Ich bin zwar nicht Balljunkie ..
Bei der PH - Messung kommt es immer drauf an, wann die Katze zuvor Nahrung aufgenommen hat. Sobald die Katze frisst, steigt der PH. 6 Stunden nach der Aufnahme ist der PH Wert am höchsten - es kann also durchaus sein, dass er beim Zeitpunkt der Messung im neutralen Bereich lag.
Beiträge von mollrops
-
-
Apropos Uringeruch - wahrscheinlich ist der immer noch stark konzentriert. Das könnte auch bedeuten, dass Deine Katze zu wenig trinkt. Etwas warmes Wasser zum Nassfutter erhöht die Urinmenge und hilft auch, die Kristalle schneller auszuscheiden.
Alles Gute für Dein Sorgenkind
-
Struvitkristalle sind sehr scharfkantig und verletzen neben der Blasenschleimhaut auch den Harnleiter. Das Lösen ist daher oftmals sehr schmerzhaft. Wahrscheinlich verbindet Deine Katze die Schmerzen mit dem Katzenklo. Diese Erkrankung ist leider sehr langwierig, die AB-Behandlung oftmals langwierig. Du musst Geduld haben, Deine Katze macht das nicht extra.
Ich weiss nicht, was Du als Putzmittel benutzt. Ich kann Dir Biodor Animal empfehlen - bekommst Du über Deinen Tierarzt. Das Putzmittel ist so aufgebaut, dass es sämtliche Duftstoffe des Urins entfernt und so für die Katze keinen Anreiz mehr gibt, bestimmte Stellen zu favorisieren.
Mit dem Nassfutter und Uropet bist Du schon auf dem richtigen Weg, vielleicht besorgst Du Dir noch PH-Papier in der Apotheke, so kannst Du prüfen, ob der Urin langsam wieder neutral wird und sich die Kristalle auflösen.
Bei Struvit ist die Rückfallquote für eine erneute Blasenentzündung/Harnleiterentzündung leider sehr hoch.
-
Bei einer positiven Beurteilung wird DIch oder das Forum ein Tierarzt nicht wegen Rufschädigung verklagen/abmahnen - bei einer schlechten eventuell schon ;-).
-
http://www.youtube.com/watch?v=HqbVbPvlDoM
Das finde ich der Hammer - mit welcher Begeisterung der Hund da mit macht - wird man richtig neidisch
-
Zitat
Wo findet denn nachweislich eine starke Bejagung von Füchsen statt?
Irgendwie scheine ich einer verschleierten Bambi-Welt
zu leben, nämlich da, wo nur erkrankte Füchse geschossen werden. 
Genau zu dem Thema Fuchs fällt mir gerade etwas ein, was bislang für mich nicht erwähnenswert war.Ich verstecke für meinen Hund oft Gegenstände in gestapelten Holzstößen, die er dann nach und nach suchen muß.
Ein Jäger machte mich im Sommer darauf aufmerksam, dass sich dort eine Füchsin mit ihrem Nachwuchs eingenistet hatte , und ich mir bitte in deser Zeit einen anderen Platz suchen sollte
All' das passt so gar nicht in das fast schon erwünschte Feindbild mancher....
Nee, Britta - das ist unfair. Hier gehts nicht um Feindbilder, sondern um die Realität. Ich weiss nicht wo Du wohnst und wenn es so ist, dass bei Euch nur krankte Füchse geschossen werden, fühl Dich glücklich.
Für mich ist jedenfalls der Punkt erreicht, wo ich aussteige.
-
Zitat
mollrops
Hast du da Quellen? Würde mich mal interessieren...Klar doch - wie viele willst Du ?
http://jagdblog.blogspot.com/2007/03/effekt…-kunstbaue.html
http://www.welt.de/wissenschaft/t…chs-erlegt.html
http://www.khw-mh.com/newigk/Fuchs/fuchs
-
Shit. Ich habe nie mit Puppen gespielt und trotzdem tragen meine Hunde Halstücher. Bei mir liegt aber kein präpubertäres Gedöns vor, sondern durch die Halstücher wirken die Hunde "freundlicher" - besonders die Grosse.
Allein deshalb finde ich "Verschönerungen" in überschaubaren Maßen ( meinetwegen auch durch eine gefärbte Fellsträhne) durchaus legitim.
-
Zitat
Wölfe dürfen in Deutschland nicht geschossen werden. Es sei denn sie werden als gefährlich eingestuft. Meines Wissens nach ist das in D in jüngerer Zeit noch nicht passiert.
Der Abschuss von Raubzeug hat durchaus seine Berechtigung. Würden z.B. Kulturfolger wie Füchse nicht kontrolliert werden, würde man innerhalb kurzer Zeit weder Hasen noch Fasane geschweige denn Auerhühner sehen. Denn sie würden der explodierenden Fuchspopulation zum opfer fallen. Füchse können sich nämlich von unseren Resten ernähren. Sie brauchen weder Hase noch Fasan zum Überleben. und ich für meinen Teil fände es äusserst schade diese Tiere nicht mehr beobachten zu können.
Ob man unbedingt wegen einer Jagdtrophäe ins Ausland fahren muss oder nicht ist imho auch in Jägerkreisen mehr als umstritten.Schon allein diese Aussage zeigt, dass Du überhaupt keine Ahnung vom "Raubzeug" Fuchs hast. Gerade eine starke Bejagung der Füchse sorgt für einen Anstieg der Population. Normalerweise leben Füchse in Familienverbänden - also Rüde, Fähe, Jungtiere und eventuell noch ältere weibliche Nachkommen. Ist eine Fuchspopulation keinem Jagddruck ausgeliefert, wirft nur die ranghöchste Füchsin, das Fuchspaar lebt momogam.
Wird stark bejagt, bricht der Familienverband unter dem Druck auseinander und alle Weibchen bekommen Nachwuchs und sogar die Wurfstärken vergrössern sich. Es ist also vollkommen unsinnig, Füchsen derart nachzustellen.
Füchse ernähren sich hauptsächlich von Mäusen - natürlich auch mal von einem Hasen oder Vögel, bedrohen jedoch die von Dir aufgezählten Arten nicht. Das tun u.a. wildernde Katzen. Füchse sind die Gesundheitspolizei im Wald - denn sie fressen bevorzugt Aas - was ja auch häufig ihr Verderben ist - und dämmen dadurch Seuchengefahren in Wald und Flur.
Und was Fasane betrifft - die werden meist in Zuchtanlagen heran gezüchtet, dann im Revier ausgesetzt, um letztendlich als Jagdbeute zu fungieren. Klar, dass da Füchse und Co als Beutegreifer und Konkurrenz unerwünscht sind.
-
In Deinem anderen Thread habe ich jetzt gelesen, dass Dein Hund auch dunkle Flecke und Augenprobleme zeigt. So hat es bei meinem Windhund mit einer Schilddrüsenunterfunktion angefangen. Häufiges Wasserlassen, schwarze Flecke, schlechte Haut, Trübung der Augen. Vielleicht mal ein Schilddrüsenprofil in Auftrag geben ?