Beiträge von mollrops

    Es gibt genügend Fälle, in denen der eigene Hund gebissen hat. Geht der Besitzer zum Arzt, wird er sicher nicht immer seinen eigenen Hund als Täter angeben, sondern irgendeinen angeblichen Hund. Schliesslich ist er darauf bedacht, dass sein Hund nicht als gefährlicher Hund eingestuft wird ;-). Da müssen dann andere Rassen/Hunde herhalten.

    Zitat

    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    wie geil... da sollte man heimlich fotos von Gesichtern gemacht haben... :lol:

    aber wieso würde deine Tä denn ungern den eingriff machen wenns nötig wäre? Das kapier ich auch nicht ganz...

    lg Susanne

    Die Magenfixierung ist direkt dort angebracht, wo das OP-Feld für eine Kastration liegt (an der sogenannten Linea alba).

    Guckst Du hier:

    Sie könnte dort den Schnitt nicht anbringen, weil die Gefahr, dass die Fixierung getroffen wird, viel zu gross ist. Wenn, ginge die Kastration nur seitlich, auch hier ist das OP-Feld eingeschränkt, weil sie die Innereien durch die Fixierung nicht beiseite schieben kann.

    Zitat

    Hallo,
    es ist traurig das so etwas immer wieder geschieht .
    Ich kann einfach nicht verstehen warum man sich einen Kampfhund anschafft, bei dem jederzeit mit Angriffen zu rechnen ist.Sorry,aber mein Mitgefühl gilt hier den Angehörigen des verstorbenen Kindes.Das letztendlich den Besitzern die Schuld zu geben ist ,ist auch klar.
    Aber nochmals die Frage:Warum schafft man sich Kampfhunde an?
    Sicher ist jeder Hund der in die falschen Häne gelangt potensiell gefährlich,die einen aber mehr und die anderen weniger.
    Gruß Delfin

    Zu dem Thema will ich wirklich nichts mehr schreiben. Am besten, Du liest Dir das mal durch.
    Vielleicht relativierst Du dann Deine Vorurteile.

    Ich kann nur von meiner eigenen Mandel-Op berichten. Der Heilungsprozess dauerte tatsächlich ca. 10 Tage. Was Du machen könntest - den Hund Wassereis schlecken lassen. Kühlung ist sehr wichtig und nimmt etwas den Schmerz und wirkt gegen Schwellungen.

    Vielleicht sprichst Du mit Tierarzt ab, ob Du eventuell auch den Hals bisschen kühlen könntest.

    Zitat

    Mensch wie die Zeit vergeht, die Lütten haben ja schon die Augen geöffnet.

    Und bitte lass die, die eine Welpenaufzucht anderer Art - mal nicht mit eidedai und wohlbehüteter Wohnungsaufzucht - wirklich interressiert weiter teilhaben und überlies dumme Kommentare.
    ;)
    LG, Doris

    Was soll das denn ?

    Die Hunde wurden inseriert und dort wird angegeben, dass sie auf Grund des Wesens der Mutter auch für Familien taugen. Mir ist ein Hund aus einem eidudei-Haushalt 10 mal lieber als ein Welpe, der ausser seiner Box und menschlichen KOntakt nur zu Fütterungszeiten nichts anderes kennen lernt.

    Die Threadeinstellerin schrieb ja, dass sie keine Zeit für die Sozialisierung der Welpen hat. Schon mal so einen Hund aufgenommen ? Ich schon. Und die Probleme, die sich da auftun, hat schon viele Hunde aus ähnlichen Verhältnissen direkt ins Tierheim geführt oder den Besitzer an seine Grenzen gebracht.

    Diese momentane Aufzucht sollte mE nicht als positives Beispiel heran gezogen werden. Hier werden Leute in Grund und Boden gestampft, die berufstätig sind und einen Wurf zuhause zu betreuen haben - und dieser Fall hier, bei denen die Tiere nicht mal mit im Haushalt leben, ist plötzlich ein Beispiel wie man es auch machen kann ? Um Hunde auf ihr Leben in Familien vorzubereiten gehört schon ein wenig mehr.

    Und das lasse ich bestimmt nicht unkommentiert ;-).