Beiträge von Die No-Hu's

    Wenn ich sie richtig verstanden habe, wird ein Kastrationschip gesetzt um zu sehen, ob die Beschwerden darüber dann zurück gehen.

    So habe ich es auch verstanden.
    Und generell kann ich auch verstehen, wenn jemand zuerst mit einem Chip austesten möchte, wie es wäre wenn...

    Stimme allerdings @PocoLoco zu. Bei meinem Hund würde ich auch weitere Untersuchungen machen lassen und nicht darauf vertrauen, daß eine Kastra (Chip) die alleinige/beste Lösung ist.
    Mir ist es immer lieber frühzeitig mit entsprechenden Untersuchungen dran zu sein, als etwas versäumt zu haben und somit frühe Therapiemöglichkeiten vielleicht verschenkt zu haben.
    Aber ja, das muß halt jeder für seinen Hund selbst entscheiden.
    Ich wünsche Newton alles Gute und den bestmöglichen Verlauf.


    Und was ist mit den anderen Krankheiten die Mann so haben kann an der Prostata?
    Abzsesse, Zysten, Krebs....

    Das habe ich mich auch schon gefragt.
    Das würde ich auf jeden Fall genauer untersucht und diagnostiziert haben wollen.
    Und wenn es so ist, daß Newton wirklich schon länger alle paar Wochen etwas hat, dann wäre es doch angebracht.
    Wäre es mein Hund, dann würde ich da auf Nummer sicher gehen wollen. Lieber eine Untersuchung zu viel als eine zu wenig und hinterher bitter bereut.

    Sollte es dringend notwendig sein, daß gechipt und kastriert werden muß, dann ist es doch zum Wohl des Hundes. Einfach mal so kastrieren finde ich auch nicht gut. Wenn aber Gründe dafür vorliegen, dann finde ich gut, wenn man dem Hund damit helfen kann.

    Wäre es denn dann aber nicht sinnvoll gewesen, den Chip gleich zu setzen?
    Wenn ja eh schon klar ist, daß er einen gesetzt bekommt, dann doch besser so früh wie möglich - oder habe ich das nun falsch verstanden?

    Daß diese Besuche beim TA dermaßen schlimm für Newton sind, tut mir echt leid für den Kerl. Da wäre ein entsprechenden Training sicher nicht schlecht. Ist ja nur von Vorteil für Newton. Was, wenn er mal wegen einer chron. Erkrankung ständig in ärztlicher Behandlung sein müßte. Wünscht ihm natürlich keiner, aber sowas kann passieren. Dann lebt der Hund ja im Dauerstreß. Da würde ich auf jeden Fall schnellstens etwas dagegen unternehmen.

    Gute Besserung für den Patienten.

    Nein, die sind in D rezept- und verschreibungspflichtig.
    Entweder bringst du sie zu deiner alten TÄ zurück oder fragst deinen neuen TA, ob er sie zurück nehmen würde.

    Man könnte sie auch an ein Tierheim spenden. Normalerweise sind die immer sehr dankbar für solche Spenden. :smile:
    Wenn das Tierheim direkt keine Medis annnimmt oder annehmen darf, dann geht das auch über die Tierärzte, die mit dem Tierheim zusammenarbeiten.

    Bei meinem Großen weiß ich aber nicht, ob der nur vertreibt. Ich würde ihm auch durchaus zutrauen, dass er eine Katze die er bekommt auch tötet. Und dass ihn davon auch keine Katzenkrallen abhalten.

    Ich habe bei ihm bisher erfolgreich das Jagen und Töten von Tieren verhindert und ich beabsichtige, das auch weiter zu tun.

    Das kann ich absolut nachvollziehen und es ist mir ein Rätsel warum man das ganz gezielt anders machen sollte. Ruckzuck können drei Jahre Training hinüber sein...muß nicht, kann aber. Und dieses Risiko würde ich auch nicht eingehen wollen.
    Und gerade wenn ich befürchten muß, daß nicht nur vertrieben, sondern auch getötet wird, dann tue ich alles, damit es dazu nicht kommt. Sicherlich zähneknirschend, aber ich würde es selbstverständlich auch verhindern wollen.
    Und sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen, dann besteht auch eine Verletzungsgefahr für den eigenen Hund. Katzenkrallen im Hundegesicht oder Auge kann ganz übel ausgehen. Warum man das bewußt in Kauf nehmen sollte, ist mir ein Rätsel.

    Bisher hatte ich drei Welpen und jeder davon hat sofort ganz und gar zu mir/uns gehört.
    Insofern kann ich den „Welpenblues“ von dem man immer wieder liest nicht nachvollziehen.
    Trotzdem versuche ich einen Tipp zu geben.
    Wenn du dem Welpen gegenüber neutral empfindest, dann könntest du mal noch versuchen, ob sich in den nächsten Tagen etwas zum Positiveren ändert.
    Wenn du aber evtl. sogar eine Abneigung gegenüber dem Welpen hast, dann gib ihn zurück. Das hat kein Welpe verdient, denn meiner Meinung nach spürt der Welpe das und das ist sicherlich nicht fördernd im Hinblick auf seine Entwicklung/Erziehung im Alltag.

    Ich sehe es dennoch als meine Pflicht dafür zu sorgen dass mein Hund niemanden tötet...ich mag da eine Ausnahme sein...aber für mich ist es selbstverständlich.

    Finde ich auch völlig normal. Würde ich eine Katze im Garten sehen, dann würde ich auf keinen Fall die Tür öffnen, damit Cooper sie verjagen oder gar jagen kann. Der müßte drinnen warten, bis ich selbst die Katze verjagt hätte.
    Wenn wir bereits draußen sind, dann ist es Pech für die Katze, wenn sie doch vom Hund höchstpersönlich vertrieben wird.

    Die momentane Diskussion erinnert mich an einen Fall, der mir vor ca.2 Jahren von jemandem geschildert wurde.
    Ein Hund hat im eigenen Garten die Nachbarskatze erwischt und leider hat diese das nicht überlebt. Der Hundehalter hat daraufhin die tote Katze ins Auto geladenen und im Wald vergraben.
    Mich hat das damals sehr empört, denn so ein Verhalten geht ja mal gar nicht. Der Katzenhalter hat doch sicherlich Tage und Wochen die Katze gesucht und sich heftigste Sorgen gemacht, was wohl mit ihr passiert ist.

    Wenn ich nun diese Diskussion hier so lese, dann finde ich das Verhalten damals immer noch empörend...aber wundern tut es mich leider nicht mehr. Wenn dem HH klar war, daß er möglicherweise zum Wesenstest muß oder gar Leinen- und Maulkorbzwang sogar im eigenen gut gesicherten Garten droht, dann hat er sich vielleicht deshalb zum Vergraben im Wald entschieden.

    Beim Beschreiben dieses Vorfalls kommt bei mir gerade nochmal das Mitgefühl für den mir unbekannten Katzenhalter hoch. Wie schlimm muß es sein, nie zu erfahren was mit seinem Tier passiert ist.