Beiträge von mollrops

    Leider kommt es meist anders als man denkt.

    Schade, mir fehlt ein bisschen die Liebe zu dem Hund in Deinen Posts. Du schreibst von funktionieren, Recht auf Urlaub, Egoismus, bloss nicht die Erfahrungen wie mit den alten Hunden. Du klingst nur noch genervt. Merkst Du nicht, dass Dich Dein Hund braucht ? Ich würde alles dafür geben, wenn meine verstorbene alte Hündin noch hier wäre - Pipi, Kotze - alles würde ich mit Freude wegputzen .. für ein paar Tage mit ihr.

    Hast Du Dir vielleicht mal Gedanken darüber gemacht, was in dem Hundeköppi vorgeht ? Tiere sind so sensibel, sie spüren Ablehnungen und reagieren mit Verunsicherung. Du bist sauer - und Dein Hund weiss überhaupt nicht, was er falsch macht.

    Vielleicht solltest Du Dir klar darüber werden, ob Du Dich auf Deinen Hund einlassen willst. Ich habe auch anfangs den Fehler gemacht, meine Jüngste mit der Verstorbenen zu vergleichen - das ist absolut unfair. Weil jeder Hund hat seine eigene Geschichte, seine eigene Art, mit Menschen umzugehen, seinen eigenen Charme und seine eigenen Bedürfnisse. Man muss ihnen nur die Chance geben, anzukommen. Dann lösen sich so viele Probleme im Nichts auf.

    Wenn Du dazu nicht in der Lage bist oder Dir alles zu viel wird, warte nicht so lange und gib sie in gute Hände.

    Ich bin ganz ehrlich und finde "Klassifizierungen" in der Hundehaltung für unnötig.

    Ich würde mich weder als Anfänger noch als Fortgeschrittener bezeichnen, sondern als normaler Hundehalter mit freundlichen Hunden in Kniehöhe, mit denen ich unter Leute gehen kann.

    Ich nehme weder an Wettkämpfen teil noch interessiert es mich, was andere Hundehalter von mir und meinen Hunden denken. Solange meine Hunde niemanden belästigen, ist es für mich ok.

    Ich will mit meinen Vierbeinern Spass und das Gleiche sollen sie empfinden. Wir üben das, was wir für wichtig halten und gut ist. Ich will keinen perfekten Hund, da ich auch kein perfekter Hundehalter/Mensch bin.

    Eine Zahnsanierung im Alter ist sehr wichtig. Viele Bakterien, die sich in den Taschen einnisten, können auf Dauer die Nieren schädigen. Bei meiner alten Dame sind wir so vorgegangen, dass sie nur sediert wurde. Die Sedierung wurde auf meinen Hund zugeschnitten (Narkoseunverträglichkeit), ein Narkoseexperte hatte sie zusammen gestellt.

    Innerhalb von 15 min war sie wieder auf den Beinen. Vorab bekam sie zwei Tage zuvor ein Antibiotika (wegen der Bakterien im Maul) und während der Sedierung eine Infusion (schnelleres Ausscheiden der Medikamente). Das Antibiotika hat sie dann noch ein paar Tage weiter bekommen.

    Püppy war damals 15 Jahre alt. Dieses Verfahren würde ich sofort wieder favorisieren.

    Man kann das Lösen ja ankonditionieren. Da Du regelmässig nachts mit ihr rausgehst, stellt sich Dein Hund darauf ein. Ich würde den letzten Gang vielleicht bisschen nach hinten schieben und dann um 2 Uhr nimmer mit ihr rausgehen. Bis zum nächsten Morgen sollte sie das eigentlich locker aushalten können. Die abendliche Mahlzeit würde ich nicht nach hinten schieben.

    Die frage kann Dir nur der Tierarzt beantworten. Eventuell leidet sie unter einer Blasenentzündung. Ich gehöre ja zu den Haltern, die mindestens einmal im Jahr die Hunde komplett durchschecken lässt. Dazu gehören Blutbilder und Urintest.

    Am besten, Du fängst eine Urinprobe auf und nimmst sie gleich mit zum Doc.

    Zitat

    Das Wässern ist generell dafür da, damit die Hunde nicht dehydrieren und somit leistungsfähiger bleiben. Hunde im Leistungstraining nehmen von sich aus nicht genügend Wasser zu sich. Deshalb wird das Wasser von Mushern auch ein bisschen "geflavoured" .

    Zu Anfang nur ein Becher Wasser (200 ml), ca. ne viertel Stunde vor dem Training:
    Das wird nicht wirklich benötigt, dient nur der Gewöhnung. Und für unsere Anfänge und für Canicross reicht das allemal.

    Wenn die Hunde ein Trainingspensum von 6 km Gesamtstrecke absolvieren, kann man anfange, die Wassermenge etwas zu erhöhen.
    Wenn die Strecken dann länger werden, wird die Wassermenge auch höher.
    Allerdings dann auch mit größerem Abstand zur Trainingseinheit..,

    Na, das liest sich ja dann doch etwas besser als der vorher abgegebene Tipp :

    Zitat

    Routinen, die du dir angewöhnen solltest:
    Vor dem Zugtraining
    "wässern": Eine Stunde, bevor ihr mit dem Zugtraining anfangt, kriegt der Hund ca. 1/2 Liter Wasser (irgendwas reintun, was Mia dazu veranlasst, das gerne zu trinken. Fischöl z.B.), ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht notwendig, aber gut, schon mal, sich dran zu gewöhnen.
    Vor dem Zugtraining soll der Hund sich ausreichend entleert haben (Pinkeln und Kacken).