Beiträge von mollrops

    Ohne Grund wird einem Hundehalter kein Leinenzwang auferlegt - zumal der kleine Münsterländer kein Listenhund ist. Leider kennen wir wie immer nur die eine Seite. Bleibt mal wieder nur reine Spekulation.

    Für den Hund tut es mir leid. Der kann am wenigsten dafür.

    Zitat

    Hallo ihr lieben,

    ich wollte einfach mal fragen wie ihr das mit dem Jagttrieb eurer Hunde haltet.

    Meine kleine ist bei der Jagt voll in ihrem Element.
    Vor allem beim Abendspaziergang auf dem Feld wenn die Hasen unterwegs sind gehe ich die meiste Zeit allein. Paula schaut nur zwischen durch mal vorbei und guckt ob bei mir alles in Ordnung ist.
    Oft hat sie mir schon was mitgebracht und es verspeist.
    (Immer schön entwurmen :D )

    Wenn ich aber nicht möchte das sie loszieht (wegen straßennähe etc.)
    reicht auch ein einfaches nein und sie verzichtet drauf.

    Erzählt doch mal wie das bei euch so ist.

    Zitat


    so mein letzter beitag.
    ich habe nicht versucht DAFÜR noch DAGEGEN zu argumentiren.
    Ich habe einfach nur nach der meinung gefragt und nicht darum gebeten mich zu beleidigen.

    Ich wollte erfahrungsberichte, hilfestellungen etc. DA HUNDEANFÄNGER!
    Aber sowas darf man hier anscheinend nicht erwarten.

    Danke!

    Widersprichst Du Dich hier nicht ? Ich denke, wenn Du "nein" sagst, funktioniert Dein Hund sofort ? Wozu brauchst Du dann Hilfestellung ?

    Du findest es lustig, dass er andere Tiere tötet ? Und gleichzeitig erhebst Du den Finger und mahnst zum Entwurmen ? Kein Wunder, dass Jäger so schlecht auf freilaufende Hunde zu sprechen sind.

    Ich hoffe nie, dass in Bezug auf Deinen Hund das Hallalli geblasen wird.

    Den Zusammenhang mit dem Hühnchen auf dem Teller und einem wildernden Hund habe ich leider nicht verstanden.

    Huhu Du

    ich kann Dir nur empfehlen, einen Ophthalmologen aufzusuchen. Püppy hat PRA, sie ist inzwischen blind. Leider gibt es für die Erkrankung keine Heilung. Besonders auffällig ist bei fortgeschrittener Erkrankung die Unfähigkeit, bei Lichteinfall das Schliessen der Pupille und das stark leuchtende Tapetum Lucidum.

    So sieht es bei Püppy jetzt aus:

    Aufgefallen ist es uns mit 7 Jahren.

    Mit meiner Opthalmologin war ich nicht so zu frieden, deshalb möchte ich sie nicht weiterempfehlen. Bei ihr war Püppy zur Diagnostik.

    Die Ruhr-Uni Bochum hat ein Forschungsobjekt PRA. Es gibt wohl einen BLuttest, der eine Diagnose bereits im Frühstadium ermöglicht (besonders interessant für Züchter).

    Hab nochmal nachgeschaut:

    Quelle GKF-Bonn

    Zitat

    An Rotti-frauchen

    Habe ihn heute zum ersten mal losgelassen mehr als 15 Meter hat er sich nicht entfernt! Einmal gerufen uiii da ist er aber gerannt...dafür gabs dann natürlich prächtiges Lob :applaus:

    Ja er folgt mir überall hin wir sind sozusagen unzertrennlich :girlboy: :D

    Noch ;-) Warte mal ab, wenn er 6 Monate alt ist *g*

    Lt. PLZ lebst Du in München - dort wird der Rotti als "gefährlicher Hund Kl. 2" geführt. Für Deinen Hund musst Du also ein Negativzeugnis beantragen.

    Ansonsten wurde ja alles gesagt. Wichtig ist der Umgang mit anderen Artgenossen - einen Welpenkindergarten würde ich empfehlen, besonderes Augenmerk für mich wäre, dass mindestens ein wesensfester, gut sozialisierter adulter HUnd während dieser Stunden dabei ist.

    Ansonsten ist der Rottweiler nicht anders zu händeln als andere Hunde: Konsequenz und Fingerspitzengefühl. Er sollte gute Erfahrungen mit Menschen und Kindern sammeln.

    Besonders auf die Ernährung solltest Du achten. Das Futter sollte nicht zu viel Kalzium enthalten, dies wirkt sich nachteilig auf die Knochen aus. Er sollte langsam wachsen.

    Niemand käme auf die Idee, Wölfe vegan zu ernähren. Der Wolf am wenigsten. Er nimmt zwar Obst, Beeren und auch Kräuter auf, ernährt sich jedoch hauptsächlich vom Fleisch seiner Beutetiere.

    Da Hund und Wolf gemeinsam lebensfähigen Nachwuchs zeugen und aufziehen können, ist die Verwandtschaft ja vorhanden und selbst nach tausenden von Jahren der Domestikation nicht von der Hand zu weisen.

    Demzufolge würde ich auch nicht auf die Idee kommen, meinen Hund mit einer ausschliesslich auf pflanzlicher Basis bestehenden Nahrung zu ernähren.

    Keine Ahnung, iich kann die Rassen nicht vergleichen, da ich nur eine Prager Rattler-Hündin, aber keinen Chihuahua hier habe.

    Sie ist mit allen Hunden verträglich. Sehr selbstbewusst, hoch intelligent, frech, sehr schnell auf ihren Beinen und kann sich trotz der geringen Körpergrösse in der Gruppe gut durchsetzen.

    Die Erziehung ist die Gleiche wie bei einem grossen Hund - mit Konsequenz und Sensibilität kommt man bei ihr am besten zum Ziel.

    Hier ein aktuelles Foto von gestern:

    Sie und mein Whippchen sind getrennte siamesische Zwillinge. Dauernder Körperkontakt zu Püppy und umgekehrt ist Pflicht. Das liegt aber sicher auch zum Teil an der Windhündin, da diese Rassen, zu mehreren gehalten, immer auf einem grossen Haufen liegen.

    Verschmust ist sie extrem, aber das würde ich jetzt nicht auf die Rasse an sich beziehen. Sie ist ein Flaschenhund.

    Zitat

    Da gibt es allerdings auch die gegenteilige Meinung. Vielfach sind es ja die Träger- und Hilfsstoffe der Impflösung, die besonders belastend sind. Drei Kompenenten einzeln zu impfen würde dann die Belastung verdreifachen.

    Das kann durchaus sein. Die verteilte Impfung hat besonders mein Whippet besser vertragen als alle Komponenten auf einmal. Deshalb möchte ich bei diesem System bleiben. Da vertraue ich meiner Tierärztin. Ihr ist nach der Komplettimpfung ein Chihuahua (Zweitimpfung) auf dem Tisch weggestorben, seitdem hat sie sich komplett neu mit der Impfproblematik auseinander gesetzt.

    Meine Hunde wurden Staupe und Parvo, vier Wochen später Tollwut geimpft.