kann das besser abschätzen