Dankeschön!
LG Birgit
Dankeschön!
LG Birgit
Huhu,
wir wohnen in Blieskastel. - Die ein oder andere weiß das, gell Anette ![]()
Wie läuft denn so ein Treffen ab.
Unser Barny ist jetzt 13 Monate alt und eben ein Halbstarker.
Ich weiß nicht, ob wir ihn einfach so mit unbekannten Hunden rennen lassen können. In der HuSchu wurde uns gesagt, daß man in diesem Alter schon vorsichtig sein soll - da könne es leicht zu Kämpfchen kommen.
Wie seht ihr das.
Ist es ein Problem, wenn er dann sicherheitshalber an der Leine bleiben muß - je nach Situation.
LG Birgit
Hallo Andrea,
danke für die Aufklärung und näheren Angaben zu dem Fall.
Ich nehme an, daß ich da wohl sehr neugierig wirke, aber mich interessiert wirklich, wie so eine Vermittlung abläuft.
Es wäre natürlich schade, wenn es sich tatsächlich um "Machtspielchen" handelt. Zumindest schade für den Hund.
Aber so wie ich es jetzt verstanden habe, ist ja die Sache noch nicht endgültig geklärt und vielleicht läßt sich doch noch einiges regeln.
LG Birgit
ZitatNene - soweit ich das verstanden habe, hat die Pflegestelle den Hund einfach zugesagt und DAS ist das Problem.
Aber wenn das das eigentliche Problem ist, dann können weder der Hund noch die Interessentin etwas dafür.
Sollte diese Problematik nicht zwischen Pflegestelle und Tierschutz geklärt werden?
Wenn es wirklich der erste Hund der Pflegestelle ist, dann kann man diese Dinge doch bestimmt besprechen und klären. Steckte vielleicht gar keine böse Absicht der Pflegestelle dahinter.
Bin ich da zu blauäugig?
LG Birgit
Ups, jetzt hab ich mir alles nochmal durchgelesen und gesehen, daß die Pflegestelle die Ratenzahlung wohl angeboten hat, weil der Tierschutz die Ratenanfrage ablehnte.
Hat denn das Gespräch mit der Interessentin bezgl. der finanziellen Frage überhaupt stattgefunden oder wurde einfach so abgelehnt.
Ich dachte, weil die Frau so einen positiven Eindruck gemacht hat, wollte man nochmal mit ihr sprechen.
LG Birgit
Also mir persönlich geht es bei meiner Meinung nicht unbedingt darum, daß da eine Ratenzahlung zwischen der Pflegestelle und der Interessentin vereinbart wurde.
Ich finde es nicht in Ordnung, daß der übliche Weg nicht eingehalten wurde. Oder täusche ich mich da? Vielleicht habe ich es ja falsch verstanden oder einfach zu wenig Ahnung.
Sollte nicht der Termin zur VK abgewartet werden und sollte die Abgabe des Hundes nicht zwischen der Pflegestelle und dem Tierschutz abgesprochen sein?
Wenn ich da falsch liege, klärt mich bitte auf.
LG Birgit
Schade, daß es jetzt so gelaufen ist.
Da haben sich wohl alle hier im DF mehr Gedanken zu dem Fall gemacht als die Pflegestelle selbst oder die zukünftige Halterin des Hundes.
Und Du selbst hast Dich ja auch enorm mit dem Ganzen beschäftigt - was ich übrigens sehr toll finde - würde nicht jeder machen. ![]()
Das ist jetzt ne schlechte Erfahrung für Dich und die wird es wohl bei dieser Tätigkeit auch immer wieder geben - aber bitte mach weiter. Ich finde solchen Einsatz für Tiere in Not einfach bewundernswert und es werden sicherlich auch positive Erfahrungen folgen. :2thumbs:
Vielleicht kannst Du dann ja auch mal davon berichten.
LG Birgit
Ja, uns ist das mit unserem ersten Hund mal passiert.
Mir kam zu Ohren, daß Aron einen Spaziergänger im Wald gebissen haben soll. ![]()
Als ich den Herrn, der mir das erzählte fragte, wie er denn darauf kommt, bekam ich zur Antwort: Ein freilaufender brauner großer Hund habe einen Spaziergänger ins Hinterteil gebissen. Und in einem bestimmten Personenkreis hätte dann jemand gleich gesagt, daß das Aron war.
Tja, Aron war ein Golden Retriever und ist in diesem Waldstück NIE frei gelaufen. Und die Leute, die mich darauf angesprochen haben, hatten sich auch angeblich sofort gewundert, weil sie wußten, daß Aron dort immer angeleint war.
War für mich damals sehr ärgerlich und ich hätte denjenigen, der dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat, gerne darauf angesprochen. Aber ich habe leider nicht herausgefunden, wer es war. Die Leute sind nämlich gerne bereit solche Geschichten weiterzuerzählen, aber wenn genauer nachgefragt wird, wer denn so was ursprünglich behauptet hat, dann wollen sie "niemandem Schwierigkeiten machen und sich aus allem raushalten".
Aber Gerüchte verbreiten ist da natürlich was anderes. ![]()
So sind die Menschen, jedenfalls viele und ich finde es sehr bedauerlich.
Man sollte versuchen so ein Verhalten zu ignorieren, aber es fällt wirklich schwer.
LG Birgit
Hallo,
ich weiß jetzt nicht, ob dir das hilft, aber versuch es doch mal mit Butter.
Ich weiß, daß Butter bei Harz hilft - O.K. Harz und Zaunlasur sind zwei verschiedene Sachen, aber bevor ich drastischere Maßnahmen ergreifen würde, würde ich es mit Butter versuchen.
Barny hatte vor kurzem einen handtellergroßen Harzfleck in seinem Fell. Ich habe Butter darauf getan und dick eingerieben mit der Hand. Dann mit einem feuchten Lappen immer wieder darübergewischt und siehe da - das Harz ging raus.
Ist doch ein Versuch wert.
Ich drücke die Daumen, daß es hilft.
LG Birgit
Hallo,
das ist wirklich ein heikles Thema.
Ich kenne mich mit den VK im Tierschutz ehrlich gesagt nicht sehr gut aus.
Ist es denn möglich Interessenten auf die finanziellen Gegebenheiten anzusprechen?
Sicherlich kann das etwas unangenehm sein, aber vielleicht gibt es eine Klärung der Sache, wenn man genauer nachfragt.
Es kann doch jedem passieren, daß er einen Engpass hat.
Vielleicht läßt sich das alles bei der VK klären.
Und die finanziellen Verhältnisse allein dürfen doch auch nicht ausschlaggebend sein.
Es gibt mit Sicherheit viele HH, die ihre Tiere sehr lieben und sehr gut versorgen und trotzdem nicht zu jeder Zeit Tierarztkosten, die z.B.eine OP oder ernsthafte Erkrankung mit sich bringen, zahlen können.
Ich hoffe, daß in diesem Fall eine gute Lösung gefunden werden kann.
LG Birgit