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Wie bist Du denn drauf ? Kommst daher, meinst, alle müssten Dir vor Freude um den Hals fallen und bei Kritik werden die Leute als Mob bezeichnet - nee Danke.
Der älteren Hündin und den Welpen alles Gute. Sie können ja nix dafür.
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Wie bist Du denn drauf ? Kommst daher, meinst, alle müssten Dir vor Freude um den Hals fallen und bei Kritik werden die Leute als Mob bezeichnet - nee Danke.
Der älteren Hündin und den Welpen alles Gute. Sie können ja nix dafür.
Vielleicht sollte man auch dies mal lesen:
ZitatAlles anzeigenDeutscher Tierschutzbund stellt DVD vor: Umgang mit Hunden – Im Tierheim und Zuhause
Ein Projekt mit der Pedigree „Initiative für die Natur des Hundes“
Für ein gutes Miteinander und gegenseitiges Verständnis zwischen Hund und Mensch sind klare Regeln unverzichtbar. Zumeist sind es Mangel an Erziehung und daraus erwachsene „Missverständnisse“, die dazu führen, dass ein Hund im Tierheim abgegeben wird. Tipps, dies zu vermeiden und Hilfestellung, wie im Tierheim das Versäumte nachgeholt und den neuen Besitzern weitergegeben werden kann, liefert die DVD „Umgang mit Hunden – im Tierheim und Zuhause“. Für die Tierheimpraxis ist es wichtig, den noch unbekannten Tieren so zu begegnen, dass Vertrauen aufgebaut werden kann, ohne dass es zu einer Gefährdung kommt. Auch hierbei hilft die DVD, die der Deutsche Tierschutzbund in Zusammenarbeit mit der „Pedigree-Initiative für die Natur des Hundes“ umgesetzt hat.
Die DVD „Umgang mit Hunden“ ist als Leitfaden für Tierheim-Mitarbeiter, aber auch Hundehalter und Hundetrainer konzipiert und beleuchtet die grundlegenden Kommunikations- und Umgangsformen, sowie den Einsatz tiergerechter Erziehungsmaßnahmen und -hilfen. Schritt für Schritt zeigen die Mitarbeiterinnen aus dem Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld des Deutschen Tierschutzbundes die Arbeit mit Hunden: von der ersten vorsichtigen Annäherung zwischen Betreuer und Tier, über verschiedene Gehorsamkeitsübungen bis hin zum richtigen Einsatz von geeigneten Hilfsmitteln. Als Bonusmaterial enthält die DVD unter anderem Tipps aus den Filmsequenzen zusätzlich in Textform.
Die Erfahrungen aus der Resozialisierung von Hunden im Tierschutzzentrum Weidfeld lieferten die Grundlage für das Filmprojekt. Seit 2002 werden im Lissi Lüdemann-Haus problematische Hunde aus Tierheimen betreut und nach der Resozialisierung wieder an erfahrene Tierhalter vermittelt. Partner der Filmproduktion ist die Pedigree „Initiative für die Natur des Hundes“, die maßgeblich zur Realisierung des Projekts beigetragen hat.
Auf einem 13 Hektar großen ehemaligen Bundeswehrgelände in Weidefeld bei Kappeln hat der Deutsche Tierschutzbund eine bundesweit einmalige Einrichtung geschaffen, in der unter anderem behördlich beschlagnahmte Haustiere und auch in Not geratene Wildtiere aufgenommen werden können.
Durch solche Spots jedenfalls bekommen Listenhunde wenigstens eine minimale Chance, vermittelt zu werden. Ich finde die Aktion wirklich gut.
Dann gib doch lieber einen TL Leinöl ins Futter, bringt dem Hund wesentlich mehr als Schmalz. Und wieso die Futterration krass erhöhen. Wie viel gibst Du ihm denn schon mehr ?
Schnell abnehmen und dann wieder schnell zuzunehmen finde ich den falschen Weg. Lass es etwas langsamer angehen, dann dankt die Leber. Ich würde die Futterportion etwas erhöhen, dann nimmt sie automatisch wieder zu.
Wie setze ich ein gut konditioniertes Abbruchsignal ein, wenn ich nicht zu Hause bin ?
ZitatIch find diesen Werbespot genial! Jetzt überlegt doch mal, in Zeiten allgemeiner Hundehysterie und Listenhunden produziert Pedigree einen Werbespot mit einem SoKa!!! Ich habs kaum geglaubt, als ich den Spot das erste Mal gesehen hab...
Klar ist Pedigree jetzt kein Super-Duper-exklusives Futter, und ich werde wegen diesem Spot jetzt nicht anfangen Pedigree zu kaufen, aber ich find es einfach toll, dass dieser Konzern durch diesen Werbespot auf SoKas in Tierheinmen aufmerksam macht und das auf einer sehr emotionalen Basis. Sie hätten doch genauso irgendeinen wuscheligen Mischling nehmen können, haben sie aber nicht...und das sollte man einfach mal wertschätzen (ungeachtet der Werbung für die eigene Futtermarke, die für den Konzern mit Sicherheit im Vordergrund steht!)
Danke - genau das habe ich auch gedacht. Wirklich genial. Mir ging es wie Dir, ich war sprachlos. Und ich hoffe, es bewirkt ein Umdenken. Und der Hund ist einfach umwerfend schön.
Ich habe sie in Sahara. Mit normaler Seifenlauge lässt sie sich sehr gut abwaschen.
Wenn das so einfach wäre, gäbe es die Magendrehung glaub ich nicht mehr.
Leider spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Es gibt gefährdete grössere Rassen, Magendrehungen mit leerem Magen, nach dem Aufnehmen von Wasser, die einen bekommen eine nach Trockenfutter, die anderen nach Nassfutter und das Internet ist inzwischen auch voll von Hunden, die gebarft wurden und trotzdem eine erlitten haben.
Selbst bei kleinen Hunden wie Dackel kommt zuweilen die Magendrehung vor. Viele Hunde leiden auch an der sog. GASTRIC DILATION, der Magenaufgasung, die leider dazu führen kann, dass der Magen kippt und schon hat man eine MD.
Zu wenig Bewegung kann auch eine Magendrehung auslösen. Oder aber eine träge Verdauung oder zu schnelle Futteraufnahme. Inzwischen geht man davon aus, dass selbst eine vorangegangene Antibiotikabehandlung (Zerstörung der Magen- und Darmbakterien und Bildung von Dysbakterien) und Impfungen Auslöser sein können.
Am besten lässt man seinen Hund vor der Futteraufnahme nicht gross toben und nach dem Fressen sollte er mindestens 2 h Ruhe halten (so lange dauert es in der Regel, bis der Futterbrei dem Magen verlassen hat). Fütterungen auch nicht zu spät abends, verteilt auf mindestens 2 Mal am Tag. Sobald der Hund nach Futteraufnahme Unwohlsein zeigt, ohne Erfolg zu Erbrechen versucht - sollte die Klinik vorab tel. informiert werden, dass der Hund eventuell eine MD entwickelt hat.
ZitatIch finde die Art wie hier von manchen wirklich nicht ok!
Also DAS finde ich auch nicht ok. Hier geht es nicht um einen jungen Hund, sondern um einen Alten.
Das, was wie Schüttelfrost aussieht, kann auch ein Zeichen für eine Unterzuckerung sein, wie will ein Arzt am Telefon sowas ausschliessen ?
Auch das der Hund ruhiger als sonst ist, würde mich beunruhigen.
Bei Untertemperatur (unter 37,5°C) würde ich genauso den Hund einpacken und vorstellen.