Beiträge von mollrops

    Hallo

    jetzt mal unabhängig, wie alt Deine Hündin ist. Mit der Trächtigkeit ist es ja nicht getan. Sie muss auch den Stress und die Auszehrung, die ein Wurf mit sich bringt, auch durchstehen.

    Da Du schriebst, das die Mutterhündin bereits mit 11 Jahren an Krebs verstarb, wäre für mich bereits Schluss mit dem Gedanken auf Welpen.

    Wir alle wissen, dass die Veranlagung zu Krebs auch erblich ist. Auch überspringen viele Erberkrankungen eine Generation - und tauchen plötzlich auf.

    Willst Du wirklich einen Welpen um Dich haben und Deiner Hündin ihren Lebensabend - da ist sie mit ihren 8 Jahren nämlich schon - gut gestalten, such Dir einen kleinen passenden Welpen. Bist Du dazu noch ein Gutmensch - am besten aus dem Tierschutz.

    JEDER hier hätte bestimmt ein Baby von seinem Hund, aber in den meisten Fällen gewinnt doch die Vernunft. Bitte mute einem alten Hund KEINE Trächtigkeit zu - erst recht nicht die erste in ihrem Leben.

    Ich meine das jetzt wirklich ernst: Vor 25 Jahren war Hundehaltung und Erziehung viel leichter. Und damit meine ich nicht Starkzwangmethoden. Erst nachdem die vielen Hundeschulen wie die Pilze aus dem Boden schiessen, macht man sich - um es zu wiederholen - um jeden Pups einen Kopf. Mein Umgang jedenfalls war umkomplizierter - und trotzdem hatte ich bisher wirkliche Traumhunde.

    Da inzwiischen ja auch in Deutschland Hunde vor Läden totgetreten werden - den Fall eines Rottweilerwelpen hatten wir ja kürzlich im Forum geschildert bekommen - kann ich Dir nur raten, ihn NICHT vor einem Laden anzubinden bzw. überhaupt nicht erst zum Einkaufen mitzunehmen.

    Zitat

    ma ganz davon abgesehen das es zum rudelführer gehört AUCH über das essen zu bestimmen...

    habt ihr mal drüber nachgedacht was is wenn euer hund bei einem spaziergang was frisst und ihr wisst nich was.........also ich habe meim hund schon sehr viel aus der schnautze nehmen müssen weil er als ehemaliger strassenhund alles frisst.......im schlimmsten fall könntet ihr euern hund noch retten vor was auch immer er da grade im mund hat......

    könnt ihr aber dann nich denn euer hund hat gelernt ER hat das sagen über SEIN futter......
    in so einem fall wäre es schlimm wenn man sich erst mit dem hund auseinandersetzen muss......

    Huhu

    Hm. Was hat das eine mit dem anderen zu tun ? Sind doch zwei Paar Schuh.

    Wenn ich meinem Hund den Napf hinstelle, weiss er, das er fressen kann. Draussen weiss er, das er alles aus dem Maul fallen lassen muss - wenn ich es ihm nicht erlaube, etwas zu fressen.

    Ich hatte eingangs schon geschrieben, ich wüsste keinen Grund, warum ich meinem Hund die Schüssel während des Fressens wegnehmen soll. Was nicht heisst, dass mein Hund dies nicht dulden würde.

    Ich weiss nur, dass meine Tierärztin niemals Bambi kastrieren würde, wenn keine medizinische Indikation vorläge. Oder weil jemand keinen Bock auf eine blutende HÜndin hat. Hundeschulen sind dafür immer schnell bei der Sache und reden Hundebesitzern ein, dass eine Kastration den Umgang mit dem schwierigen Hund leichter machen würde. Das habe ich jedenfalls mehrmals erlebt.

    Zitat

    HD ist nicht unbedingt nur erblich. Fütterung und Haltung tragen auch dazu bei.

    Gruß Sigrid

    Die HD der Katzen ist fütterungsunabhängig. Da das Katzenbecken sehr klein ist, ist der Norberg-Olsson-Winkel entscheidend, ob sich eine HD entwickelt oder nicht.

    Normalerweise bauen die Körperzellen die Wurzeln des Milchzahngebisses ab. Sie fallen aus. In Eurem Fall handelt es sich wohl um einen persistierenden Milchzahn - die bleiben sitzen, und das bombenfest.

    Auf dem Bild sieht man schön, dass der bleibende Zahn richtig sitzt, also keine Fehlstellung besteht. Eventuell fällt der Milchzahn ja noch von alleine aus. Da die Vollnarkose immer mit Risiken verbunden ist, würde ich das Gebiss röntgen lassen, inwieweit der Abbau des Milchzahnes doch fortschreitet und von allein ausfallen wird.