Beiträge von Die No-Hu's

    Wäre es mein Hund, dann würde ich damit nicht ein paar Tage warten, sondern gleich einen Tierarzt draufschauen lassen.
    Denn eine faustgroße Schwellung ist schon heftig.
    Das kann verschiedene Ursachen haben und es ist schwierig eine Ferndiagnose zu stellen.
    Möglicherweise können die Mitglieder hier im Forum verschiedene Tipps geben, was das sein könnte. Aber sicher wird es nur ein Tierarzt feststellen können.

    Huhu :winken:
    bei unserem Golden Barny haben wir anfangs auch immer nach spätestens 2 Stunden eine Pause gemacht. Aber wir hatten den Eindruck, daß er dadurch total genervt war, weil er oft in der Box lag und geschlafen hat. Aussteigen und pieseln fand er da völlig unnötig. So haben wir nach einigen Fahrten gelernt, daß er uns anzeigt, wenn er mal eine Pause möchte.
    Und jetzt bei Cooper ist es ähnlich. Auch er liegt bei längeren Fahrten in der Box und schläft und wenn er mal eine Pause möchte, macht er sich bemerkbar.
    Allerdings haben wir eine recht große und komfortable Box.
    Und wir ziehen die Grenze bei 3,5 bis 4 Stunden. Dann wird auf jeden Fall mal ein Päuschen eingelegt. Aber halt nicht mehr wie früher nach 2 Stunden.
    Es kommt halt auch immer auf den Hund an. Schläft er wirklich entspannt im Auto oder ist er eher unruhig.
    Am Vortag und Vorabend wird alles so gemacht wie sonst auch. Ganz normaler Ablauf.

    Wünsche euch auf jeden Fall eine gute und ruhige Fahrt, möglichst ohne Stau und einen schönen Urlaub. :smile:

    Ui, ein Hektar ist schon klasse.
    Nun kann ich mir besser vorstellen, was du mit einer Stunde üben meinst. Wäre es mein Hund, dann würde ich das Ganze lieber auf mehrere kleinere Gartengänge aufteilen. Deine Maus ist, wenn ich es richtig weiß, 12 Wochen alt. Da muß es nicht gleich eine Stunde am Stück sein. Auch wenn ich mich mit meinem Cooper auch nicht unbedingt an die 5 Minuten Regel gehalten habe, habe ich darauf geachtet, daß es nicht zu viel wurde.

    hallo @ Florakeksi,
    hast du wirklich etwa eine Stunde im Garten geübt oder wart ihr nur eine Stunde im Garten und habt kleine Übungseinheiten dabei gemacht?
    Denn eine Stunde üben ist für einen Hund und speziell für einen so jungen Hund viel zu lange. Lieber ein paar kurze Übungen über den Tag verteilen.
    Daß du die Spielzeuge nicht zur freien Verfügung rumliegen hast, finde ich prima. So bleibt es etwas besonderes, wenn es von dir als Belohnung kommt.

    Kann sein, dass ich Vorurteile hab - ich hab eben nie verstanden bei diesen vielen vielen tollen Hunderassen, die es gibt, wieso man sich unbedingt z.B. einen Mastiff nehmen muss.

    Und mit Sicherheit gibt es viele Menschen, die nicht verstehen, wieso man sich unter den vielen Hunderassen, die es gibt für einen Pudel entscheidet.
    Es wäre wirklich gut, wenn du an deinen Vorurteilen arbeiten könntest. Sie sind auch nicht gut für deinen Hund/Welpen, denn er wird deine Haltung spüren.

    Beide Seiten sollten sich mal zusammensetzen und ihre Probleme klären. Denn die scheint es hier zu geben und sollten nicht auf dem Rücken des Hundes und evtl. sogar zu Lasten der Kinder ausgetragen werden. Denn wenn es wirklich zum Bruch kommt, dann leidet ja sicherlich auch die Beziehung zwischen Großeltern und Enkeln darunter.
    Die Situaion ist ganz schön verfahren und es ist schwierig hier eine Meinung abzugeben, wenn nur aus einer Sicht geschildert wird. Wie Yane schon schrieb - wenn die Eltern hier schrieben würden, dann würde man bestimmt auch ihre Sicht der Dinge nachvollziehen können.
    Bitte überlegt euch gut, was ihr macht. Wenn aus dieser Situation ein Bruch in der Familie entsteht, werdet ihr es sicherlich irgendwann bereuen.

    Ich persönlich glaube übrigens nicht, daß ich meinen Hund für 3 Jahre abgeben würde. Vielleicht aus triftigen Gründen 3 Wochen oder wenns ganz schlimm kommt 3 Monate....aber 3 Jahre ist schon heftig. Aber da kann ich nur für mich sprechen.
    Daß nach 3 Jahren jemand einen Hund, der einem ans Herz gewachsen ist, nicht mehr hergeben will ist doch auch nachvollziehbar. Ob juristisch nun zulässig oder nicht. Wenn hier vor Gericht herzogen wird, dann verlieren meiner Meinung nach beide Parteien...egal wie es ausgeht.

    Ich wünsche euch, daß ihr eine Lösung findet, die für beide Seiten tragbar ist und es nicht dazu kommt, daß der Kontakt abbricht.

    Also zuerst einmal finde ich nicht, daß du hysterisch bist und viel Wind um nichts machst. :smile:
    Es ist völlig in Ordnung, daß du ein anderes Verhalten der Hunde gegenüber Kind und Kinderwagen möchtest.
    Vielleicht suchst du doch nochmal das Gespräch mit den Schwiegereltern. Die Hunde müßten doch nicht weggesperrt werden, eine Leine würde doch schon helfen und die Schwiegereltern müßten eben im richtigen Moment eingreifen und den Hunden ihre Grenzen gegenüber dem Enkelchen aufzeigen. Das Kind wird ja auch mal ins Krabbelalter kommen und da wäre es schon gut, wenn das Thema dann bereits geklärt wäre.
    Keine einfache Situation, aber ich drück die Daumen, daß ihr gemeinsam eine Lösung findet.

    Hallo Mikkki,
    wäre es mein Hund, dann würde ich ihm noch ein wenig Zeit geben mit der Situation fertig zu werden. Sollte sich allerdings herausstellen, daß das Verhalten bleibt oder gar schlimmer wird, dann würde ich mich für einen Chip entscheiden. Die 2 Wochen, von denen du schreibst, sind jetzt noch nicht soooo lange. Ich würde wohl mal abwarten, ob sich nach ca. weiteren 4 bis 6 Wochen das Verhalten und der Streß gelegt haben. Ansonsten würde ich den Chip setzen lassen, sofern keine anderen gesundheitlichen Gründe für das Verhalten vorliegen.
    Ein Hund der ständig über sehr lange Zeit unter Streß steht, kann tatsächlich auch anfälliger für Kranheiten ( z. B. Infekte, Durchfall, Magenschleimhautentzündung)) sein, da sein Immunsystem unter dem Streß leiden kann. Das würde ich auch immer bedenken und deshalb nur eine begrenzte Zeit abwarten, bis ich mich entscheide.

    Wir hatten genau dieses Thema letztens bei unserer TÄ und sie erklärte uns, wenn ein gesunder Hund so lange einhält, dann ist das kein Problem. Bevor es zu einem Rückstau kommt, würde eher gepieselt werden. Kein Hund würde freiwillig so lange einhalten, daß es zu einem Rückstau käme. Wie gesagt, wenn gesundheitlich alles in Ordnung ist.

    Der Sekunden-Deckakt ist und bleibt ein Märchen. Besonders wenn beide Hunde keine Deckerfahrung haben. Wovon in den meisten Fällen auszugehen ist. Wie du sagst, eine läufige Hündin gehört an die Leine oder sollte so gut abrufbar sein, dass solche Begegnungen wie die TE sie erlebt hat, nicht vorkommen.

    Von einem Sekunden-Deckakt habe ich auch gar nichts geschrieben. :???:
    Und egal, wie lange ein Deckakt dauert...mein Rüde bleibt an der Leine, wenn ich mir nicht sicher bin, ob uns da evtl.eine läufige Hündin entgegenkommt. Habe ich bisher bei meinen drei Rüden so gehandhabt und bin recht gut damit gefahren. Und ob gut abrufbar oder nicht, spielt für mich tatsächlich keine Rolle, wenn es um läufige Hündinnen geht. Aber das ist eben meine Meinung und jeder handhabt das, wie er es für richtig und sinnvoll hält.

    Ich persönlich würde der TS raten, den Rüden nicht einfach so abzuleinen, da ich es auch nicht machen würde.
    Lieber diese Situationen üben, damit er händelbar bleibt bzw. wird. Ist oftmals nicht einfach, aber mit Ruhe und Konsequenz sollte es einigermaßen machbar sein.