Beiträge von TobyTobs

    Hallo Claudia,


    erstmal willkommen im Forum!


    ich glaube, fast jeder kann nachvollziehen, dass man sich manchmal überfordert fühlt mit dem Hund. Ich jedenfalls kenne das auch! In der ersten Woche, in der wir Toby bei uns hatten, habe ich abends vor Erschöpfung auch oft geheult...Aber dann hat alles nach und nach seine Routine bekommen und alles wurde einfacher. Ich weiß, wie das ist, wenn man meint, nicht allen Anforderungen gerecht werden zu können. Aber gib nicht auf - es findet sich immer ein Weg, keine Sorge! Der Hund und Deine Familie müssen sich erst an einander gewöhnen, ihr müsst Euren Rhythmus finden, dann klappt alles besser. Und dann wird der Tag kommen, da wirst Du Dich von dem Hundi nie wieder trennen wollen!


    Wie alt ist den der Hund und wie alt sind Deine Kinder? Meine Erfahrung ist, dass ein geregelter Tagesablauf sowohl dem Hund Sicherheit als auch Dir entsprechende Ruhe bringen wird. Wie läuft das denn derzeit bei Euch ab? Wer kümmert sich denn wie um den Hund?


    Einen weiteren Tipp den ich Dir geben möchte, ist, sich nach einer netten Hundeschule umzuschauen, bei der ihr eine Anlaufstelle habt. Erstens wird es Dir und dem Hund gut tun, zusammen zu arbeiten, der Hund wird dadurch ausgelastet - und für mich war es sehr wichtig, jemanden zu haben, den ich einfach um Rat fragen kann, wenn ich mal nicht weiter weiß. Stress führt manchmal erst Recht zu Problemen und man steckt dann in einem Teufelskreis drin. Da ist es wichtig, dass jemand Dich da raus holt.


    Schildere doch mal Deine Situation ein bisschen näher, vielleicht können wir dann mit ein paar Ideen helfen.


    Liebe Grüße
    Dani

    Hallo Henny,


    ich hab meinen Hund auch mit im Büro. Es ist eine super Sache, aber es gibt auch sehr sehr viele Dinge, die man vorher bedenken muss (und an die ich ehrlich gesagt auch nie gedacht habe). Neben der Zustimmung von Chef/Personalabteilung/Vorgesetzten etc, solltest Du über folgendes klar werden


    - wie steht Deine Kollegin dazu? Steht sie voll und ganz hinter dem Hund? Auch dann, wenn er Sabberflecken und Hundehaare im Büro (und auf ihren Klamotten) verteilt, pupst ( :furz: - ja, Hunde tun das, manche mehr, manche weniger und es stinkt ziemlich fies!!!), pienst etc.? Aus eigener (zum Glück positiver) Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, dass alle den Hund nicht nur soooo süß finden (einen Welpen finden fast alle süß), sondern sich auch im klaren sind, dass ein Tier eben ein Tier ist und auch die ein oder andere unangenehme Begleiterscheinung mit sich bringt!


    - hast Du eine Anlaufstelle, wo der Hund hin kann, wenn er mal krank ist oder falls es wider Erarten doch nicht so einfach klappt im Büro und plötzlich jemand dagegen ist? Stell Dir vor, Dein Hund hat schwer Durchfall und muss alle halbe Stunde raus - toleriert das Dein Cehf/Deine Kollegin?? Oder kann er dann woanders hin, wo er sich wohl fühlt und gut aufgehoben ist?


    - ist keiner auf Hundehaare allergisch??


    - Du sagst, Du bist Studentin. Dein Hund wird - so Gott will - mindestens 12 Jahre alt werden. So lange wirst Du wohl nicht studieren...;-) Was soll denn nach dem Studium passieren? Bleibst Du dann in der Firma?


    - ich würde auch darüber nachdenken, einen älteren Hund zu holen. Ein Welpe kommt irgendwann in die Flegelphase, da wird er sehr anstrengend. Geht das im Büro? Ein älterer Hund von z.B. vier Jahren ist schon etwas ruhiger, kennt die Benimm-Regeln bereits und wenn Du ihn aus einem guten Tierheim oder von Privat holst, bekommst Du auch wichtige und aufschlussreiche Infos zu seinem Wesen/verhalten (hat er einen ausgeprägten Schutzinstinkt - geht nicht im Büro! -, kann er sich auch mal mit sich selbst beschäftigen? bleibt er allein? bellt er bei allen, die rein- und rausgehen - geht gar nicht im Büro!-, kommt er mit mehreren Menschen klar ? etc.)


    - deine Freizeit vor und nach der Arbeit wird sehr sehr knapp werden - Dein Hund braucht dann deine Aufmerksamkeit. Mal schnell mit Freunden was trinken gehen oder sich nach dem Büro im Kino verabreden ist dann nicht mehr so einfach - alles bedarf einer deutlich strafferen Organisation...


    Versteh mich nicht falsch - ich finde Hund im Büro super und will Dir das bei Gott nicht ausreden. Aber ich habe meine Erfahrungen gesammelt. Zum Glück ging bei mir alles super, und ich bin auch der Überzeugung, dass sich Hund + Beruf gut vertragen - man muss aber bereit sein, viel zu investieren, um allem gerecht zu werden, und Schwierigkeiten, die immer auftreten, sind vielleicht einen Tick schwerer zu bewältigen, wenn man darauf angewiesen ist, den Hund mit ins Büro zu nehmen. darüber solltest Du Dir vorher einfach klar werden.


    Liebe Grüße!
    Dani & Toby (der gerade hinter dem Schreibtisch schnarcht...)


    Ach so, und noch was...;-) lass Dir die Zustimmung nach Möglichkeit schriftlich geben!

    Hallo,


    also, das finde ich schon sehr seltsam! So was habe ich auch nicht erlebt. Unser erster Hund kam aus dem Tierheim vor Ort, der zweite auch und unser jetziger von einem Tierschutzverein. Bei KEINEM mussten wir vorher Geld hinschicken und auch die Nachfragen hielten sich vorher in Grenzen (was mir zumindest beim städtischen Tierheim hier eigentlich gerade NICHT gefallen hat . Die wollten zu wenig wissen). Ich würde niemals vorher einen Haufen Geld wegschicken in der Hoffnung, dann den Hund meiner Wahl - oder auch nicht - zu bekommen. Und wenn sie dann auch noch sagen, sie können über den Hund nix sagen - dann lass das lieber sein!!


    Die besten Erfahrungen hatte ich mit dem Tierschutzverein(http://www.tieroase - birkenschold.de). Ist zwar am Arsch der Welt, aber wir sind 600 km gefahren, weil sie sich wirklich Mühe gegeben haben und auch, weil sie ihre Tiere wirklich gut kennen.


    LG,
    Dani

    Hallo Sabsi,


    willst Du den Hund nicht mal röntgen lassen? Nicht, dass irgendwo im Darm was steckt - gerade, wenn auch Erbrechen vorliegt/vorlag und der Kot geleeartig ist, würde ich das mal abchecken lassen. Meiner hatte vor kurzem auch wiederkehrenden Durchfall, d.h. zwei Tage Durchfall (einmal erbrochen), dann ein Tag gut, dann wieder Durchfall. Der Tierarzt hat ihn geröngt, um sicher zu gehen, dass der Darm grundsätzlich frei ist. Nachdem Schonkost nicht geholfen hatte, hat Toby eine Woche Antibiotika bekommen, seitdem ist es gut.


    Gute Besserung!
    LG, Dani

    Hallo Melli,


    also, um's Steuern zahlen kommst Du grundsätzlich nicht drumrum. 400 € -Job (also Minijob) ist was anderes - da ist man Angestellt als geringfügig Beschäftigter und das ganze ist nur für denMini-Jobber steuerfrei! Der Arbeitgeber zahlt durchaus Steuer dafür, wenn auch nur pauschal und deutlich geringer als sonst. Du aber wirst ja nicht angestellt, nehme ich an, sondern machst das ja freiberuflich bzw. selbständig.


    Du musst unterscheiden zwischen der Einkommensteuer, die Du grundsätzlich auf JEDES Einkommen bezahlen musst. Bis zu 7.640 € kannst Du steuerfrei im Jahr verdienen, darüber hinaus musst Du das Einkommen, wie Sub schon gesagt hast, als selbständige Tätigkeit versteuern. Dann fällt auch Soli-Zuschlag und ggfalls Kirchensteuer darauf an. Im Gegenzug kannst Du aber auch Werbungskosten abziehen, also Aufwendungen, die Du hast (Fahrten, Spielzeug, das gekauft werden muss, etc. - alles, was eben mit der Tätigkeit in Zusammenhang steht). Ich würde erstmal kalkulieren, ob Du da überhaupt im Jahr über die 7.640 € drüber kommst. Wohl nicht bei 300 € im Monat abzgl. Ausgaben ...


    Neben der Einkommenssteuer stellt sich die Frage der Gewerbeanmeldung und der damit auch anfallenden Gewerbesteuer, der Umsatzsteuer und so weiter - hier kann es durchaus sein, dass Hundsitten gar kein Gewerbe ist, und wenn, dann nur Kleinunternehmer mit besonderen Vergünstigungen. Dafür kannst Du aber bei der IHK deiner Region anrufen, die können Dir da sicher weiter helfen und beantworten solche Fragen in der Regel umsonst.


    Als dritte Säule steht dann die KK an - auch hier kannst Du ja anrufen und nachfragen. Da gibt es in der Regel auch Freigrenzen.
    Viele Grüße
    Dani

    Hallo,


    wenn sie noch nicht lange bei Euch ist, würde ich ihr Zeit lassen und sie auch nicht zu sehr bedrängen/animieren. Sie braucht einfach Zeit, bis sie sich sicher genug fühlt, um überhaupt zu spielen. Überfordere sie nicht. Unser Hund hat erst nach einem halben Jahr angefangen, überhaupt zu spielen. Mittelrweile spielt er im Haus und Garten sehr gerne, niemals aber draußen auf dem Spaziergang. Auch das mit den Suchspielchen ging erst nach einer ganzen Weile - ich denke, wenn sie derzeit noch nicht spielen will, dann solltest Du sie auch lassen. Es scheint ihr ja dann auch derzeit nicht zu fehlen. Vielleicht braucht sie zur Zeit einfach mehr Schmuse - unser Hund hat auch solche Phasen. Lass ihr einfach Zeit, sie wird Dir schon selbst zeigen, wenn sie spielen will.


    LG,
    Dani

    Hallo Jade,


    wir treffen uns ins unregelmäßigen Abständen in Ludwigshafen am Rhein. Dabei sind meistens Oskar, ein Border - Mix, Bruno, ein ?? - Mix und irre schnell, und Toby, ein Deutsch-Kurzhaar. Am Rhein sind zudem auch sonst immer sehr viele Hunde unterwegs, so dass sich ausreichend Spielgefährten finden sollten. Die Wiesen dort eignen sich zum Toben hervorragend. Wenn Du Lust hast, Dich anzuschließen, dann sagen wir Dir Bescheid, wenn wir das nächste Mal zum Rhein gehen. Ist aber schon ne halbe Stunde Fahrt von HD aus...
    Viele Grüße
    Dani