Mein Hund hatte sich ja nur die Kralle halb abgerissen, der Rest musste ihr gezogen werden (wurde vereist). Das Nagelbett hat ca. 3 Wochen gebraucht. Sie bekam nach dem Verband (eine Woche) draussen einen Schuh an. Inzwischen ist alles wieder gut.
Beiträge von mollrops
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Auf das Grundstück meiner Eltern ist auch ein Hund eingedrungen und hat fast alle unserer alten Hühner totgebissen. Dazu musste er zwei Zäune überwinden ! Die, die er nicht erwischt hat, sind am Herzschlag gestorben. 13 tote Hühner und ein Hahn war das Ergebnis. Wir haben von dem Besitzer die Hühner erstattet bekommen - damals 10 Mark pro Kopf.
Eine Entschuldigung bekamen wir aber nicht seitens des Hundehalters. Nur durch Zeugen, die sich auf Grund unserer Zeitungsanzeige gemeldet hatten, kamen wir dem Mann auf die Schliche.
Mit der Erstattung war es für uns nicht getan - wir haben sehr an den Hühnern gehangen, da es durchweg uralte Tiere waren, die bei uns das Gnadenbrot erhielten. Wir haben danach keine mehr aufgenommen, es war einfach zu schrecklich und eine Wiederholung wollten wir nicht mehr.
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Huhu Ihr
Wenn sich mein Bruder auf das kleine Hundchen eingelassen hat, dann wird er auch drauf achten, dass es ihm gut geht. Er ist jedenfalls richtig verliebt in das Fellbündel. Ich hoffe auch, das es so bleibt. Mal sehen, die Kastration hat meine Schwägerin bereits angesprochen - aber da die Kosten ja erheblich sind, überlegt sie hoffentlich gut.
Update.
Vier Wochen sind nun vorbei. Hundchen geht in den Hundekindergarten und wird jeden Tag mindestens einmal gebadet. Meist trägt meine Schwägerin den Hund rum und setzt sie ab, damit sie pinkelt, weil die Kleine ja sonst dreckige Füsse bekommt. Inzwischen hat sie sogar das Sofa erobert.
Sonst hat die Kleine sich schön gemacht. Habe sie eben kurz auf dem Arm gesehen. Leider kam kein Gespräch mehr zustande, weil ich es mir nicht verkneifen konnte, dass ein Hund die Beine zum Laufen hätte - da war Frauchen eingeschnappt: Dann hat sie wieder dreckige Füsse ...
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Einen Hund kann man zwar vor Ort rauskaufen, aber ohne gültige Impfungen darfst Du ihn nicht einführen. Somit würde ich mich mit einer Organisation, die Hunde aus dem Ausland vermittelt, in Verbindung setzen. Hunde aus Tötungsstationen sind meist keine einfachen Hunde, weil sie viel schreckliches bereits erleben mussten. Gerade hier sind Menschen gefragt, die voll hinter den Schicksalen ihres zukünftigen Hundes stehen. Sie sollten davon überzeugt sein, dass es u.U. nicht einfach wird und nicht "rumgekriegt" wurden.
Und"schockierende Bilder" und Berichte findest Du zu hauf im Internet - einfach mal Onkel Gockel fragen.
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Je früher eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke erkannt wird, um so grössere Möglichkeiten hat man. Wie Sascha schon schrieb, haben sich erst einmal Arthrosen entwickelt, bleibt für eine Behandlung kaum noch Spielraum. Daher würde ich meinen Hund bereits früh einer HD-Untersuchung bei einem Spezialisten, den man u.a. vom VDH genannt bekommt, unterziehen.
Schade, das der eingestellte Link anscheinend auf die Problematik beim Junghund keine Beachtung fand.
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Das ist ein reines Humanpräparat und sollte nicht bei Tieren angewendet werden. Bei Überdosierungen von Mefenaminsäure (Inhaltsstoff) kann es zu folgenden Nebenwirkunge kommen: Blutbildungsstörungen, Diarrhoe, gastrointestinale Störungen, Leberschädigungen, Nierenschädingungen und Oedeme angegeben
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Vetpharm Zürich schreibt über Paracetamol:
Zitat
Toxische Reaktionen werden beim Hund nach Dosierungen von 150 bis 200 mg/kg (Schlesinger 1995), beziehungsweise nach der Gabe von 200 mg/kg erwartet. Nach einer anderen Studie können toxische Reaktionen nach Dosierungen von 100 mg/kg erwartet werden (Mburu 1988). Die orale letale Dosis liegt beim Hund bei ca. 500 mg/kg. Hauptsymptom ist eine Methämoglobinämie (EMEA 1999s). Mit der Applikation von 750 und 200 mg/kg subkutan, im Verlauf von 24 Stunden injiziert, konnte experimentell eine 90%ige Mortalität erzielt werden (Panella 1991; Francavilla 1989)Und meine persönliche Meinung: Auch wenn das Geld gerade knapp ist, sollte man sich trotzdem bei jeder Medikamentengabe VORAB ein OK durch eine Klinik geben lassen. Es gibt wesentlich besser verträgliche Medikamente aus der Humanmedizin.
PS: Bei Gastritis ist Paracetamol kontraindiziert !!!
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Wenn das Bein nicht "heiss" ist, dann hat sich keine Entzündung breit gemacht. Etwas drauf machen würde ich jetzt nicht, sondern auf die Wunde achten und ggfs. wenn es dicker wird, zum Doc gehen.
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Bambi hat nach ihrer Magen-OP nur am ersten Tag Schmerzmedikamente bekommen. Hunde können das viel besser ab. Wenn der Doc sagt, Du kannst es absetzen, dann würde ich es tun.
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Hmmm - aber wenn er in Schuhe pinkelt - dann würde ich auch mal eine Probe abgeben - sicher ist sicher. Dazu musst Du die Katz nicht zum Doc schleppen.