Beiträge von Die No-Hu's

    Hallo Foris,
    als wir heute heimkamen, stellten wir fest, daß sich unser 5 Monate alter Goldi Rüde an der untersten Treppenstufe vergnügt hat. :schockiert:
    Er hat in prima Feinarbeit den Teppichboden stellenweise entfernt. Schöne einzelne Fäden. ;)
    Weiter ist er nicht gekommen, da auf der untersten Stufe das Treppengitter befestigt ist. Hat uns wohl den Rest des Teppichs gerettet. :gott:

    Ansonsten hat er bisher ein Kabel eines Steckernetzgerätes ordentlich zerkleinert und mal getestet, wie sich Blumenerde auf dem Teppich macht.

    Tja, was soll man sagen - ohne Vergleiche läßt sich nun nicht einordnen, ob er eher zu den Rabauken gehört oder ob wir froh sein sollen, daß es nicht schlimmer ist - obwohl man nie weiß, was noch kommt. :D

    Nun kam der Gedanke, einfach mal bei euch nachzufragen. - Könnte vielleicht auch ganz lustig sein, was da alles so berichtet wird.
    Würden uns über viele Antworten sehr freuen.

    Liebe Grüße von den No-Hu's

    Huhu,
    auch bei uns hat die Anleitung von Brigitte Wunder vollbracht.
    Unser ehemaliger Staubsauger ist jetzt fast 5 Monate und soweit, daß er sich zwar etwas Verbotenes noch anschaut, es dann aber liegenläßt ohne daß ein Nein von uns gesagt wird. Er kommt dann zu uns, um sich seine Belohnung abzuholen, weil er ja soooooo brav ist und nichts mehr aufnimmt - naja, zumindest zu 98%. Bei den restlichen 2% reagiert er aber sehr gut auf AUS.
    Natürlich haben wir auch konsequent an dem NEIN gearbeitet. Auch immer wieder zu Hause. Und unterwegs haben sich die ersten Erfolge eingestellt, als jeder Stein, jede Schnecke, jedes Häufchen usw. mit dem NEIN-Fluch belegt war. War also schon ein Geduldsspiel.
    Wir haben den Tipp von Brigitte auch schon an andere HH weitergegeben - natürlich nicht ohne aufs DF hinzuweisen - die anderen HH haben auch alle gute Erfolge damit erzielt.

    Schönen Sonntagabend wünschen die No-Hu's

    Huhu,
    in unserer HuSchu kosten die Welpen- und Junghundegruppen 5 Euro pro Stunde ( 60 min.). Wer eine Zehnerkarte möchte, zahlt dafür 45 Euro. Im Anschluß an die Junghundegruppe kann man mit dem Hund ( ab ca. 6 Monaten) einen Grunderziehungskurs belegen, der 125 Euro kostet. Er beeinhaltet 8 Übungsstunden ( 50 min.) Eine Abschlußprüfung erfolgt nach den 8 Stunden.
    Nach dem Grunderziehungskurs kann man an einer "Hobbygruppe" teilnehmen. Findet 2 mal die Woche statt und hier kostet die Zehnerkarte 50 Euro.
    Sollten Einzelstunden notwendig werden, kosten diese 40 Euro.
    Wir sind mit der HuSchu sehr zufrieden und finden auch die Preise in Ordnung.
    Es läßt sich schlecht beurteilen, ob andere HuSchu's gute Preise haben, wenn man nicht weiß, wie dort gearbeitet wird.

    Schönes Wochenende wünschen die No-Hu's

    @ dawn: Du hast genau das Problem angesprochen, das ich auch habe. Es geht nicht darum, daß niemand den Hund anfassen soll - aber es kann vorher gefragt werden. Es ist schwierig dem Hund beizubringen, daß wir entscheiden, ob er zu jemandem hin darf, wenn die Passanten den HH vollkommen ignorieren und direkt den Hund anfassen, betatschen u.ä.
    Ich weiß da manchmal wirklich nicht, ob ich nun ärgerlich sein soll und es den Leuten sage oder ob ich es einfach ignoriere und weiterhin mit dem Hund dran arbeite. Die meisten Leute würden es wohl eh nicht verstehen wollen.

    @ lynny: Es kann doch nicht sein, daß ein Hund ein Halti tragen soll, nur weil es Menschen gibt, die meinen, es ist ihr gutes Recht jeden Hund anzugrapschen. Das ist doch nicht Sinn und Zweck eines Haltis.

    Das Thema ist bei uns auch gerade ziemlich aktuell. Wir haben einen 4 1/2 Monate alten Goldie und versuchen ihm gerade beizubringen, daß er nicht zu jedem hingehen soll. Wir möchten gerne bestimmen, wen unser Hund begrüßt und wen nicht.
    Da unser Süßer aber ein ganz freundlicher ist und jeden gerne begrüßen möchte, ist das natürlich eine etwas schwierige Übung. Es klappt ja schon ganz gut, aber wenn die Leute plötzlich nach ihm "grapschen" ohne vorher zu fragen, dann wird es fast unmöglich ihn im Sitz zu halten oder ihn mit einem Leckerli abzulenken. Wenn dann noch in einem gaaaanz süßen Tonfall von den Leuten auf ihn eingeredet wird, ist es um so schwieriger ihn ruhig zu halten. O.K., er ist noch sehr jung - aber genau jetzt ist doch wohl der richtige Zeitpunkt, ihm zu zeigen, daß wir bestimmen, zu wem er geht und zu wem nicht.
    Ich finde es manchmal schon total nervig, wenn die Menschen so unverschämt sind, bin mir aber oft nicht sicher wie ich reagieren soll.
    Wahrscheinlich ist es das Beste, immer wieder zu üben, daß Barny weiß, wir geben das Kommando zu wem er hin darf und zu wem nicht. Auf die Vernuft der Leute (jedenfalls der Meisten) zu hoffen bringt wohl nicht viel.
    Es ist angenehm einen freundlichen Hund zu haben, aber anfassen muß ihn doch deshalb nicht jeder, der gerade Lust dazu hat.

    @ Vulnona: Die Reaktion des Mannes war absolut genial. Mutig und toll. Trauen sich nur die Meisten nicht - ich übrigens auch nicht (was mich teilweise noch mehr ärgert)

    Einen schönen Wochenanfang wünschen die No-Hu's

    Huhu,
    wir sind total begeistert von euren Hunden und wollen natürlich auch Bilder von unseren zeigen.
    Hier seht ihr Aron, unseren ersten Hund, der dieses Jahr im April mit 8 1/2 Jahren gestorben ist - er war immer ein toller Partner für uns.

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    Wir werden ihn nie vergessen.


    Das hier ist Barny, der seit 17.05.07 unser Leben auf den Kopf stellt.

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    Liebe Grüße von den No-Hu's

    Wer noch mehr sehen will - guckst du auf no-hu.de

    Hi Caro,
    wir haben uns fast schon gedacht, daß es nicht so gemeint war, wie es sich angehört hat. Wollten nur mal dezent daraufhinweisen. Könnten ja auch andere total falsch verstehen.
    Wir haben übrigens bei unseren Hunden festgestellt, daß diese auch Menschen, die besondere "Merkmale" haben, anbellen oder zumindest vorsichtig reagieren. Dies betrifft z.B.Menschen mit Behinderungen, anderer Hautfarbe, Regenschirmen, Walking-Stöcken, Inlinern o.ä.
    Wir sind in diesen Situationen mit unserem Kleinen von 17 Wochen am üben, damit er merkt, daß es nichts besonders ist und er sich ganz normal verhalten kann.

    Liebe Grüße von den No-Hu's

    Hallo,
    wie soll dein Hund ein normales Verhalten gegenüber Ausländern aufbauen, wenn du den ausländischen Freund deines Sohnes als "Mischling" bezeichnest. - Sorry, aber diese Wortwahl geht gar nicht.

    Gruß, von beiden No-Hu's

    Hallo Darklady,
    für deinen Hund ist euer Haus oder eure Wohnung die sichere "Höhle" und jetzt soll er raus in die "böse, große,weite" Welt. Das Verhalten deines Hundes ist völlig normal. Er ist noch unsicher und etwas ängstlich. Auf dem Rückweg geht er deshalb so schnell, weil er wieder in seine sichere "Höhle" will. Das Problem wurde letze Woche bei uns in der Hundeschule diskutiert und die Trainerin hat es uns so erklärt.
    Unserer ist schon 17 Wochen und da vergißt man doch mal, daß so ein Racker immer noch ein "Baby" ist, das sich zu Hause am sichersten fühlt.
    Ein Tipp unserer Trainerin war: Sucht euch einen Nachbarn mit einem erwachsenen Hund, der euch ab und zu auf den Spaziergängen begleitet. Ein erwachsener Hund gibt deinem Welpen Sicherheit.
    Eine weitere Möglichkeit wäre es mit dem Auto ein Stück zu fahren, so daß dein Kleiner nicht vom Haus weggehen muß, sondern dann vom Auto aus spazieren geht.
    Ansonsten auch mit Leckerlis oder Spielzeug zum Weitergehen animieren. Es erfordert zwar viel Geduld, aber du wirst sehen, daß es sich von Mal zu Mal bessert.
    Viel Erfolg und liebe Grüße von den No-Hu's

    Guten Morgen,
    wir hatten leider zu Hause bei meinen Eltern keine Hunde. Mein Mann und ich haben unseren ersten Hund 1998 zu uns geholt. Da war ich 34. Ich bedaure es sehr, daß ich in meiner Kindheit nicht die Möglichkeit hatte, mit einem Hund aufzuwachsen.
    Wenn ich bedenke, was unser Hund uns gegeben hat, kann ich nur vermuten, wie toll es für ein Kind sein kann, diese Erfahrung zu machen. Ich würde meinem Kind diese Erfahrung, Freude, Freundschaft und das Vertrauensverhältnis, das man zu einem Hund aufbauen kann, nicht vorenthalten wollen.

    Liebe Grüße, die No-Hu's