Beiträge von Die No-Hu's

    Hast Du keine Möglichkeit, Beine und Bauch zuerst mit Wasser zu reinigen und dann in einem gefliesten Bereich (vielleicht sogar im Keller) zu blowern?

    Wenn ich von Dantes Fell ausgehe und wie er bei diesem Wetter nach einem Waldspaziergang aussieht, dann würde ein bisschen abputzen bei ihm nicht ausreichen. Da muss schon ein großer Eimer Wasser oder eine Dusche her.

    Ich glaube, da kommt es wirklich auf den Hund an und wie man es ihm beibringt.

    Dante ist z.B. sehr geräuschempfindlich, aber der Blower auf höchster Stufe macht ihm vom Geräusch her gar nichts aus. Er hat das Blowern allerdings schon als Welpe kennengelernt. Die vollste Stufe mag er wegen dem Druck im unteren Bereich der Beine nicht. Da regele ich etwas runter. Aber was muß, das muß. 😉

    Wobei ich allerdings sehr vorsichtig wäre, wenn es darum geht den Dreck aus dem Fell zu pusten. Das kann dir dann wirklich richtig um die Ohren fliegen und überall hängen bleiben. Ich wasche den Matsch erst raus bevor ich blowere, obwohl ich ein Scherzimmer habe. Aber selbst dort möchte ich den Matsch nicht haben.

    Das kann man echt unterschätzen. 😊

    Ohne Selbstbeteiligung kostet der Spaß knapp 40€ mehr im Monat also 480€ im Jahr und dann müsste man

    Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass der Kostenunterschied so extrem war? :thinking_face:

    Bei uns hätte es , glaube ich mich zu entsinnen, ohne Selbstbeteiligung knapp 10 Euro monatlich mehr gekostet. :ka:

    Aber das kann angelsfire besser beantworten, sie hat für einen ihrer Hunde HM ohne Selbstbeteiligung.

    Bin zwar nicht angelsfire 😊, aber bei uns wären es 18 Euro Unterschied gewesen im Premium Tarif.

    Wir haben uns dann für den Tarif ohne Selbstbeteiligung entschieden.

    Kommt sicher auf die Rasse an, aber 40 Euro erscheinen mir doch recht viel.

    Welcher Hund soll denn bei dir versichert werden GilderoyFeedhart und wie alt ist er denn? Sorry, falls ich das bisher überlesen habe.

    Sie zahlen die Rechnung, aber 14 € davon werden von der Vorsorgepauschale abgezogen. Ich muss jetzt nochmal schauen, wie hoch diese Pauschale (jährlich?) bei uns ist. Und vor allem ist mir (noch) nicht ganz klar, welcher Posten genau damit gemeint ist.

    Prima, dass das mit der Erstattung gut klappt. Wir sind ja auch bei der HM und werden wohl auch bald die 1. Rechnung einreichen.

    Schade nur, daß anscheinend nicht genau die Leistung genannt wird, die sie von der Vorsorgepauschale abziehen. Das hätte ich eigentlich angenommen.

    Das ist ein wichtiger Punkt. Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen in der Humanmedizin ist ganz klar festgelegt, was gezahlt wird und was nicht. Viele von uns kennen es doch bestimmt, dass sie beim Arzt ein Formular unterschreiben müssen, weil die Versicherung die Leistung nicht übernimmt, sondern vom Patienten gezahlt werden muß.

    Und außerdem muß man doch die Tierkrankenversicherung wie eine private Versicherung sehen und somit muß sie doch auch mit Privatversicherungen in der Humanmedizin verglichen werden. Ansonsten macht der Vergleich doch keinen Sinn.

    Und mit den Privatversicherungen rechnen die Ärzte in der Humanmedizin doch auch nicht ab. Die Rechnungen gehen an den Patienten und der muss diese dann bei der Versicherung einreichen. Viele Arztpraxen lassen die Rechnungen sogar über eine privatärztliche Abrechnungsstelle abrechnen, weil es wirklich ein immenser Aufwand ist und man sich zum Teil mit den Patienten und/oder Versicherungen wegen Begründungen, Diagnosen und Höherbrechnungen austauschen muß.

    Das können Tierärzte und Tierkliniken in dem Umfang normalerweise doch gar nicht leisten.

    Und ich finde, dass es kein großer Aufwand ist, wenn der Tierhalter die Rechnung selbst bei seiner Versicherung einreicht. Möglicherweise möchte man ja auch nicht jede Rechnung einreichen und kann das dann für jede Rechnung selbst entscheiden.

    Was das Beispiel Anwalt betrifft, so verstehe ich diesen Vergleich nicht so wirklich. Ich käme nicht auf die Idee, die Arbeit und einzeln erbrachten Leistungen meines Arztes mit der Arbeit eines Anwalts zu vergleichen. Und somit auch nicht mit der Arbeit eines Tierarztes.