Beiträge von mollrops

    Meine Grosse ist genauso.

    Sie neigt ja leider dazu, kleinere Hunde mobben zu wollen. Ihr Herz schlägt für grosse, ausgewachsene und vor allem ältere Rüden. Die werden umschwänzelt und man merkt, dass sie mit ihnen richtig kommuniziert, während die Kleinen meist übersehen werden.

    Ausser, sie sind schneller als sie. Dann wird sie zickig.

    Vielleicht setzt Du Dich mal mit dem NABU in Kontakt. Ansprechpartner für Wolfseinwanderungen/Sichtungen/Projekte sind Fritz Heydemann, Tel. 04522-3971 und Ingo Ludwichowski, Tel. 0160-96230512 (Tel. Nr. sind von der NABU veröffentlicht). Die hocken zwar in Schleswig-Holstein, können Dir aber sicher den richtigen Ansprechpartner in Eurer Region benennen. Und sie könnten Dich auch aufklären, ob tatsächlich ein Wolf über die Westalpen ins Saargebiet einwandern könnte. Die würde ich auf alle Fälle über Deine Sichtungen informieren, vielleicht schickst Du ihnen auch die Fotos der aufgenommenen Spur.

    Lt. den Unterlagen, die ich gefunden habe, gibt es in Höhe des Saarlandes keine gesichteten Populationen, die meisten Zuwanderer stammen aus Norditalien - die in die Schweiz einwandern - und natürlich die Wölfe aus dem Osten, die es in Eurem Fall keinesfalls sein dürften.

    Ich drücke die Daumen.

    EDIT: Die werden Dich sicher nicht für verrückt halten ;-)

    Wie im wahren Leben - das Negative bleibt einem eher im Gedächtnis als das Positive.

    Schade, ich würde so gern auch mal positives Verhalten von Hundebesitzern lesen.

    Das alte Ehepaar, dass einem alten, krebskranken, leider mit anderen Hunden unverträglichen Hund sein letztes Zuhause geschenkt hat und jeden Tag zusammen mit ihm rausgeht. Wenn ich sie zuerst erblicke, lenke ich meinen Weg in eine andere Richtung, sind sie es, gehen sie einen anderen Weg. Wir winken uns dann immer verstehend zu, so verhindern wir, dass sich die alte Hündin aufregt.

    Der junge Mann, den man äusserlich wirklich in das negative Clischee eines gewaltbereiten Soka's-Besitzers stecken könnte, der sich aber bei einem Gespräch in der Tierarztpraxis ganz anders präsentierte und dessen rotnasiger Bullterrier ein ganz toll erzogener Hund ist, der selbstverständlich beim Entgegenkommen von Kindern und älteren Leuten bei Fuss gerufen und angeleint wird.

    Das junge Mädchen von nebenan, die für alte Leute ihre Hundchen ausführt und darauf achtet, dass die kleinen Hunde ein bisschen Erziehung abbekommen und sich auch um die "artgerechte" Ernährung kümmert.

    Die Hundehalter, die uns begegnen und fragen, ob sich die Hunde nicht mal kennen lernen könnten, damit man zusammen öfter die Touren laufen könnte.

    Dann poste ich doch auch mal wieder Bildchen von meiner Grande Dame Püppy (15 J.).

    Zusammen mit Jule, die 8 Jahre jung ist. Die Kleine ist immer noch genauso quierlig wie ein Junghund. Ich glaube, sie wird nie ruhiger. Die Schnut wird zwar langsam bissi grau - aber das tut ihr und ihrem Temperament keinen Abbruch. Püppy ist ihr Ein und Alles. Wo sie ist, ist auch der kleine Floh.

    Julchens Lieblingsplatz ist fast immer auf dem Rücken von Püppy.

    selten, dass sie nur aneinander gekuschelt liegen ..

    Anfangs in ihrem neuen Bettchen, das ist aber inzwischen wieder out. Püppy liegt lieber in Bambis Sessel, daher musste Bambi ausziehen und mit einer engen Einraumwohnung (das neue Bettchen) vorlieb nehmen:

    Ein tolles Weibertrio

    Wie jetzt ?

    Schilddrüse oder erhöhte Leukozyten. Selbst wenn die erhöht sind, sollte man die Ursache dafür ergründen. Erhöhte Leukozytenwerte sind meist Anzeichen für Infektionen, Wurmbefall, Allergien oder Autoimmunerkrankungen.

    Die Schilddrüse ist wieder eine andere Baustelle - demnach wurde sie gar nicht untersucht bzw. kann eine Unterfunktion nicht ausgeschlossen werden.

    Welche Medikamente wurden Dir denn von der jetzigen Tierärztin empfohlen, damit der Hund "ruhiger" wird ?

    An Diabetes glaube ich eigentlich nicht. Eine angeborene D. ist sehr selten, meist entwickeln Hunde sie erst im fortgeschrittenen Alter.

    Eher wahrscheinlich ist eine Blaseninfektion, die durch Bakterien hervor gerufen wird. Dafür spricht auch das häufigere Absetzen von Urin. Wenn Du Nieren- und Blasentee zuhause hast, würde ich ihm das zusätzlich zum Wasser hinstellen. Am besten lauwarm. Trinken sollte er viel, dementsprechend wirst Du auch öfter mit ihm rausgehen müssen.

    Alles Gute für Deinen Wuff.

    Entweder Du verstehst mich nicht oder wir reden aneinander vorbei.

    Du schriebst, dass Du zur Auslastung mit dem Hund in eine Hundeschule gehst. Dort sollte sein Problem mit anderen Hunden demnach bekannt sein. Wie wird denn an dem Problem gearbeitet ?

    Weiterhin gibst Du an, dass ein Blutbild in China gemacht wurde. Zu welchem Ergebnis sind sie in Bezug auf die Schilddrüsenwerte gekommen ? Du schriebst im ersten Post, dass man an eine Fehlfunktion glauben würde. Wurde denn eine Unterfunktion festgestellt und wenn ja, wieso wird die nicht behandelt. Denn wird sie nicht behandelt, läuft der Hund - Deinen Schilderungen zufolge - permanent auf Hochtouren und es werden langfristig wichtige Organe wie z.B. das Herz geschädigt.

    Welche Werte wurden denn von Deiner TIerärztin ermittelt, das sie meint, noch nicht handeln zu müssen ?

    Eine Urinprobe wäre von Vorteil. Solange nicht abgeklärt ist, inwieweit Dein Hund etwas ausbrütet, würde ich vor einer Impfung erst einmal absehen. Ist er wurmfrei oder wurde kurz vor der Impfung nochmals entwurmt ?